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Jerzy Gross: Spiel mir das Lied vom Leben

Dieser Eintrag stammt von Jerzy Gross (1929-2014), 2011

 

Jerzy Gross, alias Michael Emge, geboren am 16. November 1929 in Krakau; gestorben am 24. Juli 2014 in Köln, war ein polnisch-deutscher Holocaust-Überlebender. Jerzy Gross stand als Kind auf der berühmten „Schindlers Liste“ und überlebte so den Holocaust. Er war der letzte in Deutschland lebende „Schindlerjude“.

„Spiel mir das Lied vom Leben“ ist ein multimediales Projekt, mit dem seine Geschichte als Buch, Film und Schulveranstaltung weitererzählt werden soll. 2008 lernt er über seine Liebe zur Musik die junge Violinistin Judith Stapf kennen. Jerzy erzählt Judith von seiner Vergangenheit, wie er den Holocaust überlebt hat und seine Familie verlor.

Jerzy Gross lebte im Alter in Köln-Bickendorf. Er bezog eine geringe Rente, ergänzt von einer „Ghettorente“ und aufgestockt von Grundsicherungsleistungen. Im November 2015 wurde an seinem letzten Wohnort in Bickendorf-Westend eine Gedenktafel angebracht.

Der folgende Text besteht aus Auszügen aus dem Buch „Spiel mir das Lied vom Leben“.

 


Ich war zehn Jahre alt, als Hitler Polen überfiel. Schon fünf Tage später haben deutsche Truppen Krakau besetzt, und Krakau wurde Hauptstadt des Generalgouvernements für die besetzten polnischen Gebiete. Für mich aber blieb erst mal alles ganz normal. Ich hatte Geigenunterricht und ging zur Schule. Wir waren eine bürgerliche Familie. Nicht reich, aber so vermögend, dass wir keine Existenzsorgen hatten. Mein Vater war Ingenieur, das war vom Status fast wie ein Beamter. Meine Mutter war die Geschäftsführerin in unserem Familienunternehmen.

Wir hatten zwar schon davon gehört, dass Juden diskriminiert und auch aus Wohngebieten vertrieben wurden – aber uns schien das nicht zu betreffen. 1939 durfte ich noch einmal Weihnachten feiern, der Duft von Plätzchen und Kerzenwachs zog durchs Haus, ein wunderschöner, großer Baum erstrahlte, wir haben alle zusammen gesungen, ich habe Geige gespielt, es gab Geschenke und wunderbares Essen. Damals wusste ich es natürlich nicht – aber es war das letzte Fest meiner Kindheit, es schenkte mir eine letzte unbeschwerte Erinnerung. Boten des nahen Unheils hatten uns allerdings schon erreicht: kurz nach meinem zehnten Geburtstag, im November 1939, wurde der „Judenstern“ im ganzen Generalgouvernement eingeführt. Meine Mutter war eine Rebellin. Sie hat gesagt. „Keiner von euch wird eine Binde tragen. Und wenn, dann trage ich auch eine.“ Es hat nicht lange gedauert, da haben Vater und Mutter die Binde getragen. Meine Mutter hat bei Straßenkontrollen große Probleme bekommen: Sie hatte ein „a.k.“ im Personalausweis: „arisch katholisch“. Außerdem war auch noch „Wien“ als Geburtsort eingetragen. Wenn sie alleine unterwegs war, wurde sie für verrückt gehalten, mit meinem Vater zusammen als jüdische Hure beschimpft.

Im März 1940 wurde ich als Jude vom Schulunterricht ausgeschlossen. Meine Familie musste zunächst ins noch offene Krakauer Ghetto ziehen. Kurz bevor es abgeriegelt wurde, siedelten wir mit Hilfe eines ehemaligen Schulkameraden meines Vaters, nun Gestapo-Kommandant in Bochnia, in das dortige Ghetto um. Die Tage gingen dahin, einer nach dem anderen, fast wie Wasser, das in einem Flussbett fließt. Manchmal vergaßen wir fast, in welcher Lage wir waren. Aber die SS hat uns schnell erinnert. Allzu schnell und allzu oft und allzu grausam.

