Um- und Neubau (1998 - 2004)

 

 

Künstlerisches Konzept des Architekturbüros I.M. Pei

Innenansicht vom Ausstellungsneubau von I.M. Pei
Künstlerisches Konzept
des Architekturbüros I.M. Pei
Von Dipl. Ing., M.Sc. Christiane Flasche (Projektarchitektin I.M. Pei):


Die Planungsgeschichte des Deutschen Historischen Museums, und damit letztendlich auch die seines Erweiterungsbaus, ist eng mit der Entwicklung Berlins in den Jahren unmittelbar vor und nach dem Fall der Mauer verbunden.
Noch zu Zeiten des zweigeteilten Deutschlands wurde der Entschluß der Bundesregierung gefaßt, auf bundesdeutscher Seite ein Gegenstück zum Ostberliner ‚Museum der Deutschen Geschichte', das im barocken Zeughaus untergebracht war, zu schaffen. So wurde im Oktober 1987, anläßlich der 750-Jahr Feier der Stadt Berlin, die Gründung des Deutschen Historischen Museums zwischen der Bundesrepublik und dem Land Berlin beschlossen.
Als Ergebnis des daraufhin folgenden, Europa-weit geladenen Architektenwettbewerbes, dem als Bauplatz die Fläche gegenüber dem Reichstag zugrunde lag, wurde der Entwurf des italienischen Architekten Aldo Rossi im Jahre 1988 mit dem 1. Preis bedacht. Dieser sah einen sehr umfangreichen, aus mehreren Grossformen zusammengesetzten Museumskomplex vor, der zahlreiche Sonderausstellungsflächen umfaßte. Durch den Mauerfall wurde diese Planung jedoch jäh unterbrochen und das vorgesehene Grundstück Bestandteil des ‚Band des Bundes' - jenes städtebaulichen Masterplans, den der Architekt Axel Schultes für die neuen Regierungsbauten in Berlin entwarf.

In dem nun vereinten Berlin wurde daraufhin im Herbst 1990 die Auflösung des ‚Museums der Deutschen Geschichte' beschlossen und dessen Sammlung dem Deutschen Historischen Museum übertragen. Damit wurden die beiden Geschichtsmuseen Ost und West zur ersten gesamtdeutschen Kultureinrichtung zusammengefügt und das historische Zeughaus als deren endgültiger Sitz festgelegt. Da die dort vorhandenen Räumlichkeiten mit 7.500 m2 Grundfläche jedoch bei Weitem nicht den ursprünglich geforderten 16.000 m2 (zuzüglich weiteren 5.000 m2 Wechselausstellungsflächen) entsprachen, wurde eine umfassende Umplanung erforderlich. Das Zeughaus konnte demzufolge nur die (dann reduzierte) Dauerausstellung beherbergen, für Wechselausstellungen wurden zusätzliche Flächen erforderlich, die aber, der Museumskonzeption folgend, eine räumliche Anbindung aufweisen mussten. Naheliegend erschien daher zunächst die Umnutzung der bestehenden Depot- und Werkstattgebäude des ehemaligen Museums für deutsche Geschichte, die nördlich an das Zeughauses anschlossen. Deren Umgestaltung zu Ausstellungszwecken wurde nach eingehender Prüfung jedoch verworfen: Zu groß waren die Unterschiede zwischen den bestehenden Lagerflächen und den hohen Anforderungen gerade an ein Wechselausstellungsgebäude, unter anderem auch beispielsweise in sicherheitstechnischer Hinsicht. Hinzu kam, dass Teile des Bestandes substantiell geschädigt waren. Daher wurde durch den Deutschen Bundestag einem Neubau auf diesem Grundstück zugestimmt und die in den 50er Jahren während der DDR Zeit errichteten Gebäude daraufhin abgerissen.
Für den geplanten Neubau wurde 1996 der Architekt Ieoh Ming Pei, der in New York lebende, jedoch gebürtige Chinese, mit dem Entwurf beauftragt.
Pei führt aufgrund seines hohen Alters nur noch wenige Projekte aus, und recherchiert Anfragen daher sehr gründlich, bevor er einen Auftrag annimmt. Ihm ging es in Berlin nicht allein um die Bauaufgabe, sondern vor allem auch um das Arbeiten in der neuen Hauptstadt, im der spannungsreichen Atmosphäre des nun vereinten Berlin der Nachwendezeit.
Letztendlich war für ihn neben diesen eher kulturellen Aspekten aber die aussergewöhnliche Lage ausschlaggebend, da die Integration dieses städtebaulich schwierigen, von seiner architektonischen Bedeutung her aber einzigartigen Grundstücks einen besonderen Reiz ausstrahlte. Umgeben von so bedeutenden Bauwerken wie Schinkels Neuer Wache und dem Alten Museum, sowie dem ab 1695 von Nehrig, Grünberg und Schlüter entworfenen Zeughaus liegt es auf der direkten Verbindung der Straße ‚Unter den Linden' und der Neuen Wache zur Museumsinsel. Diese Bedingungen werteten letztendlich den ungünstigen Zuschnitt und die versteckte Lage des Bauplatzes auf.
Bei seinen ersten Besuchen in Berlin, bei denen er sich mit der Gesamtsituation der Aufgabe vertraut machte, hatte Pei vor allem die Leere des innerstädtischen Ensembles beklagt: sein Gebäude ist eine direkte Antwort darauf und soll mit Transparenz und nach außen dringendem Licht neue Aktivität in diese historische Mitte zurückbringen.

