
{"id":10602,"date":"2026-03-05T10:21:28","date_gmt":"2026-03-05T09:21:28","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=10602"},"modified":"2026-03-05T10:21:33","modified_gmt":"2026-03-05T09:21:33","slug":"frauenstimmen-auf-der-strasse-spd-sprechplatten-im-wahlkampf-1928","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2026\/03\/05\/frauenstimmen-auf-der-strasse-spd-sprechplatten-im-wahlkampf-1928\/","title":{"rendered":"Frauenstimmen auf der Stra\u00dfe: SPD-Sprechplatten im Wahlkampf 1928"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Frauenstimmen auf der Stra\u00dfe: SPD-Sprechplatten im Wahlkampf 1928<\/h1>\n\n\n\n<p>Anna-Lena Almstedt | 5. M\u00e4rz 2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dreizehn gedruckte Bl\u00e4tter aus den sp\u00e4ten 1920er Jahren. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, doch die \u00dcberschrift \u201eSprechplatte\u201d l\u00e4sst aufhorchen. Folgt man dem Hinweis \u201eAnleitung umseitig!\u201d, entpuppen sie sich als Gebrauchsanweisung. Wof\u00fcr? F\u00fcr Schallplatten mit Wahlkampfreden der SPD. Die studentische Mitarbeiterin Anna-Lena Almstedt beleuchtet, wie die SPD-Sprechplatten den Wahlkampf 1928 und mit ihm Frauenstimmen auf die Stra\u00dfe der <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/weimarer-republik\">Weimarer Republik<\/a> trugen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10620\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436-766x1024.jpg 766w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436-224x300.jpg 224w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436-768x1026.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436-1149x1536.jpg 1149w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436-1532x2048.jpg 1532w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Textblatt_Sprechplatte_Toni-Sender_96002436.jpg 1712w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Textblatt der Schallplatte von Toni Senders Wahlkampfrede, Berlin 1928, DHM, Inv.-Nr. Do2 96\/1581.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Berlin, Fr\u00fchjahr <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/jahreschronik\/1928\">1928<\/a>. Motorenger\u00e4usche, ratternde Stra\u00dfenbahnen, das Klappern von Pferdehufen auf Pflastersteinen. Dazwischen Stra\u00dfenh\u00e4ndler*innen und Musikdarbietungen an Stra\u00dfenecken, unterbrochen von Autohupen und Fahrradklingeln. All diese Kl\u00e4nge \u2013 verst\u00e4rkt durch die engen Stra\u00dfenschluchten \u2013 schufen die typische Ger\u00e4uschkulisse der Gro\u00dfstadt. In diesem Get\u00fcmmel improvisierte die <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/weimarer-republik\/innenpolitik\/spd\">SPD<\/a> mit sogenannten Lautsprecherwagen Wahlkampfveranstaltungen mitten im urbanen Alltag.<\/p>\n\n\n\n<p>Platte aufgelegt, Nadel platziert, und schon ert\u00f6nte vom Gro\u00dflautsprecher auf dem Dach des Wagens eine Stimme, begleitet vom typischen Rauschen der Schellackplatten, aber gut verst\u00e4ndlich \u00fcber den Stra\u00dfenl\u00e4rm hinweg. M\u00f6glich wurde dies durch die Erfindung der elektronischen Aufnahme und des R\u00f6hrenverst\u00e4rkers ab 1925. Erstmals konnten Stimmen so aufgenommen und verst\u00e4rkt werden, dass sie auch im Freien verst\u00e4ndlich waren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/bestand\/objekt\/reichstagswahl-20-mai-1928\">Wahlkampf 1928<\/a> produzierte die SPD insgesamt dreizehn Sprechplatten mit Reden f\u00fchrender Sozialdemokrat*innen wie <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/biografie\/philipp-scheidemann\">Philipp Scheidemann<\/a> und SPD-nahen Akteuren wie Theodor Leipart, Vorsitzender des <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/weimarer-republik\/innenpolitik\/allgemeiner-deutscher-gewerkschaftsbund\">Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes<\/a>. Jede Platte kombinierte eine viermin\u00fctige Wahlkampfrede mit einem bekannten Arbeiterlied wie \u201eBr\u00fcder, zur Sonne, zur Freiheit\u201d oder \u201eWann wir schreiten Seit\u2019 an Seit\u2019\u201d auf der R\u00fcckseite. Die Musik fungierte dabei als akustisches Kennzeichen der Arbeiterbewegung: eing\u00e4ngig und mobilisierend. Was die Reden argumentativ vermittelten, verst\u00e4rkten die Lieder emotional.