Die Leute waren furchtbar deprimiert. Nach der „Aktion Judenrein“ waren wir alle in einem winzigen Block konzentriert worden. Sicher waren wir das kleinste Ghetto in Polen geworden, winzig klein. Mittlerweile waren wir in einem einzigen Baukomplex einquartiert, wir wohnten im „eckigen Haus“. Im ersten Stock gab es einen umlaufenden Balkon mit Holzgeländer. Ich stand eines Tages darauf, und auf einmal sehe ich, dass zwanzig Leute, Frauen, Kinder und Männer auf den Hof gebracht werden. Es sind alles Menschen, die sich bei der Liquidierung des Ghettos versteckt haben und jetzt gefunden worden sind. Alle müssen sich ausziehen, dann werden sie einzeln erschossen. Zwei Mütter aber weigern sich, ihre Kinder zu verlassen, sie wollten ihre Kinder nicht alleine sterben lassen. Wenn sie sie schon nicht vor dem Tod retten können, dann wollen sie sie wenigstens beim Sterben im Arm halten und ihnen beistehen. Ganz klein sind die Kinder noch, sie können kaum alleine laufen. Es mögen zwanzig Meter von der Stelle sein, wo sich alle ausziehen müssen, bis zum Ort der Erschießung. Die beiden Mütter sind nackt und tragen ihre Kinder auf dem Arm. Die Kinder haben Durchfall, vielleicht vor Angst. Die SS-Männer schubsen die Kinder auf die Seite. Sie zwingen die Frauen, den Hof sauber zu lecken. Dann erschießen zwei Ukrainer von hinten zuerst die Frauen und dann ihre Kinder.

Mir ist es heute noch ein Rätsel, wie ich diesem Geschehen damals zusehen konnte. So schrecklich unbeteiligt. Die ganze Zeit, die ganze Hinrichtung lang, eine Ewigkeit, stand ich da auf dem Balkon. Ich aß eine Birne. Es war, als schaute ich einen Film. Ohne Ton. Weit weg von mir, ganz nah. Nur eine Stimme war in mir: „Warte, eines Tages bist du dran. Warte nur, warte.“ Die Birne schmeckte süß. Sehr saftig und sehr süß. Erstarrte Gleichgültigkeit breitete sich im Lager aus.

Nach einer Razzia wurde meine Familie ins KZ Plaszow verbracht, das unter dem Kommando von Amon Göth stand. Jetzt hatte es uns also auch getroffen. Fast die Hälfte von uns hatte den Lebenswillen verloren – viele dachten daran, Selbstmord zu begehen. Wir mussten uns ausziehen. Mutter hatte nicht erlaubt, dass ich die Geige mitnehme – aber spätestens hier hätte ich sie mit all den anderen Sachen abgeben müssen. Wir bekamen Streifenkleider und Holzschuhe. Es war fast schon Winter, alle zitterten. Auf einmal war ein Kapo da, wie eine Furie ging er auf uns mit einer Lederpeitsche los: „Euch wird gleich warm werden. Ihr dreckigen, verdammten Juden. Am besten sollte man euch sofort vergasen.“

Dann stand da ein SS-Unteroffizier und hat uns getrennt. Die Frauen kamen ins Frauenlager, die Männer ins Männerlager.

Ich wurde den Lagerwerkstätten zugeteilt, genau wie mein Vater. Dass das etwas Besonderes war, habe ich erst später erfahren. Mein Bruder arbeitete im Außenkommando. In den Lagerwerkstätten waren Fachleute, Schreiner, Installateure, Schmiede, Elektriker. Ich selber und noch ein paar andere hatten gar nichts gelernt, aber keiner fragte oder sagte uns, warum wir da waren. Glück und Schicksal haben es so gewollt, und wir waren alle mit dieser Sache zufrieden.