Mit einer Fläche von wenig mehr als 2000 m2 hat das Grundstück einen nahezu dreiecksförmigen Zuschnitt: Im Nordwesten wird es begrenzt durch die diagonal verlaufende Straße ‚Hinter dem Gießhaus', im Süden besäumt von der Gasse ‚Hinter dem Zeughaus', und, angrenzend an den Verwaltungstrakt des DHM (dem ehemaligen ‚Minolgebäude') in Nord/Südrichtung verlaufend durch die Mollergasse gefaßt. Beide Gassen sind aus historischer Sicht im Ensemble des ‚Forum Fridericianum' sehr bedeutend und es war daher unser Anliegen, die Sichtbezüge beider beizubehalten. Daher wurden Alt- und Neubau ausschließlich unterirdisch verbunden, was sie zu zwei eigenständigen Gebäuden macht, die zwar in ihren Grundfunktionen autark voneinander betrieben werden können, konzeptionell aber aneinander gebunden sind und daher zu einer symbiotischen Einheit von Alt und Neu verschmelzen.
Die ehemals enge Gasse ‚Hinter dem Zeughaus' wird dabei durch eine geschwungene Glasfassade in einen großzügigeren Bereich aufgeweitet, der den öffentlichen Durchgang zwischen altem und neuen Teil des Deutschen Historischen Museums schafft, und den Sichtbezug zum Berliner Dom und dem Fernsehturm erhält.