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"10617\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_A-Seite_Toni-Sender_AK500694-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10617\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_A-Seite_Toni-Sender_AK500694-1-1024x768.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_A-Seite_Toni-Sender_AK500694-1-300x225.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_A-Seite_Toni-Sender_AK500694-1-768x576.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_A-Seite_Toni-Sender_AK500694-1-1536x1152.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_A-Seite_Toni-Sender_AK500694-1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"10618\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_B-Seite_Toni-Sender_ME00005102-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10618\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_B-Seite_Toni-Sender_ME00005102-1024x768.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_B-Seite_Toni-Sender_ME00005102-300x225.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_B-Seite_Toni-Sender_ME00005102-768x576.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_B-Seite_Toni-Sender_ME00005102-1536x1152.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schallplatte_B-Seite_Toni-Sender_ME00005102.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Vorder- und R\u00fcckseite der Schallplatte von Toni Senders Wahlkampfrede, Berlin 1928, DHM, Inv.-Nr. T 72\/58.1.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Begleitbl\u00e4tter, heute in der DHM-Sammlung verwahrt, geben pr\u00e4zise Anweisungen \u201ezur wahrheitsgetreuen, lautstarken und plastischen Wiedergabe\u201d vor gro\u00dfen Menschenmengen und offenbaren: Die Platten dienten als moderne Wahlkampfmittel der Massenansprache.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die SPD investierte 1928 erstmals mehr in moderne Technik als in traditionelle Wahlkampfmittel, wie Plakate, und signalisierte damit: Wir sind die Partei der Moderne und des Fortschritts.<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Sie hatte erkannt: \u201eDie neue Zeit scheint zu verlangen, dass der W\u00e4hler vom Referenten aufgesucht wird.\u201d<a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Statt auf ein Publikum zu warten, fuhr die SPD zu den Menschen hin. Wer in den Stra\u00dfen unterwegs war, konnte sich den Lautsprecherwagen kaum entziehen. Hinzu kam ihre Niedrigschwelligkeit. Die kurze Spieldauer zwang in der Rede zur Reduktion auf das Wesentliche. Gleichzeitig kompensierte sie den Mangel an prominenten Redner*innen, indem die Platten die wenigen bekannten Stimmen vervielf\u00e4ltigten und verst\u00e4rkten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frauenstimmen &#8211; verst\u00e4rkt und un\u00fcberh\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unter den Stimmen auf den Schallplatten fanden sich auch die Abgeordnete und Redakteurin der Zeitschrift \u201eFrauenwelt\u201c, Toni Sender, die Abgeordnete Marie Arning und Marie Juchacz, die Vorsitzende der SPD Frauen und Mitbegr\u00fcnderin der <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/weimarer-republik\/alltagsleben\/arbeiterwohlfahrt\">Arbeiterwohlfahrt<\/a>. Ihre Reden prangerten die wachsende soziale Ungleichheit als Resultat b\u00fcrgerlicher Wirtschaftspolitik an und forderten, Frauen als gleichberechtigte Staatsb\u00fcrgerinnen ernst zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass ihre Reden auf Schallplatte aufgenommen wurden, ist bemerkenswert. Denn erst seit 1918 durften <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/weimarer-republik\/revolution\/einfuehrung-frauenwahlrecht\">Frauen w\u00e4hlen<\/a> und gew\u00e4hlt werden. Frauenstimmen waren in der \u00d6ffentlichkeit weiterhin marginalisiert und ihre politische Teilhabe blieb umk\u00e4mpft. Nun trugen die Lautsprecherwagen Frauenstimmen buchst\u00e4blich \u201eauf die Stra\u00dfe\u201c. Allein ihre akustische Pr\u00e4senz war politisch. Die <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/weimarer-republik\/alltagsleben\/die-neue-frau\">Frauen<\/a> beanspruchten den \u00f6ffentlichen Raum, der ihnen jahrhundertelang verwehrt worden war. Mehr noch, sie \u00e4u\u00dferten, genau wie die m\u00e4nnlichen Redner, ihre politische Meinung und forderten gleichberechtigte politische Teilhabe.