Meine Mutter hat von Anfang an in Schindlers Fabrik gearbeitet. Die Fabrik war in Krakau selbst, das hieß, acht Kilometer vom Lager entfernt. Das war zu weit, um jeden Tag dorthin zur Arbeit zu kommen. So war sie die Woche über in Krakau und kam nur samstags zurück ins Lager. Ich habe immer und immer Sehnsucht nach ihr gehabt. Nachts habe ich oft nach ihr geweint und sie gesucht:„Mama, Mama, Mama.“ Montags bis samstags habe ich auf sie gewartet und gewartet. Wenn sie kam, habe ich mich immer bemüht, sie zu sehen. Das war schwierig und verboten: Männer- und Frauenlager waren durch einen Stacheldrahtzaun voneinander getrennt. In diesem Zaun war ein kleines Tor. Von der Männerseite aus konnte man es nicht öffnen, aber die Aufseher und Aufseherinnen konnten dadurch raus aus dem Lager. Wenn die Gelegenheit günstig war, habe ich mich dort hineingeschlichen und meine Mutter gesucht. Es war ein Kampf, sich durch das Tor zu schleichen, immer neu.

Nach kurzer Zeit wurde ich für die Pflege der scharfen Lagerhunde eingesetzt.

Es war während eines Appells. Kleine Leute standen immer in der ersten Reihe, damit man sie besser sehen konnte. Neben mir stand ein Junge, so alt wie ich oder ein bisschen älter, vielleicht zwölf oder dreizehn. Und auf einmal stand da auch ein SS-Scharführer mit einem der schärfsten Hunde. Ich kannte den Hund sehr gut. Ich hätte ihn rufen können und ihn wegholen. Aber ich stand versteinert, wie eine Säule. Der SS-Scharführer hat zu dem Hund gesagt: „Fass an.“ Keine Ahnung, warum oder weshalb, er hat es einfach gesagt. Der Hund macht einen unvorstellbaren Satz, greift dem Jungen sofort an den Hals und zerreißt ihn bei lebendigem Leib in Stücke. Es dauerte fünf Minuten. Dann war der Junge tot. Ich stand daneben und habe alles gesehen. Konnte nicht denken und nicht handeln. Am furchtbarsten aber war, als ich keine Stunde später denselben Hund pflegen und füttern musste. Das war das Allerschlimmste. Nur ein Gedanke ging mir im Kopf herum: „Wie kann ich das Biest nur vergiften? Wie bringe ich es um?“ Aber ich konnte nichts tun. Der Hund hat noch viele Menschen zerfleischt.

Eines Tages kam ich in die Lagerwerkstatt zurück. Ich wollte meinem Vater ein paar Zigaretten geben, die ich dem Hundeführer geklaut hatte. Doch mein Vater war nicht da. Ich frage den Kapo: „Wo ist mein Vater?“ Die kurze, trockene Antwort war: „Der wurde heute Mittag abgeholt ins graue Haus.“ Das „graue Haus“ war ein Fluch für alle Insassen. Im „grauen Haus“ wurden die Verhöre durchgeführt. Es gab winzige Zellen, in denen man weder liegen noch stehen konnte. Niemand, der ins „graue Haus“ geholt wurde, war je wiedergekommen. Meinem Vater sollte es auch nicht anders ergehen. Zu ihm hatte ich ein anderes Verhältnis als zu meiner Mutter. Er war immer ganz nüchtern, der absolute Realist. Wenn ich mich bei ihm beklagen wollte und Trost suchte, weil mir etwas weh tat, sagte mein Vater: „Junge, sei froh, dass du lebst.“

Bis heute weiß ich nicht, was mit meinem Vater geschehen ist, ich habe ihn nie wieder gesehen. Bei der nächsten Gelegenheit habe ich meine Mutter informiert. Später habe ich erfahren, dass sie daraufhin versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Frauen, die mit ihr zusammengearbeitet haben, haben es verhindert.

