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Wer darf sich an politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen beteiligen? Welche konkreten Vorteile hat es, Staatsbürgerin und Staatsbürger eines bestimmten Landes zu sein? Wie sind die drei Länder Frankreich, Polen und Deutschland in der Vergangenheit miteinander verbunden?

Nach einem geführten Rundgang durch die Ausstellung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt. Anhand von Arbeitsaufträgen lernen sie einerseits die Geschichte der Staatsbürgerschaften in den drei Ländern kennen und andererseits üben sie durch die Erarbeitung kleiner Präsentationen ihre Sprachkompetenz. Dabei werden zentrale Begriffe der Ausstellung in einer historischen Dimension vermittelt: Staatsbürgerschaft

Staatenlosigkeit, Einbürgerung, Zugehörigkeit, Diskriminierung. Was bedeuten die Begriffe für uns heute? Inwiefern haben sie in der Vergangenheit über Lebens- und teilweise auch Überlebenschancen von Menschen bestimmt?

Speziell für Deutschlernende entwickelte Fragen sowie Erläuterungen und Diskussionsanregungen in leistungsangepasster Sprache inspirieren zu einer aktiven und kritischen Auseinandersetzung mit den Themen der Ausstellung. Im Fokus stehen dabei ausgewählte Objekte, die einen direkten und persönlichen Zugang zu den ausgewählten Themen ermöglichen. Zum Abschluss sind alle Teilnehmer*innen dazu eingeladen, eigene Ideen zu diskutieren und sich über ihre Erfahrungen als Staatbürger*innen unterschiedlicher Länder auszutauschen.

vor Ort 90 Minuten

Informationen und Buchung

Besucherservice

Tel +49 30 20304-750/-751
fuehrung@dhm.de


Montag bis Freitag 9-16 Uhr