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In der Geschichte der documenta spiegeln sich Debatten aus Politik und Kunst der deutschen Nachkriegszeit. Der dialogische Rundgang thematisiert die Auseinandersetzung der documenta-Verantwortlichen mit dem Nationalsozialismus, der deutschen Teilung und Protestbewegungen. Gleichzeitig wird die polarisierende Rolle und die öffentliche Wahrnehmung der modernen Kunst auf den documenta-Großausstellungen von 1955 bis 1997 vorgestellt. Das Zusammenspiel von Politik und Kunst steht im Vordergrund der Diskussion.

60 min vor Ort / 90 min Digital

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