Der Zugang zum Erweiterungsbau, aus dem Zeughaus kommend, erfolgt über den quadratischen Innenhof, den so genannten Schlüter Hof, der mit einer Glasüberdachung versehen wurde. Die flache, gläserne Kuppel wurde gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Schlaich, Bergermann und Partner aus Stuttgart entwickelt und überspannt den ca. 40 x 40 m großen Hof stützenlos mit einer leichten Netzstruktur aus Stahl und Glas. Da die barocken Fassaden das Gewicht dieser neuen Dachkonstruktion nicht mehr aufnehmen konnten, wurden in den Gebäudeecken des Hofes verdeckt liegend neue Stahlstützen eingezogen, in die alle Lasten eingeleitet werden. Der nun zu allen Jahreszeiten nutzbare Raum wird nicht nur eine Durchgangsfläche sein, sondern durch das angegliederte Restaurant des Zeughauses belebt und für Sonderveranstaltungen des Museums zur Verfügung stehen. Durch diesen Hof erreicht der Besucher den Verbindungsgang, der bereits einen Durchblick auf das Wechselausstellungsgebäude freigibt und in seinem Verlauf unterirdisch in die Glashalle des Neubaus führt. Da das Zeughaus nicht unterkellert ist, wurde so in der Mitte des Nordflügels ein zweigeschossiger überwölbter Raum eingeschnitten, von dem Rolltreppen nach unten führen. So kann die unterirdische Anbindung so selbstverständlich wie möglich erfolgen, ohne das dies vom Besucher als Hürde empfunden wird. Die Ausstellung des Zeughauses, als Rundgang konzipiert, wird über eine Brücke, die diesen Einschnitt quert, angebunden. Vom Verbindungsgang aus gelangt der Besucher in das Untergeschoß der großzügigen Glashalle des Neubaus, an die die verschiedenen Funktionsbereiche angeschlossenen sind: den weitgehend geschlossenen Ausstellungsbereich mit ca. 2.600 m2 Grundfläche, der sich im Grundriss wie ein Tortenstück ablesen läßt und dem Werkstattgebäude, das, mit einem kleinen Auditorium ausgestattet, sich an das bestehende Verwaltungsgebäude anschmiegt. Die Verbindung dieser Bauteile erfolgt über mehrere Brücken und Ebenen, die als Foyerflächen für Sondernutzungen zur Verfügung stehen.
In dieser Lichtdurchfluteten Glashalle sind die Transparenz und die Bewegung der Besucher, das Sehen und ‚Gesehen werden' die entwerferischen Mittel, mit denen der Bau die Öffentlichkeit einlädt. Innere Abläufe sind von außen wie durch ein Schaufenster ablesbar, wobei gleichzeitig in der Durchsicht von innen nach außen die bisher vernachlässigte rückwärtige Fassade des Zeughauses wie in einen Rahmen gefaßt präsentiert wird.
Da die Fläche des Grundstücks gering ist, sind die Ausstellungsflächen auf insgesamt vier Geschosse verteilt. Jede dieser Ebenen ist in der großzügigen Halle durch eine unterschiedliche, repräsentative Treppe zu erreichen. Damit wird der Besucher verführt, auch bis in das oberste Geschoß vorzudringen und wird, unbewußt, fast in piranesischem Sinne immer wieder neuen Perspektiven ausgesetzt.
Besonders auffallend ist dabei die Verbindung von 1. zum 2. Obergeschoß, wo sich aus dem Glasvolumen der Halle eine weit auskragende, sehr flach ansteigende, ebenfalls verglaste Wendeltreppe hinauslehnt, bei deren Begehen man unwillkürlich den Blick auf den einzigartigen baulichen Kontext (Neue Wache mit Kastanienwäldchen und Zeughaus) schweifen läßt. Von außen entwickelt sich diese Treppe aus der gekrümmten Glasfassade heraus als Anziehungspunkt, der sich hinter der Masse des Zeughauses hervorschiebt und damit bereits von der Straße ‚Unter den Linden' erkennbar ist. Im Erdgeschoß, unter der Treppe anschliessend, weitet sich eine kreisförmige Wartezone auf, die es Besuchern ermöglicht, auch bei schlechtem Wetter - vor dem Passieren des Kassenbereiches - auf Freunde oder Bekannte zu warten. Der direkte Zugang zu dem Wechselausstellungsgebäude erfolgt über eine gläserne Drehtür, zu der der Besucher mit einer mit Naturstein verkleideten, gebogenen Wand, die sich ohne Zäsur in den Innenraum fortsetzt, hingeführt wird.