1944 näherte sich der Frontverlauf zwischen der Wehrmacht und der Roten Armee dem KZ Plaszow. Während der Vorbereitungen zur Auflösung des Lagers, die für die meisten Insassen den Abtransport in ein Vernichtungslager bedeutet hätte, erfuhr ich, dass ich auf einer Liste des Unternehmers Oskar Schindler stand. Diese Liste umfasste eine Zusammenstellung der Namen von rund 1100 Juden, die beim Umzug von Schindlers Deutscher Emailwarenfabrik ins böhmische Brünnlitz im Oktober als Arbeitskräfte dorthin transportiert werden sollten. Mit rund 170 Personen wurde ich im Spätsommer 1944 in Güterwagen eingepfercht und ins KZ Groß-Rosen gebracht.

Später wurden wir in das KZ-Außenlager Brünnlitz gebracht. Das heißt wir waren endlich im Lager von Schindler, dem Ort der Rettung, den wir so lange ersehnt hatten. Sofort merkten wir aber: hier ist weder ein Schlaraffenland noch ein Paradies. Im Gegenteil. Wir sind weiter KZ-Insassen, nur arbeiten wir für Schindler. Der aber, schien mir, hatte nichts zu sagen.

Anders als die Männer sollten die für die Arbeit in der Fabrik vorgesehenen Frauen nicht über Groß-Rosen, sondern über das KZ Auschwitz nach Brünnlitz gebracht werden. Als die Gruppe der Frauen endlich in Brünnlitz eintraf, war meine Mutter nicht dabei. Es zog mir den Boden unter den Füßen weg. Ich hatte so sehr auf diesen Moment hingelebt, wenn meine Mutter mit den Schindlerfrauen nachkommen würde. „Wir sehen uns in Brünnlitz“, waren ihre Worte bei unserem Abschied in Plaszów gewesen.

Nichts anderes hatte meine Phantasie zugelassen. Jetzt zerbrach mein letzter Halt, meine letzte Hoffnung, meine ganze Welt – und ich mit ihr. In den nächsten Tagen versuchte ich bei jeder Gelegenheit irgendetwas von den Frauen zu erfahren. „Ich weiß nichts.“– „Ich habe nichts gehört.“– „Ich habe nicht mitbekommen, was mit deiner Mutter passiert ist.“ Es war mir völlig unverständlich – aber niemand wusste etwas oder wollte etwas wissen. Niemand, nicht eine einzige Frau, die doch alle mit meiner Mutter zusammengearbeitet hatten, konnte oder wollte mir etwas sagen. „Deine Mutter lebt irgendwo. Du darfst doch jetzt nicht aufgeben!“, versuchte mich mein Nachbar aufzubauen. Er hätte auch mit der Wand reden können. Meine letzte Verbindung zu den Menschen war gerissen.

Am 10. Mai 1945 erreichte die Rote Armee die Fabrik und löste das Lager auf. Mein Onkel ist der Einzige aus unserer Familie, der außer mir überlebt hat. Alle anderen, fünfundsechzig Menschen insgesamt, sind umgebracht worden. Mein Onkel hat sich auf dem Transport oder später dann in Brünnlitz nie um mich gekümmert. Nach dem Krieg ist er nach Australien gegangen.

Zu der Zeit vom Ende des Krieges 1945 bis zum Jahr 1958, als ich Polen endlich, endlich verlassen konnte, will ich nicht viel sagen. Was ich erzählen will: Ich bin nur kurz in Krakau geblieben. 1949 habe ich eine fantastische Frau in Warschau kennengelernt und sechs Monate später waren wir verheiratet. Bis 1958 lebten wir in Polen, bevor wir nach Israel übersiedelten. 2010 haben wir diamantene Hochzeit gefeiert.

