Das sogenannte Wandern war für jeden Handwerksgesellen vorgeschrieben. Auf sein Bier wartend, ist dieser Wanderer bereits eingeschlafen. Eine typische Münchner Kellnerin mit Riegelhaube und mehreren Maßkrügen nähert sich schon von hinten. Das Münchner Milieu der späten Biedermeierzeit kommt in dem kleinen Gemälde treffend zum Ausdruck.