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Organisation |
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Die Grundidee
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In seinem Programm vom 24. Juni
1987 verpflichtete sich das Deutsche Historische
Museum der "Aufklärung und Verständigung
über die gemeinsame Geschichte von Deutschen
und Europäern".
Bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, gab
es heftige und kontroverse Debatten in der deutschen
Presse. Sinn, Aufgaben und Realisierungschancen
eines von der Bundesregierung in Berlin ins
Leben gerufenen Nationalmuseums zur Geschichte
Deutschlands bezweifelten die Skeptiker.
Die Gründungsurkunde für ein Deutsches
Historisches Museum konnte am 28. Oktober 1987,
anläßlich der 750-Jahr-Feier der
Stadt Berlin, von Bundeskanzler Helmut Kohl
und dem Regierenden Bürgermeister der Stadt
Berlin, Eberhard Diepgen, im Gebäude des
Reichstags unterzeichnet werden.
Standort des neuen Museums sollte der Spreebogen
in der Nähe des Reichstages sein. Den hierfür
ausgeschriebenen Wettbewerb gewann 1988 der
italienische Architekt Aldo Rossi. Der Fall
der Mauer aber veränderte alle Pläne
von Grund auf. Mit dem Tag der Wiedervereinigung
am 3. Oktober 1990 übertrug die Bundesregierung
dem jungen Museum die Sammlungen und Grundstück
des damaligen Museums für Deutsche Geschichte,
das im September 1990 von der letzten DDR-Regierung
geschlossen wurde.
So wurde das Zeughaus von 1695, das älteste
Gebäude Unter den Linden, zum Sitz des
Deutschen Historischen Museums, dessen Team
kurz darauf begann, das Haus mit Leben zu erfüllen.
Ziel war, ein besucherfreundliches Haus und
einen lebendigen Treffpunkt in der Mitte Berlins
zu schaffen. Im September 1991 konnten die ersten
Ausstellungen im Zeughaus gezeigt werden.
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Sammeln - Bewahren - Ausstellen
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Kurz nach seiner Gründung
1987 hatte das DHM mit dem Sammlungsaufbau begonnen.
Einen ersten Querschnitt durch den rasch angewachsenen
Fonds von Erwerbungen präsentierte seit Dezember
1994 die Dauerausstellung "Bilder und Zeugnisse
der deutschen Geschichte" mit mehr als 2000
Exponaten. Den Besuchern bot sich so ein Überblick
über die Zeugnisse deutscher Geschichte im
europäischen Umfeld. Wechselausstellungen
zur Kultur- und Zeitgeschichte begleiteten das
Programm.
Am 31. Dezember 1998 wurde das Zeughaus für
eine Grundsanierung geschlossen. Bis März
2003 zeigte das Deutsche Historische Museum wechselnde
Ausstellungen im gegenüberliegenden Kronprinzenpalais.
Den Auftakt bildete im Februar 1999 die Ausstellung
"Die Zeit fährt Auto zum 100. Geburtstag
des Kinderbuchautors und Romanciers Erich Kästner".
Größere Ausstellungsprojekte werden
schon seit 1990 im Martin-Gropius-Bau gezeigt.
Seit Mai 2003 können die wechselnden Ausstellungsprojekte
des Deutschen Historischen Museums in der neuen
Ausstellungshalle von I.M.Pei besucht werden.
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Umbau Zeughaus
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Nachdem in den Jahren 1994 bis
1998 bereits die Fassade des Zeughauses nach historischen
Grundlagen saniert worden war, diente der Umbau
im Inneren des 300 Jahre alten Gebäudes vor
allem dazu, den technischen Museumsstandard des
21. Jahrhunderts zu erreichen. Die im Jahre 2006 eröffnete neue Ständige Ausstellung des DHM im Zeughaus, die in einer modernen
Inszenierung Geschichtszeugnisse vom 1. Jahrhundert vor Christus
bis heute mit audiovisuellen
und elektronischen Medien korrespondieren läßt,
verfügt mit 8.000 Quadratmetern über mehr
als das Doppelte der bisherigen Ausstellungsfläche.
.
Das architektonische Kleinod des Zeughauses, der
Innenhof mit den Masken "Sterbender Krieger"
von Andreas Schlüter, erhielt wieder eine
gläserne Überdachung wie schon in der
Zeit zwischen 1878 und 1945. Aus dem Schlüterhof
führt ein Zugang zu dem neuen Wechselausstellungsgebäude,
das auf 2.700 Quadratmetern unterschiedlich große
Ausstellungen aufnehmen kann. Der schöne
und klare Entwurf stammt von Ioeh Ming Pei, dem
renommierten chinesisch-amerikanischen Architekten,
dessen Name sich mit der gläsernen Pyramide
vor dem Pariser Louvre und weiteren internationalen
Museumsbauten verbindet. Pei, ein Bewunderer Karl
Friedrich Schinkels und Schüler der Bauhaus-Meister
Gropius und Breuer, fand trotz des schwierigen
Bauplatzes eine Lösung, die in Sichtweite
der Schinkel-Bauten, des Alten Museums und der
Neuen Wache, eine Brücke zwischen dem klassizistischen
Berlin und der Klassischen Moderne schlägt.
