Kriegsgefangene Rotarmisten in Baumholder
Der Winter 1941/42, der sich als ein furchtbarer Winter herausstellen
sollte für die deutschen Soldaten, die im Osten dem Grauen
des russischen Winters ausgesetzt waren. Ich dagegen saß
mit meinen Kameraden der Nachrichteneinheit in gut geheizten Kasernen,
für uns war die Front im Osten sehr weit entfernt. Es war
so, als ob wir in der Heimat kaum etwas gemein hatten mit unseren
Kameraden, die in Russland kämpfen, leiden und sterben mussten.
Das war für uns eine andere Welt, zu der wir keine direkte
Beziehung hatten, die wir nur "erlebten" in den Wochenschauen
in den Kinos. Ich selber sollte nun mein eigenes Erlebnis haben
in bezug auf die Behandlung von "Untermenschen", und
das auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Baumholder.
Das wurde für mich ein grauenhaftes Erlebnis.
Wir wussten, dass auf dem eigentlichen Übungsplatz Russen
untergebracht waren, die dort eingesetzt wurden, um die beim Scharfschießen
entstandenen Schäden an den Gebäuden wieder zu reparieren
und für ein neues Schießen herzurichten. Das war uns
bekannt, aber mehr wussten wir nicht von dem dort befindlichen
Lager, das wir auch noch nicht gesehen hatten im Gegensatz zu
einem Lager, welches sich in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof
Baumholder befand, direkt an der Straße, die zum Bahnhof
führte. In diesem Lager waren französische Kriegsgefangene
untergebracht, die dort ein erbärmliches Leben fristeten.
Auf unserem Weg zum Bahnhof mussten wir an diesem Lager vorbei,
was uns immer sehr "unangenehm" war. Wir mussten dabei
sehen, wie diese armen Kerle regelrecht vegetierten, wir mussten
dabei erleben, wie sie uns anbettelten um etwas Essbares, um eine
Kleinigkeit an essbaren Dingen. Das waren Elendsgestalten, die
immer wieder versuchten, an den Lagerzaun zu gelangen, wobei sie
aber immer wieder von den Wachposten zurückgetrieben wurden,
die auch uns anbrüllten, wenn wir mal stehen blieben. Wir
erfuhren dann, dass dieses Lager ein Straflager sei, eine Nebenstelle
eines größeren Kriegsgefangenenlagers in der näheren
Umgebung, in dem die, nach Meinung der deutschen Lagerführung
sich strafbar gemachten Gefangenen befinden. Auch wenn es so war,
so fanden wir es trotzdem unerhört, wie hier Menschen behandelt
oder doch wohl mehr misshandelt wurden. Mit Entsetzen hatten wir
bemerkt, wie diese Gefangenen unter den Rinden der Bäume
im Lager nach Würmern und anderem Getier suchten, um das
zu essen.
Uns wurde dann bekannt, dass es sich in diesem Straflager vorwiegend
um französische Offiziere handelt, die einer "Sonderbehandlung"
unterworfen waren, weil sie Fluchtversuche unternommen hatten,
so hieß es jedenfalls. Für uns war es erschütternd
und beschämend dieses Elend anzusehen, von dem wir nicht
glauben konnten, dass es darüber hinaus noch eine Steigerung
geben könne. Zumindest ich sollte aber eines anderen belehrt
werden.
Es war Anfang Dezember 1941, als ich einen Anruf des Verpflegungsoffiziers
entgegennahm, der mich, den an diesem Tage diensttuenden Küchenchef
der Regimentsküche beauftragte, auf dem Bahnhof in Baumholder
einige Waggons mit Kartoffeln zu übernehmen, die für
das Regiment bestimmt waren. Ich machte mich unverzüglich
auf den Weg zum Bahnhof, wo ich dann schon einige LKW vorfand,
die zur Umladung der Kartoffeln bereitstanden. Man hatte nur noch
auf mich gewartet, um den Bahntransport abzunehmen. Doch das geschah
dann nicht, denn nur wenige Meter von den Waggons entfernt schlug
mir schon ein sehr seltsamer Geruch entgegen, der sich dann, beim
Öffnen der Türen zu einem bestialischen Gestank entwickelte.
Die Kartoffeln hatten auf dem Transportweg Frost bekommen und
waren total erfroren, daher auch dieser furchtbare Gestank, der
nicht zu ertragen war. In den Waggons befand sich nur noch ungenießbarer
Abfall, Unrat der in eine Grube gehörte um vergraben zu werden.