<a href=\"#_ftn5\" id=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von der Stra\u00dfe in die Hosentasche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wahlkampf 1928 markierte einen doppelten Wendepunkt: Die SPD erschloss mit Schallplatten und Lautsprecherwagen neue Kommunikationsr\u00e4ume und machte dabei Frauen als politische Akteurinnen und Zielgruppe h\u00f6rbar. Die Parallelen zu heute sind verbl\u00fcffend.<\/p>\n\n\n\n<p>1928 brachten die Lautsprecherwagen den Wahlkampf bis vor die Haust\u00fcr der Menschen. Heute kann uns politischer Content im 60-Sekunden-Format beim Scrollen auf Social Media erreichen. Damals wie heute gilt es, politische Botschaften kurz, pr\u00e4gnant und m\u00f6glichst unausweichlich in den Alltag von W\u00e4hler*innen einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Arbeiterlieder haben ihr digitales Echo gefunden: in den Audio-Clips auf TikTok und Instagram \u2013 eing\u00e4ngig, wiedererkennbar und emotionalisierend. Doch anders als die identit\u00e4tsstiftenden Arbeiterlieder sind heutige Sounds kurzlebige Trends, die Politiker*innen gezielt f\u00fcr algorithmische Reichweite nutzen. Doch das Grundprinzip bleibt: Klang emotionalisiert Politik und generiert Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eindr\u00fccklichste Parallele zeigt sich jedoch bei den Frauenstimmen. 1928 schufen die Schallplatten akustische Pr\u00e4senz. Sie machten Frauen im \u00f6ffentlichen Raum h\u00f6rbar. Fast 100 Jahre sp\u00e4ter, besonders am <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/rueckblick\/internationaler-frauentag\">Internationalen Frauentag<\/a> 2026, sind Politikerinnen in der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sent, auch auf Social Media. Doch auch heute gilt: Wer als Frau \u00f6ffentlich Politik macht, ist sexistischen Angriffen ausgesetzt. Die Technologie hat sich ge\u00e4ndert, die Diskriminierung bleibt. Und trotzdem, heute wie damals, ist Pr\u00e4senz entscheidend. Jede Stimme verschiebt die Grenze des Selbstverst\u00e4ndlichen. Nat\u00fcrlich bedeutet Sichtbarkeit nicht automatisch Gleichberechtigung, aber der Kampf f\u00fcr Gleichberechtigung f\u00fchrt durch die \u00d6ffentlichkeit, damals wie heute \u2013 ob auf der Stra\u00dfe oder auf dem Smartphone.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Hanns-Werner Heister, \u201eVorw\u00e4rts und nicht vergessen. Politische Kampflieder\u201c, in Sounds des Jahrhunderts, ed. Gerhard Paul and Ralph Schock (Bonn: Bundeszentrale f\u00fcr politsche Bildung, 2013), S. 166 f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> 13 Begleitbl\u00e4tter zu den SPD-Sprechplatten, Berlin 1928, Inv.-Nr. Do2 96\/1575-87<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> Dirk Lau, Wahlk\u00e4mpfe der Weimarer Republik. Tectum Wissenschaftsverlag, 2018, S. 152 f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vorw\u00e4rts 188\/20.4.: \u201eDie Technik im Dienste des Wahlkampfes\u201c zitiert in Dirk Lau, Wahlk\u00e4mpfe der Weimarer Republik, S. 322.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> Karin Martensen, \u201e70 Gender\u201c, in Handbuch Sound. Geschichte &#8211; Begriffe &#8211; Ans\u00e4tze, ed. Daniel Morat and Hansjakob Ziemer (Hg.) (Stuttgart: J.B. Metzler, 2018), S. 377.<\/p>\n\n\n<table style=\"height: 291px;\" border=\"0\" width=\"840\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10614 size-medium\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-200x300.jpg 200w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-683x1024.jpg 683w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-768x1152.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-1024x1536.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-1366x2048.jpg 1366w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Anna_Lena_Almstedt_02-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Anna-Lena Almstedt<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Anna-Lena Almstedt ist studentische Mitarbeiterin im Fachbereich Wechselausstellungen und Projekte am Deutschen Historischen Museum.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Frauenstimmen auf der Stra\u00dfe: SPD-Sprechplatten im Wahlkampf 1928<span><\/h2>\n<p>Dreizehn gedruckte Bl\u00e4tter aus den sp\u00e4ten 1920er Jahren. 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