1917. Revolution. Russland und Europa
Symposium

Russland in Europa – Europa in Russland

Podiumsdiskussion

Donnerstag, 30. November 2017, 19.00 Uhr

In regelmäßigen Abständen, insbesondere in unruhigen Zeiten wie den heutigen mit ihren zahlreichen politischen und sozialen Konflikten, taucht das Thema Russland in Europa – Europa in Russland auf, meist allerdings verkürzt als "Russland und der Westen". Man spricht häufig von "Sonderwegen" und von "Wertedifferenzen", von unterschiedlichen Ideen und Identitäten.

Die rege Debatte der vergangenen 25 Jahre über die "vaterländische" Geschichte und über den künftigen Weg Russlands dreht sich nicht zuletzt um Optionen und mögliche Szenarien, die sich aus den Erfahrungen der Vergangenheit ergeben könnten: Wie wird sich Russlands Position zu den Vereinigten Staaten von Amerika und zur NATO entwickeln, wird Russland Partner oder Rivale der Europäischen Union und der OSZE, werden möglicherweise neue bilaterale Verträge und Unionen angestrebt oder versucht sich Russland als eigenständiger "global player"?

Eine Podiumsdiskussion des Deutschen Historischen Museums und der Max Weber Stiftung

Mit Dr. Enrico Fels, Universität Bonn, Prof. Dr. Nikolaus Katzer, Deutsches Historisches Institut, Moskau, Dr. Ekaterina Makhotina, Universität Bonn, Dr. Kristiane Janeke, Kuratorin "1917. Revolution. Russland und Europa", Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, ZOiS Berlin

Moderation: Dr. Gesine Dornblüth

Anmeldung bis 23.11. unter gid@maxweberstiftung.de 

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