Voller Empörung über diesen Dreck lehnte ich eine Übernahme
der Waggons ab und rief unverzüglich den Verpflegungsoffizier
an, um ihn zu unterrichten. Der sagte mir dann, er würde
sofort etwas veranlassen und mir wieder Bescheid geben, bis dahin
solle ich auf dem Bahnhof bleiben. Ich hätte aber dafür
zu sorgen, dass mit dem Transport nichts weiteres geschähe,
dafür sei ich zuständig und verantwortlich. Es dauerte
dann eine längere Zeit, bis dann etwas auf dem Bahnhof geschah,
aber ohne einen Anruf vom Regiment. Es kamen plötzlich kleine
Pferdewagen, richtige Panjewagen, erbeutet im Russland-Feldzug.
Mit den Wagen kamen russische Kriegsgefangene aus dem Lager auf
dem Übungsplatz. Ich guckte schon etwas verdattert aus meinen
Augen, als sich ein Unteroffizier bei mir meldete, der vom Alter
her mein Vater hätte sein können und mir sagte, dass
er von der Kommandantur des Übungsplatzes beauftragt sei,
die am Bahnhof befindlichen Kartoffeln für das Kriegsgefangenenlager
zu übernehmen. Die bei ihm befindlichen Russen würden
umgehend die Waggons entladen und die Kartoffeln auf die Panjewagen
umladen. Auf den Einwand, die Kartoffeln seien doch völlig
ungenießbar, meinte der Uffz. dass ich keine Ahnung hätte,
von dem was diese Kerle, er meinte damit die Russen, alles fressen
würden, wenn sie überhaupt etwas bekämen. So sprach
er und ließ mit dem Hinweis auf seine Order die Waggons
öffnen, um mit der Entladung zu beginnen.
Was dann geschah, daran denke ich noch heute mit Grauen. Die Waggontüren
waren noch nicht ganz geöffnet, da stürzten sich die
Russen auf die verfaulten Kartoffeln und steckten sich diesen
Mist und Dreck mit beiden Händen in die Münder ohne
Rücksicht auf den infernalischen Gestank, der von diesem
Unrat ausging. Beim Umladen auf die Panjewagen versuchten sie
immer wieder mit den bloßen Händen den gegrabschten
Unrat in sich hineinzustecken, wobei die deutschen Posten sie
mit Gewalt davon abhalten wollten, mit Kolbenschlägen der
Karabiner, mit Fußtritten und körperlichem Schlagen,
aber nicht um zu verhindern, dass sie diesen Dreck in sich reinmampften,
sondern um das "Stehlen" zu verhindern. Das sahen sie
als ihre Aufgabe an. Diese deutschen Soldaten waren alles Landesschützen,
d. h. das waren alte Leute, alt an Jahren, die als ehemalige Soldaten
des letzen Krieges eingezogen waren zur Bewachung von Kriegesgefangenen
in den eingerichteten Lagern. Alte Männer, Familienväter,
die, weil nicht fronttauglich, als Landesschützen für
diesen Dienst abkommandiert waren, dem sie mit Eifer und Beflissenheit
nachgingen.
Das waren ganz normale Soldaten der Wehrmacht, keine Rassisten,
keine üblen Nazis, keine Angehörige von Sondereinheiten.
Und die Vorgesetzen dieser Soldaten waren ganz normale Unteroffiziere
und Offiziere, die auch als schon ältere "Herren"
ihren Dienst in den Bataillonen der Landesschützen verrichteten,
der vorwiegend in der Bewachung der Kriegsgefangenen bestand.
Diese deutschen Soldaten fanden es als gut und richtig, wie sie
mit den Gefangenen umgingen, das empfanden sie keinesfalls als
unmenschlich, schließlich waren diese Russen doch nur "Untermenschen",
die hatten es nicht anders verdient. Ich sollte dann noch etwas
mehr erleben in punkto Umgang mit "Untermenschen".
Die Entladung der Waggons war beendet, der stinkende Dreck auf
Panjewagen geladen, die Russen hatten sich so gut es ging den
Unrat in die Mägen gestopft. Nun musste ich mit dem Unteroffizier
rauf ins Lager, um mir dort die "ordnungsgemäße
Übernahme" der Fäulnis bescheinigen zu lassen.
Vorschrift war Vorschrift, auch bei diesem anrüchigen Vorgang.
Was ich dann im Lager der kriegsgefangenen Russen erlebte, war
noch entsetzlicher als das Geschehen am Bahnhof. Ein Teil des
Drecks, einmal beste deutsche Landkartoffeln gewesen, kam unverzüglich,
so wie er war, ungesäubert und ungeschält in große
Kessel, um darin "gekocht" zu werden, und den entstehenden
widerlichen Brei den Russen als "warmes Essen" in ihre
Töpfe reinzuhauen. Und über diesen Fraß fielen
sie mit Heißhunger her und schlangen ihn in sich hinein.
Das waren nur noch armselige Kreaturen, grauenhaft entwürdigt
und erniedrigt, von Hunger und Kälte gekennzeichnete und
gepeinigte Elendsgestalten. Von menschlicher Würde war nichts
mehr zu verspüren, die sie ja aber auch nach deutscher Lesart
doch nie besessen hatten, diese "Untermenschen".
