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Anknüpfend an die Fächer Geschichte, Sozialkunde, Kunst und Deutsch thematisiert die digitale Werkstatt den Wandel der documenta vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Im Zentrum stehen Fragen nach den politischen Implikationen dieser wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst überhaupt: So erfahren die Schüler*innen in Kurzführungen und eigenständigen Arbeitsphasen, welche Zusammenhänge zwischen dem Nationalsozialismus und dem bundesrepublikanischen Kunstbetrieb bestanden, wie sich die Bundesrepublik über die weltbekannte Ausstellung von ihrer Vergangenheit abzugrenzen versuchte und welche Rolle DDR-Kunst und Künstler*innen bei den Ausstellungen spielten. Schließlich soll eine Diskussion darüber angeregt werden, wie stark die documenta von bestimmten Gruppen dominiert wurde und wie sich die Ausstellung vor dem Hintergrund der Protestbewegungen der 1970er Jahre und der Globalisierung der 1990er Jahre wandelte. Natürlich erhalten die Schüler*innen auch Gelegenheit, sich mit den hochrangigen Kunstwerken der Ausstellung auseinanderzusetzen.

Jahrgangsstufe 11-13

120 min vor Ort / Digital

Informationen und Buchung

Besucherservice

Tel +49 30 20304-750/-751
fuehrung@dhm.de


Montag bis Freitag 9-16 Uhr