Auffallend sind beim ersten Betreten des Gebäudes die wenigen, jedoch sehr speziellen Materialien, die verwendet wurden: Die Wände der geschlossenen Baukörper sind vollständig mit einem hellen französischen Kalkstein verkleidet, der durch seinen Beigeton eine angenehme, warme Atmosphäre vermittelt, jedoch zugleich durch seine präzise Bearbeitung besticht. Alle Platten dieser Natursteinwände sind geschlossen verfugt, wodurch die Baukörper sehr monolithisch wirken. Alle statisch tragenden Stützen und Geschossdecken sind mit einem besonderen Beton ausgeführt, der sich in seiner Farbgebung dem Stein angleicht und so zum skulpturalen Gesamtcharakter beiträgt. Die feine Strukturierung dieser Flächen wurde durch eine sehr gleichmässige Schalung aus schmalen Holzbrettern erreicht, in die der gefärbte Beton gegossen wurde. In dieser Schalung wurden auch sämtliche Hohlkörper eingesetzt, in die später Leuchten und Hinweisschilder installiert wurden.

Die in die Glashalle ragenden, reliefartigen Wände und Ebenen folgen alle der Grundgeometrie des Dreiecks, das sich aus der Grundstücksform entwickelt hat. Dieses Raster durchzieht das ganze Gebäude und läßt sich bis zu den Parallelogrammen der Bodenplatten (zusammengesetzt aus zwei Dreiecken) ablesen. So hat das Gebäude eine grundlegende, strenge Ordnung, die aber durch Vor- und Rücksprünge und Auflösen einzelner Wandscheiben immer wieder unterbrochen ist und daher nicht zur absoluten Gestaltungsdoktrin wird.
Als Bodenbelag ist ein amerikanischer Granit ausgeführt, der durch große beigefarbene Einsprenkelungen sich farblich an die den Naturstein der Wände anlehnt.

Wie Terrassen kragen die verschiedenen Erschliessungsebenen der Geschosse in die Glashalle hinein und schaffen großzügigen Foyerflächen, die für Pei konzeptionell sehr bedeutungsvoll sind. Er will durch diesen beeindruckenden Raum den Museumsbesuch beim Publikum zu einem Erlebnis machen, ein ‚urban theatre' kreieren, wie er es einmal selbst bezeichnet hat. Dieses Konzept ist auch bei anderen Museumsbauten von ihm anzutreffen: so zum Beispiel bei der Erweiterung der National Gallery of Art in Washington und, natürlich, der Neukonzeption des Grand Louvre in Paris, die neben der bekannten Glaspyramide und den Ausstellungsbereichen ein sehr weiträumiges, unterirdisches Wegekonzept umfaßt.

Für die Ausstellungsbereiche war die Flexibilität oberste Prämisse, da bei den häufig wechselnden Ausstellungen sehr unterschiedliche Objekte gezeigt werden können. So sind die Böden als aufnehmbare Doppelböden aus Eichenparkett geplant, die durch Austausch einzelner Platten an jeder Stelle einen Vitrinen- oder Computeranschluss ermöglichen. Trotzdem können diese Platten eine Last von bis zu 5 KN/m2 aufnehmen. Im Untergeschoß wurde ein sogenannter Hohlraumboden, das heisst ein geschlossener Boden mit einem Eichen-Hirnholzbelag, ausgeführt, der besonders belastbar ist.
Ähnlich vielfältig nutzbar sind die mit Gipskarton verkleideten Decken: hier ist eine Allgemeinbeleuchtung über fest eingebaute Leuchten (Downlights) vorhanden, zusätzlich gibt es aber, dem Dreiecksraster der Grundgeometrie folgend, Lichtschienen, die eine notwendige Akzentbeleuchtung aufnehmen können. Die konditionierte Luft, die in einem Museum eine Konstante von 21º C und 55 % Luftfeuchtigkeit ausweisen muß, wird über gleichmäßig verteilte Lüftungsauslässe im ganzen Raum verteilt, so dass auch großflächigere Einbauten (Ausstellungskabinette) ohne Einbussen bei der Klimatisierung möglich sind.
Die Wandflächen sind mit Gipskarton verkleidet, der rückwärtig mit Mehrschichtplatten aus Holz verstärkt wurde, um auch hier ein vielfältige Nutzung zu erlauben und der bei entsprechenden Gebrauchsspuren auch leicht auszubessern ist. Alle Ausstellungsgeschosse werden direkt über einen großen Lastenaufzug bedient, der im EG an die Anlieferungszone im Bereich der Mollergasse anschliesst.