Ich sollte aber noch mehr "erleben" an diesem Tage in
diesem Lager. Der Kommandant des Lagers war ein deutscher Oberfeldwebel,
der in Russland einen Arm verloren hatte, angeblich einige Tage
in russischer Gefangenschaft gewesen war, in der er von den Russen
misshandelt worden sei, bis er wieder befreit werden konnte. So
hörte ich es jedenfalls von einem der Landser, der mir das
erzählte. Dieser Mann nahm auf seine Art Rache an den Russen,
die sich nun in seiner Hand befanden. Er lief herum mit offener
Pistolentasche, weil die darin befindliche Pistole damit jederzeit
für ihn griffbereit war und sofort benutzt werden konnte.
Es war das die schwere Wehrmachtspistole, die "berühmet
08", die mit dem Kaliber "beste Wirkungen" erzielte
beim Schießen auf den Feind.
Der Herr übte seine Rache vorwiegend dann aus, wenn die Russen
von der schweren Arbeit auf dem Übungsplatz abends in langer
Kolonne zurück ins Lager kamen. In der völligen Erschöpfung
der Gefangenen kam es immer wieder vor, dass Gefangene nicht mitkamen,
zurück blieben oder aus Schwäche umfielen und am Ende
waren. Das war dann der Moment des Herrn Oberfeldwebels, der mit
seiner Pistole den angeblich schon verreckten "Untermenschen"
den "Fangschuss" setzte. Gnadenlos erschoss er diese
"Untermenschen" ob schon wirklich tot, oder fast tot,
nach dem Motto: nur ein toter Russe ist ein guter Russe. Die Leiche
musste dann von den noch lebenden Russen in eine Kalkgrube geworfen
werden, die aber dem ermordeten Kameraden vorher das vom Körper
rissen, was er an Klamotten noch am Leib hatte, um sich diese
Fetzen anzueignen. Und dann kam die Ladung Kalk auf den Leichnam.
Da es bei meinem "Besuch" Abend geworden war, konnte
ich selber noch einiges von dem das Wirken dieses Kommandanten
erleben und mir wurde kotzübel dabei. Aber auch die braven
Landesschützen sprachen völlig geniert über das,
was im Lager geschah, auch darüber, dass es angeblich Fälle
von Kannibalismus gäbe. Das zu erzählen war anscheinend
ganz normal. Normal aus der Sicht, dass von diesen "Untermenschen"
und "Nichtchristen" auch kaum was anderes zu erwarten
sei, wie man meinte.
Das war für mich unglaublich, ich konnte nicht begreifen,
dass es noch Menschenfresserei geben sollte. Aber ich wusste auch
noch nicht, was es bedeutet Hunger zu haben, ich kannte nichts
von einem möglichen Verhungern, ich wusste nichts von dem,
zu dem Menschen fähig sind, wenn sie vor Hunger halb wahnsinnig
sind und dann auch das Schlimmste tun können, um in größter
Not vielleicht doch noch zu überleben, auch wenn das dann
nur ein Vegetieren ist. Jahre später, da wusste ich durch
eigenes Erleben, was es heißt, quälenden Hunger zu
haben und zu was ein Mensch in der Lage ist, um nicht verhungern
zu wollen. Nur damals kannte ich nichts von einem Zustand der
völligen Verzweiflung, in dem man zu dem Schlimmsten fähig
ist, um irgend etwas Essbares zu ergattern, auch wenn es Dreck
und Unrat ist. Damals, 194l, war ich ein gut genährter und
immer satter Soldat, der das Elend im Lager der Russen mit Entsetzen
sah. Bei diesem Anblick wäre mit nie in den Sinn gekommen,
dass ich, 1945 im Lager der Amerikaner als deutscher Kriegsgefangener,
auch etwas Unmögliches tat, um meinen Hunger etwas stillen
zu können, dass ich aus der Abfallgrube der Amis Essensreste
rauben könnte.
Ich war entsetzt von der Unmenschlichkeit deutscher Soldaten,
von der ich im Straflager für die Franzosen schon etwas mitbekommen
hatte. Dort wurde zwar keiner bewusst umgebracht, aber dafür
krepierten etliche von ihnen "nur" aus Hunger. Das Hungerelend
auch in dem Lager war eine für mich unfassbare Unmenschlichkeit.
Solche Zustände in deutschen Lagern, in denen die Kriegsgefangenen
untergebracht waren, waren für mich und mein Empfinden eine
Grausamkeit sondergleichen, das erschien mir unwürdig für
die Wehrmacht. Von einer ehrenvollen Behandlung kriegsgefangener
Soldaten konnte keine Rede sein, trotz geltender internationaler
Vereinbarungen.