Anziehungspunkt des neuen Museumsquartiers ist
der Treppenturm der Ausstellungshalle, eine imposante
Glasspindel, die den Passanten Unter den Linden
auch den Weg zur Museumsinsel zeigt und eine faszinierende
Aussicht auf das Forum Fridericianum mit Opernhaus
und Humboldt-Universität bietet.
Link: Ausführliche
Informationen über den Umbau
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Ausstellungen
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Mit mehr als 100 Ausstellungen,
die nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen
Städten Deutschlands und im Ausland ausgerichtet
wurden, konnte das Deutsche Historische Museum
nach zehn Jahren, im Oktober 1997, erfolgreich
Bilanz ziehen. Das positive Echo der Öffentlichkeit
verschaffte dem Haus schnell Beachtung und Anerkennung
in der nationalen und internationalen Museumslandschaft.
Insbesondere Ausstellungsinszenierungen und die
Kooperationen mit großen europäischen
Museen zogen in den vergangenen Jahren jährlich
mehr als 500.000 Besucher an. Die Ausstellung
"Bismarck: Preußen, Deutschland und
Europa", einige Jahre vor der unerwarteten
historischen Zäsur von 1989 geplant, erlangte
im Jahr der Wiedervereinigung tagespolitische
Aktualität. "Entartete Kunst-Das Schicksal
der Avantgarde im Nazi-Deutschland", eine
Ausstellungsübernahme vom Los Angeles County
Museum of Art rekonstruierte die von den Nationalsozialisten
1937 im Münchner Haus der Kunst veranstaltete
Ausstellung und erinnerte an verfolgte Künstler
und ihre Werke. "Die Elbe - Ein Lebenslauf"
stellte in Dresden, Hamburg und Prag die "Biographie"
eines europäischen Flusses und seiner Anrainer
vor. "Kunst und Macht", Europaratsausstellung
des Jahres 1996, entstand als Kooperation mit
der Barbican Art Gallery in London. "Wahlverwandtschaft",
eine Zusammenarbeit mit den Nationalmuseen Schwedens
und Norwegens, "Victoria &Albert, Vicky
& The Kaiser" mit sensationellen Leihgaben
der britischen Royal Collection, "Vice Versa"
und "Mythen der Nationen" widmeten sich
jeweils den europäischen Dimensionen der
deutschen Geschichte.
Mit den Ausstellungen "Auftrag: Kunst!",
"Parteiauftrag: Ein neues Deutschland",
"Aufbau West-Aufbau Ost" und "Bohème
und Diktatur", die zehntausende von Besuchern
anzogen, beteiligten sich die Museumsmacher an
den aktuellen Diskussionen und dem öffentlichen
Dialog über die DDR-Vergangenheit.
Link: Die
Ausstellungen des Deutschen Historischen Museums
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Sammlungen
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Das Herz eines jeden Museums
sind seine Sammlungsbestände. Weit mehr als
700. 000 Objekte wurden in einer 300jährigen
Sammlungsgeschichte im Zeughaus, dem Museum für
Deutsche Geschichte (DDR) und dem Deutschen Historischen
Museum zusammengetragen. Gegründet worden
war die Sammlung im preußischen Zeughaus,
dem Waffenarsenal, im frühen 18. Jahrhundert,
die bis Ende des 19. Jahrhunderts zur bedeutendsten
heeresgeschichtlichen Sammlung in Deutschland
herangewachsen war. Im 20. Jahrhundert, nach den
beiden Weltkriegen, gründete die DDR das
Museum für Deutsche Geschichte im Zeughaus
und legte eine Sammlung zur Geschichte der deutschen
Arbeiterbewegung an. Neben der Sammlung Militaria
ist die Plakatsammlung zum 20. Jahrhundert von
internationaler Bedeutung. Aus der Sammlungstätigkeit
des DHM nach 1987 kamen hochrangige Werke zur
deutschen und europäischen Geschichte hinzu.