Das oberste Ausstellungsgeschoss (2. OG) ist aufwendiger gestaltet: das dreiecksförmige Grundraster der Decken ist als Kassettendecke mit Tetraedern ausgebildet, die eine zusätzliche Dreidimensionalität schaffen. Die sonst geschlossenen Wände sind hier durch grosse Fassadenelemente aufgelockert, die eine Orientierung innerhalb der unter Umständen sehr dichten Ausstellung ermöglichen, da Pei immer wieder das Augenmerk auf den städtischen Kontext richten möchte: Ein gebogenes Fenster fokussiert das Kastanienwäldchen, die Neue Wache, das Zeughaus und die St. Hedwigskathedrale; eine Dachterrasse und ein Glaserker schaffen den Sichtbezug zur Museumsinsel.
Die beiden oberen Ausstellungsgeschosse sind durch eine interne Wendeltreppe verbunden, so dass diese beiden Ebenen für grössere Ausstellungen zusammengefasst werden können. Auch bei der Treppe begegnet der Besucher dem Dreieck - es wirft als Oberlicht zusätzliches Tageslicht auf den Treppenlauf.
Die beiden unteren Ausstellungsgeschosse sind aus konservatorischen Gründen fensterlos.

Unter diesen, der Öffentlichkeit zugänglichen Ausstellungsgeschossen ist über die gesamte Grundfläche einen weiteres Kellergeschoss angeordnet, das ausschliesslich für haustechnische Funktionen und Depotflächen zur Verfügung steht. Auch an diesem zusätzlichen Flächenbedarf wird ablesbar, wieviel Hintergrundgeschehen notwendig ist, um ein doch verhältnismässig kleines Museum zu betreiben.

Es war für uns ein sehr langer und nicht immer einfacher Weg von den ersten Zeichnungen, die in einem kleinen Team ab Mitte 1996 entstanden, der Entwurfsvorstellung 1997, der Grundsteinlegung 1998, dem Richtfest im April 2002, bis hin zum nun fertiggestellten Gebäude, den wir mit unserem Kontaktarchitekten Eller+Eller und den beteiligten Fachplanern beschritten haben. Doch das Gelingen eines solchen Baus ist von vielen Faktoren abhängig: Neben einem guten Entwurf ist ein fast ebenso wichtiger Aspekt die Unterstützung des Bauherrn, bzw. in unserem Fall auch die des Nutzers, die uns immer wieder zur Seite standen. Aber auch das Engagement der ausführenden Firmen, der genehmigenden Behörden, und - zu guter Letzt - die Akzeptanz der Besucher entscheiden bei einem Gebäude letztendlich über dessen Erfolg. Die Tage der offenen Tür im Februar 2003 mit außerordentlichen Besucherzahlen lassen hoffen - und es bleibt dem Deutschen Historischen Museum zu wünschen, das mit diesem Gebäude eine ereignisreiche und erfolgreiche Ausstellungsgeschichte beginnen wird.


April 2003
Dipl. Ing., M.Sc. Christiane Flasche
(Projektarchitektin I.M. Pei)

 

Link: Ulrike Kretzschmar, Abteilungsleiterin Ausstellungen und Baureferentin des DHM:
Urban Theatre - I.M.Peis - Ausstellungsbau
Link: I.M. Pei - Biographie, Preise und Auszeichnungen
Link: I.M. Pei - Wichtige Museums- und andere öffentliche Bauten
Link: Geschichte des Um- und Neubaus
Link: Technische Daten
Link: Dipl. Ing., M.Sc. Christiane Flasche (Projektarchitektin I.M. Pei):
Künstlerisches Konzept des Architekturbüros I.M. Pei
Link: Bilder des Neubaus
Link:

Der Architekt I.M. Pei im Internet (www.pcfandp.com)