Zurück in der Kaserne erzählte ich meinen Kameraden,
was ich erlebt hatte und machte dazu die Bemerkung: "Wehe
uns, wenn wir den Krieg verlieren, was wird dann mit uns geschehen?
Das Furchtbare wird dann voll auf uns zurückschlagen; gebe
Gott, dass das nie geschehen möge." Doch dann erlebte
ich, dass meine Kameraden nicht dieser Ansicht waren, sie sahen
das anders. Vor allem fanden sie es überhaupt nicht gut,
dass ich mich so destruktiv darüber ausgelassen hatte, das
solle ich lieber bleiben lassen, das könne sonst sehr gefährlich
für mich werden, wenn andere solches von mir hören würden.
Davon abgesehen waren sie der Meinung, dass die Russen es nicht
anders verdient hätten. Eine menschliche Behandlung sei bei
denen nicht angebracht. Die Russen seien doch wirklich nur "Untermenschen",
etliche sogar Bestien. Mitleid sei überhaupt nicht am Platze.
Außerdem sei es doch sehr fraglich, wie denn die Russen
mit deutschen Soldaten umgehen, wenn sie bei denen in Gefangenschaft
geraten würden. Man müsse doch davon ausgehen, dass
die Russen alle umbringen und sicher keine Lager eingerichtet
hätten für deutsche Soldaten. Ich solle mich nicht so
haben, schließlich hätten wir Krieg, und der Krieg
im Osten sei nun mal kein normaler Krieg gegen normale Feinde.
Solches hörte ich von meinen lieben Kameraden, die ein "Wissen"
von sich gaben, das sie aus deutschen Wochenschauen, den Soldatenzeitungen
und anderen Druckmedien entnommen hatten. Das war nicht der eigene
Grips, das war die Folge der Propaganda, eine Propaganda, die
sogar nach 1945 noch "erfolgreich" blieb wie z. B. in
den Wahlplakaten mit der Fratze eines Rotarmisten, die genau so
war, wie die unter Goebbels in Umlauf gebrachten Fratzen, durchweg
dargestellt als mongolische Visagen.
Hatte ich auch bist jetzt noch nichts von dem wirklichen Grauen
und Elend des Krieges mitbekommen, noch kein Schlachtfeld mit
Toten und Verwundeten erlebt, so war aber das, was ich jetzt hatte
erleben müssen, diese schlimme Konfrontation mit Unmenschlichkeit,
der Beginn einer Veränderung meines bisherigen Verhaltens
zum Krieg und seinem Geschehen. Ich konnte Krieg nicht mehr so
sehen, wie ich es in meiner Einfalt einmal getan hatte. Ich bekam
starke Zweifel am Sinn eines Krieges, gleich wer die Kriegführenden
auch sein mochten. Ich begann zu begreifen, dass Krieg nicht ein
großes Abenteuer ist, dass Krieg etwas Furchtbares, etwas
Grauenhaftes ist.
Jetzt kam ich zu der Meinung, Kriege seien doch keine zwingende
Notwendigkeit. Kriege können vermieden werden, wenn die Völker
und deren Führer das nur wollen. Ich war jetzt auch davon
überzeugt, dass es einen gerechten Krieg überhaupt nicht
gibt, weil ein jeder Krieg nur ein verbrecherischer Selbstzweck
ist, um Landraub, Eroberungen und Unterdrückungen durchzuführen.
Ich fing an, die Geschichte der Menschheit mit anderen Augen zu
sehen, auch die Kriege, die nicht nur von weltlichen Herrschern,
von grausamen Despoten, sondern auch im Namen von Ismen jeder
Art, besonders aber die der religiösen Ismen des Christentums,
die im Namen des Herrn geführt wurden, des Allmächtigen,
der doch ein Gott der Liebe sein sollte. Wie konnte dieser Gott
zusehen, wie "seine" Menschen andere Menschen umbrachten,
wie es jetzt wieder der Fall war? Wie konnte er es zulassen, dass
solche Untaten geschahen, wie ich sie jetzt erlebt hatte?
Warum musste es immer wieder Kriege geben, in denen Menschen getötet
und verwundet wurden, die nichts weiteres verbrochen hatten, als
plötzlich Feind zu sein und das nur, weil irgend ein Staat
andere Völker zu Feinden erklärte, um seinen Krieg zu
führen. Musste sich nicht endlich einmal die menschliche
Vernunft durchsetzen, die es doch angeblich geben sollte, die
doch eine göttliche Gabe war? Müsste nicht endlich einmal
das elende Säbelrasseln ein Ende haben und das bei allen
Völkern auf der ganzen Welt? Solch und andere Gedanken verstärkten
sich in mir, nur konnte ich mich darüber nicht äußern,
weil Äußerungen in der Öffentlichkeit, auch im
kleinen Kreis unter Umständen lebensgefährlich sein
konnten.
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