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Lebensstationen in Deutschland 1900 bis 1993 | |||||||
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BRAUTKLEID THÜRINGEN UM 1900; JACKE AUS SCHWARZER SEIDE, ZIERBESATZ: SCHWARZE GIMPE (POSAMENTENARBEIT); ROCK: OBERROCK AUS SCHWARZER SEIDE, SAUMBESÄTZE: SCHWARZE WOLLE, SPITZENBESATZ, SCHWARZ-VIOLETTE LITZE AUS WOLLE; ZIERBESATZ (VORDERSEITE) SCHWARZE GIMPE; ROCK L 130 CM (MIT SCHLEPPE), JACKE L 54 CM DHM, BESTAND ZEUGHAUS (KTE 65-1) ABB. SEITE 53 |
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Auf dem Land und unter den Kleinbürgern und Arbeitern der Städte setzte sich das weiße Hochzeitskleid teilweise erst nach 1920/30 durch. Bis dahin trug die Braut ein schwarzes Kleid, das sie auch nach der Hochzeit für weitere festliche Anlässe und natürlich auch im Trauerfall verwenden konnte. Zum dunklen Kleid schmückte sich die Braut mit einem weißen Schleier.
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