Ausstellungslogo - Macht zeigen - Kunst als Herrschaftsstrategie
DHM Schriftzug - Ausstellungslaufzeit
Ausstellungsplakat - Macht zeigen - Kunst als Herrschaftsstrategie
Medienpartner :
Logo Wall

Macht zeigen - Kunst als Herrschaftsstrategie

 

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Berlin

 

Kurator: Prof. Dr. Wolfgang Ullrich

 

Seit einigen Jahrzehnten macht moderne Kunst eine erstaunliche Karriere als Statussymbol. Unternehmer und Manager lassen sich gerne mit Gemälden oder Skulpturen fotografieren, viele Politiker treten als Freunde der Kunst auf. Zu bemerken ist jedoch auch ein deutscher ›Sonderweg‹: In kaum einem anderen Land wird Macht so oft mit moderner Kunst repräsentiert. Das ist nicht zuletzt eine Folge des Nationalsozialismus. Da durch ihn viele Repräsentationsformen belastet waren, brauchte man Ersatz zur Selbstdarstellung. Anders als oft behauptet, nimmt bildende Kunst heutzutage keine Außenseiterposition mehr ein. In früheren Jahrhunderten spielte Kunst ebenfalls bereits eine wichtige Rolle, um die Stellung von Mächtigen zu rechtfertigen, zu unterstreichen oder gar zu steigern. Stets hat sie ihren Platz an den Schaltzentralen der Macht. Sie schmückt die Personen, auf die sich die Aufmerksamkeit der Massenmedien richtet. Sie adelt die Sieger der Gesellschaft.

Grundriss der Ausstellung in der Ausstellungshalle von I. M. Pei Moderne Kunst als Teil von Unternehmensstrategien Räume der Macht – Kunst und Architektur im Zusammenspiel Programmatische Inszenierungen mit Kunst Die Rolle der Künstler Die Rolle der Künstler Kunst und Macht im Nationalsozialismus Gerhard Schröder – Kanzler der Künstler Kunst am Arbeitsplatz? Die Kanzler und die Künste Kunst als Element eines modernen Lebensstils Frühe Machtinszenierungen mit Kunst Getrennte Wege im Kalten Krieg
Grundriss der Ausstellung in der Ausstellungshalle von I. M. Pei
Deutsches Historisches Museum
DHM - Ausstellungs - Seitenfuss