Der antibritische NS-Propagandafilm von 1943 gibt die Hintergründe des Schiffsunglückes stark verfälschend wider: Die "Titanic" sei auf Rekordjagd um das "Blaue Band" für die schnellste Atlantiküberquerung gewesen. Der Film wurde allerdings während des Zweiten Weltkrieges nicht in den deutschen Kinos gezeigt. Die NS-Propganda befürchtete, die Kinozuschauer könnten zu leicht den Untergang der "Titanic" mit der sich immer deutlicher abzeichnenden deutschen Kriegsniederlage und den Untergang des NS-Regimes gleichsetzen. Erst 1950 erlebte der Film seine deutsche Uraufführung in Stuttgart.