In den 60er Jahren kam ich nach Deutschland, um in einem Prozess auszusagen. Als der Prozess in letzter Minute abgesagt wurde, erkrankte ich so schwer, dass ich viele Monate nicht transportfähig war und nach meiner Genesung in Deutschland blieb.

Der Platz meiner Frau war an der Seite unseres Sohnes, der in Israel zur Schule ging und dem wir nicht schon wieder eine so gewaltige Umstellung zumuten wollten. Langsam, zwei-, dreimal die Woche, fing ich an zu arbeiten. Bemühte mich, einmal mehr, Fuß in einem neuen Land zu fassen. Konnte manchmal in einem Kabarett im Orchester mitspielen. Natürlich kam so nur wenig Geld zusammen. Nach einem Kabarettabend kam der Besitzer zu mir: „Sagen Sie, stimmt es, dass Sie in Israel in der Gastronomie und im Hotel gearbeitet haben?“„Ja, das ist richtig.“ – „Ich brauche einen Barmixer“. Mit dieser Stelle verdiente ich das Doppelte. Viele Jahre habe ich dann Cocktails gemixt – und privat Geige gespielt.

1993 kam „Schindlers Liste“, der vielfach oskargekrönte Film von Steven Spielberg, in die Kinos. Die Aussicht auf den Kinoabend machte mir Sorgen, hoffentlich würde es keine Enttäuschung.

Ich sah den Film mit meiner Frau: Wir saßen im Kino. Der Abspann lief. Ein letztes Mal die wunderbaren Geigenklänge von Itzhak Perlman, dazu hunderte von Juden, die durch Schindlers Liste überlebt haben und mit ihren Kindern und Enkeln am Grab von Oskar Schindler vorbeiziehen. Ich tauche aus dem Film auf. Verstummt. Meine Knöchel weiß gequetscht, mein Kiefer verkrampft.

Nach dem Film gingen wir noch einen Kaffee trinken. „No, warum sagst du nichts?“, die Augen meiner Frau holten mich zurück aus weiter, weiter Ferne. Ich hörte auf, im Kaffee zu rühren. Schaute meine Frau an. „Ich kann das nicht begreifen. Aus Nichts macht man einen Mythos.“ Meine Frau verstand. An diesem Abend wurde nichts mehr gesprochen.

Es hat nicht lange gedauert, und im Fernsehen fingen die Talkshows und die Dokumentationen an. Mein Zorn wurde immer größer: Wer da alles reden durfte! Aber schon vom Alter her gar nicht dabei gewesen sein konnte! Ich schrieb an Biolek, an Jauch und wie sie alle hießen. Nicht einmal eine Antwort ist gekommen. Alles schmeckte wieder bitter: es ging nur um Kommerz, es ging um Geld, nicht um Wahrheit. In meiner Verzweiflung habe ich einen bekannten jüdischen Schriftsteller angerufen. „Solange Sie sich verstecken, solange passiert gar nichts.“ – „Aber was soll ich denn tun?“„Hören Sie auf, sich zu verstecken. Werden Sie der Zeitzeuge, der Sie sind. Gehen Sie in die Schulen, diskutieren Sie mit den jungen Menschen.“ 

Meine „Karriere“ als Zeitzeuge in Schulen ist, wenn ich so sagen darf, durchaus ein Erfolg. Jedenfalls in den Schulen, in denen die Lehrer Interesse an diesem Thema haben. Viele Lehrer klagen, sie hätten keine Zeit, die Zwänge des Unterrichtsplanes, „Sie verstehen schon“. Nein, ich verstehe nicht, wenn sie dann 90 oder gar nur 45 Minuten anbieten. Wie soll ich da erzählen, wie soll dann auch noch Zeit sein für eine Diskussion, für die Fragen der Kinder und Jugendlichen? Da wo Zeit ist, da entstehen ganz wunderbare Gespräche. Wunderbar, weil die jungen Menschen zuhören. Und verstehen wollen.

lo