Die Orientierung auf "deutsche Geschichte
im europäischen Zusammenhang" bedeutet
eine zusätzliche Herausforderung an die Erweiterung:
Seit der Gründung erwirbt das DHM deshalb
nicht nur Zeugnisse der deutschen Kulturgeschichte,
sondern auch Objekte und Dokumente aus den Nachbarländern,
die sie sich auf gemeinsame Ereignisse und Begegnungen
in Krieg und Frieden beziehen. Nicht alles, was
im Besitz des Museums ist, wird in der Ständigen Ausstellung zur deutschen Geschichte
gezeigt. Der Schatz der materiellen Überlieferung,
den das Haus bewahrt, bietet jedoch der Forschung
vielfältige Möglichkeiten und steht
im Leihverkehr für nationale und internationale
Ausstellungsvorhaben zur Verfügung. Schon
jetzt besuchen jedes Jahr über dreihundert
Wissenschaftler die Sammlungen des Hauses und
weit über 1.000 Leihgaben des DHM ergänzen
jährlich Ausstellungen in aller Welt.
Link: Ausführliche
Informationen über die Sammlungen
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Die Sammlungen des Deutschen Historischen Museums
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- Alltagskultur
I
Technische und medizinische Erzeugnisse und
Geräte,
Haushaltsgegenstände, Produktwerbung: ca.
65.000 Objekte
- Alltagskultur II
Mode,
Kostüme, Ziviltextilien, Abzeichen,
Religiosa: ca. 45.000 Objekte
- Alltagskultur III
Spielzeug,
Postkarten,
politische Objekte, Sonderinventar,
Tonträger: ca 33.000 Objekte
- Bibliothek
- Bildarchiv
- Dokumente
I
Urkunden, Einblattdrucke, Flugblatt- u. Landkartensammlung,
Autographen,
Siegel und Stammbücher bis 1914: ca.50.000
Objekte
- Dokumente
II
Fotoalben, Zeitungen, Flugblätter, Propagandaschriften,
Landkarten und Autographen seit 1914: ca. 120.000
Objekte
- Filmsammlung
100 Filme
- Kunstgewerbe
und Skulpturen bis 1900:
Möbel, Keramik, Glas- und Metallkunst,
Design: ca. 6000 Objekte
- Graphische
Sammlung
Graphische Sammlung zur Ereignisgeschichte des
16. bis 20. Jh. und Porträtstichsammlung
des 15. bis 20. Jh.: ca. 100.000 Blatt
- Kunst I
Gemälde bis 1900: ca. 700 Objekte
- Kunst
II/ Photosammlung
Malerei und Skulpturen des 20. und 21. Jh.:
ca. 3000 Objekte sowie ca. 10.000 Photographien
- Militaria
I
Alte Waffen und Rüstungen, militärische
Geräte: ca. 20.000 Objekte
- Militaria
II
Uniformen, Fahnen, Orden und Ehrenzeichen, Militaria-Graphik:
ca. 30.000 Objekte
- Numismatik
ca. 80.000 Objekte
- Plakate
künstlerische Plakate der Sammlung Sachs,
politische Plakate 1920-1960 der Sammlung Wolf
und DDR-Plakate: ca 60.000
Ausführliche
Information über die Sammlungen
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Organisationsformen
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Das Deutsche Historische Museum wurde zunächst als GmbH gegründet. Sie ist am 30.12.2008 in die endgültige Rechtsform einer Stiftung des öffentlichen Rechts umgewandelt worden. Oberstes Gremium der Stiftung ist das Kuratorium, in das je fünf Mitglieder des Deutschen Bundestags, der Bundesregierung und der Länder entsandt werden.
Link: Ausführliche
Informationen über die Organisationsform
des DHM
Link: Organigramm
des DHM
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Zeughauskino
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Seit der Eröffnung des Zeughauses
als Ausstellungsgebäudes ist das Zeughauskino
integraler Bestandteil des Deutschen Historischen
Museums. Seine vorrangigen Ziele verknüpfen
historische und filmgeschichtliche Fragestellungen
zu einem Programm, das neben ausstellungsbegleitenden
Reihen vor allem durch thematische Retrospektiven
gekennzeichnet ist. Die Aufgabe des Kinos ist
die Präsentation von Programmen, die sich
den Verbindungen von Geschichte und Entwicklung
der Massenmedien widmen. Dokumentar- sowie Spielfilme,
aktuelle Produktionen wie klassische Werke des
Kinos, neu entdeckte oder neu zu bewertende Filme
bilden den Fundus der Sammlung, aus dem die Filmreihen
zusammengestellt werden. Der Verdeutlichung und
Aufbereitung der Programmideen dienen Einführungen,
Seminare, Konferenzen, Begleitmaterialien und
Buchpublikationen. Seit dem Beginn des Spielbetriebes
arbeitet das Zeughauskino daher intensiv mit internationalen
Archiven, Filmmuseen und Verleihern zusammen.
