in Nikolajew geboren; zunächst Schlosserlehre; Dienst
bei der Roten Armee, wegen Typhuserkrankung demobilisiert
Seit 1922
Retuscheur in einem Moskauer Porträtatelier
Seit 1924
Photoreporter bei »Ogonjok«, einer der populärsten
Massenzeitschriften
1928
erhält er die erste offizielle Auszeichnung auf der Ausstellung
»10 Jahre Sowjetphotographie«
In den 30er Jahren
Bildjournalist für »UdSSR im Bau«; Photoreportagen
über die Fünfjahrpläne, den sozialistischen Aufbau
der Gesellschaft, Reiseberichte
1931
Photoreportage »24 Stunden im Leben der Familie Filippow«
(zusammen mit Alpert, Mescheritschew, Tules), erscheint auch in
der »Arbeiter Illustrierten Zeitung«
Seit 1941
Frontkorrespondent für »Frontowaja illjustrazia«;
ist an fast allen Frontabschnitten und macht über 10.000
Kriegsphotographien; wird mit dem Orden des »Großen
Vaterländischen Krieges« ausgezeichnet