Vor dem Hintergrund von Weltwirtschaftskrise, allgemeiner Katastrophenstimmung und politischer Radikalisierung warb die DNVP für die Landtagswahl in Preußen am 24. April 1932 mit der "Autorität" der historischen Figur Friedrichs des Großen. Mit entschlossenem Blick und eindringlicher Geste ließ man ihn dazu auffordern, "sein" Preußen aus politischem und wirtschaftlichem Chaos zu retten, weshalb nur die Wahl der DNVP in Frage käme: Genauso wie einst dem König das Wohlergehen seiner Untertanen am Herzen gelegen hätte, kämpften nun die Deutschnationalen mit Hingabe für das Wohl der Bevölkerung.