Zudem trägt es mit dem Kinderkino und den
sommerlichen Open-Air-Veranstaltungen entscheidend
zu der publikumsorientierten Atmosphäre des
Museums bei.
Link: Ausführliche
Informationen über das Zeughauskino
Link: Programm
des Zeughauskinos
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Museumspädagogik/ Führungen
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Die Führungsangebote, die alle Ausstellungen
des DHM begleiten, richten sich an unterschiedliche
Besuchergruppen mit ihren jeweiligen Interessen.
Neben festen Führungsterminen für
Einzelbesucher können individuelle Termine
vereinbart werden.
Information und Service:
Email: fuehrung@dhm.de
Fax: +49 - (0)30 - 20 30 4 - 759
Ständige Ausstellung Tel.:+49 - (0)30 - 20 30 4 - 751,
(Mo bis Fr 9 bis 16 Uhr)
Wechselausstellungen Tel.: +49 - (0)30 - 20 30 4 - 750,
(Mo bis Fr 9 bis 16 Uhr)
Link: Ausführliche Informationen über die DHM-Museumspädagogik
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Bibliothek
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Die wissenschaftliche Spezialbibliothek
des Deutschen Historischen Museums zur deutschen
und allgemeinen Geschichte sowie zum Museumswesen
besitzt circa 200.000 Bände, davon 10.000
Bände Rara, 40.000 Bände Zeitschriften
und Zeitungen, 5 000 Bände Militaria und
10.000 Museumskataloge. Die öffentliche Präsenzbibliothek
befindet sich im Verwaltungsgebäude des Museums
hinter dem Zeughaus, das in den Jahren von 1899
bis 1945 der Preußischen Central-Genossenschaftskasse
gehörte. Die ehemalige Kassenhalle der Bank,
architektonisches Schmuckstück mit Marmorsäulen,
Oberlicht und goldenen Mosaik-Medaillons mit figürlichen
Darstellungen aus Handel und Landwirtschaft, dient
als Lesesaal.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 16.30 Uhr
Eingang: Hinter dem Gießhaus
Tel.: +49 - (0)30 - 20 30 4 - 324
Link: Ausführliche
Informationen über die Bibliothek
Link: Bibliotheksdatenbank
(Opac)
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Bildarchiv
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Das Bildarchiv des Museums besitzt
500.000 Abzüge zur deutschen und europäischen
Geschichte, bedeutende Photographennachlässe
und Nachlässe von Agenturen sowie eine Dokumentationen
der
Sammlungen. Es bietet die Möglichkeit, am
Computer in den auf CD-ROM erschienenen Sammlungsbeständen
des DHM zu recherchieren (12.000 Objektvermerke
mit Abbildungen) und besitzt den Marburger Index,
eine Mikrofiche-Verfilmung von über einer
Million Abbildungen zur europäischen Kultur-
und Kunstgeschichte.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr
Eingang: Hinter dem Gießhaus
Tel.:+49 - (0)30 - 20 30 4 - 220
Link: Ausführliche
Informationen über das Bildarchiv
Link: Bildarchivdatenbank
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Internet
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Das Deutsche Historische Museum
betreibt unter der Adresse www.dhm.de einen der
am stärksten nachgefragten Museums-Internetserver
in Deutschland. Über 30.000 HTML-Seiten,
165.000 Abbildungen, Audio- und Videoaufnahmen
liegen im Web bereit. Eine Online-Datenbank bietet Zugriff
auf mehr als 430.000 Objekte aus den Depots des
Museums.
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Museumsladen
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Der Museumsladen des DHM bietet
eine breite Palette von Artikeln an. Vorrangig
die Publikationen des DHM - Kataloge, aber auch
Plakate, Bücher, Postkarten, Magazine, CDs,
CD-Roms und Repliken von historischen Objekten
- können schriftlich, telefonisch oder per
Internet bestellt werden.
Tel: +49 - (0)30 - 20 30 4 - 721
Fax: +49 - (0)30 - 20 30 4 - 543 oder
e-mail: verkauf@dhm.de
Link: Museumsladen
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Verkehrsverbindungen
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| S-Bahn Hackescher Markt, Friedrichstraße
U-Bahn Französische Straße, Hausvogteiplatz, Friedrichstraße
Bus 100, 200 und TXL, Haltestellen: Staatsoper oder Lustgarten
Link: Lageplan
(www.berlin.de)
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Adresse
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Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin
Info-Telefon: +49 - (0)30 - 20304 - 444
Telefon: +49 - (0)30 - 20304 - 0
Telefax: .+49 - (0)30
- 20304 - 543
Internet: http://www.dhm.de
e-mail: webadmin@dhm.de
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