![[Grafik]](index.gif)
| Partei | Stimmen |
|---|---|
| NSDAP | 18,30% |
| DNVP | 7,00% |
| DVP | 4,50% |
| BVP | 3,00% |
| Zentrum | 11,80% |
| DDP | 3,80% |
| SPD | 24,50% |
| KPD | 13,10% |
| Sonstige Parteien | 13,90% |
Bei der Reichstagswahl vom 14. September 1930 kam es zu einem unerwarteten Erfolg der NSDAP. Sie wurde mit 18,3% zweitstärkste Partei und zog mit 107 Abgeordneten (vorher: 12) in den Reichstag ein. Während KPD, Zentrum und BVP ihren Stimmenanteil geringfügig vergrößern konnten, verlor die SPD zehn Mandate. Die stärksten Verluste hatte die DNVP. Unter der Regierung von Heinrich Brüning begann der Übergang zu den Präsidialkabinetten.