
{"id":2249,"date":"2018-07-23T15:35:28","date_gmt":"2018-07-23T13:35:28","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=2249"},"modified":"2018-07-26T13:49:46","modified_gmt":"2018-07-26T11:49:46","slug":"blogparade-auf-kogge-und-co-ueber-die-meere-europas","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2018\/07\/23\/blogparade-auf-kogge-und-co-ueber-die-meere-europas\/","title":{"rendered":"Blogparade: Auf Kogge und Co. \u00fcber die Meere Europas #DHMMeer"},"content":{"rendered":"<h1>Auf Kogge und Co. \u00fcber die Meere Europas<\/h1>\n<p><strong>Dass das Meer f\u00fcr die Kaufleute der Hansezeit eine besondere Rolle gespielt hat, ist wohl kein Geheimnis. Mutig bezwangen sie mit ihren Schiffen im Mittelalter die wogenden Wellen der Ostsee und anderer Gew\u00e4sser, um ihre Waren auf dem schnellsten Weg zu ihren Handelspartnern zu bringen. F\u00fcr die t\u00e4gliche Arbeit der Kaufleute waren ihre Schiffe dabei unverzichtbare Begleiter: Auf Kogge, Holk oder Kraweel fand zum Beispiel L\u00fcneburger Salz von L\u00fcbeck aus seinen Weg nach Br\u00fcgge sowie ins russische Nowgorod, und wurde dort gegen erlesene Tuche oder Pelze eingetauscht. Im Mittelpunkt dieses Beitrags f\u00fcr <a href=\"\/blog\/2018\/06\/20\/blogparade-europa-und-das-meer-was-bedeutet-mir-das-meer-dhmmeer\/\" target=\"_blank\">#DHMMeer<\/a> soll daher die Bedeutung der See als fr\u00fchhansischer Transportweg stehen \u2013 und die Suche nach drei legend\u00e4ren Wassergef\u00e4hrten der Hansezeit.<\/strong><\/p>\n<h2>Das Meer als Tor zum europ\u00e4ischen Handel<\/h2>\n<p>Wer zur Zeit der niederdeutschen Kaufleute am hansischen Handel teilhaben wollte, der musste zur See fahren \u2013 daran bestand kein Zweifel. Bereits im fr\u00fchen Mittelalter befuhren Kaufleute die Wasserstra\u00dfen der beiden norddeutschen Meere. Die Wiege des hansischen Handels lag dabei in einem dicht besiedelten Gebiet abseits der See, das sich vom Niederrhein \u00fcber Westfalen bis zur Elbe erstreckte. Durch die Wanderungen der H\u00e4ndler an die Ostseek\u00fcste und die allgemein stetig wachsende Bev\u00f6lkerung entstand im Jahr 1143 der Ort, der heute das Zuhause des <a href=\"https:\/\/www.hansemuseum.eu\/language\/de\/\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ischen Hansemuseums<\/a> ist: die Hansestadt L\u00fcbeck. Fr\u00fch wurde diese zentraler Umschlagplatz f\u00fcr den Handel mit L\u00fcneburger Salz und Hering. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts entwickelte sich L\u00fcbeck aufgrund der g\u00fcnstigen Lage dann zum Dreh- und Angelpunkt des Warenaustausches zwischen dem Osten und dem Gebiet zwischen Rhein und Elbe. In den folgenden 100 Jahren wuchsen entlang der Handelswege noch zahlreiche weitere St\u00e4dte an der Ostsee heran \u2013 zuletzt 1255 K\u00f6nigsberg (heute Kaliningrad).<\/p>\n<div id=\"attachment_2252\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_-Karte-Hansest\u00e4dte-und-Niederlassungen_\u00a9-Europ\u00e4isches-Hansemuseum_FGHO.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2252\" class=\"wp-image-2252 size-large\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_-Karte-Hansest\u00e4dte-und-Niederlassungen_\u00a9-Europ\u00e4isches-Hansemuseum_FGHO-1024x563.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"526\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_-Karte-Hansest\u00e4dte-und-Niederlassungen_\u00a9-Europ\u00e4isches-Hansemuseum_FGHO-1024x563.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_-Karte-Hansest\u00e4dte-und-Niederlassungen_\u00a9-Europ\u00e4isches-Hansemuseum_FGHO-300x165.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_-Karte-Hansest\u00e4dte-und-Niederlassungen_\u00a9-Europ\u00e4isches-Hansemuseum_FGHO-768x422.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2252\" class=\"wp-caption-text\">Die Hansest\u00e4dte und Niederlassungen des deutschen Kaufmanns (14. bis 17. Jahrhundert). \u00a9 Europ\u00e4isches Hansemuseum \/ FGHO<\/p><\/div>\n<p>Schon L\u00fcbecker Siegeldarstellungen aus dem 13. Jahrhundert zeugen von der wesentlichen Bedeutung der Seeschifffahrt f\u00fcr die \u201ehansas\u201c. Diese kaufm\u00e4nnischen Fahrgenossenschaften erschlossen die wirtschaftlichen Routen zwischen Nord- und Ostseeraum, welche die Niederdeutschen in den folgenden Jahrhunderten dominieren sollten. Das Meer diente als gewinnbringender Transportweg, denn hier konnte man gro\u00dfe Mengen von Waren bef\u00f6rdern. Ein sich ausweitendes Christentum machte den Handel mit schonischem Hering f\u00fcr Jahrhunderte zu einem zentralen Handelssektor der Hansekaufleute. Getreide aus dem Hinterland der niederdeutschen St\u00e4dte wurden im Gegenzug in die Niederlande und nach Skandinavien exportiert. \u00dcber den Seeweg vernetzten die Kaufm\u00e4nner dar\u00fcber hinaus die Handelszentren London, Br\u00fcgge und Nowgorod. Haupthandelswaren waren hier flandrische Tuche sowie russische Pelze und Wachs.<\/p>\n<div id=\"attachment_2253\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2253\" class=\"size-large wp-image-2253\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"637\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-1024x682.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2253\" class=\"wp-caption-text\">Der Raum \u201eBr\u00fcgge um 1361\u201c im Europ\u00e4ischen Hansemuseum zeigt eine Szene aus einer flandrischen Markthalle. Die gezeigten Stoffe und Handelswaren sind nach historischem Vorbild entstanden und d\u00fcrfen gerne angefasst werden. \u00a9 Olaf Malzahn<\/p><\/div>\n<h3>Vom Leben auf See zum \u201eB\u00fcrokaufmann\u201c<\/h3>\n<p>Zu Beginn der Hansezeit waren die Kaufleute meist selbst mit an Bord ihrer Schiffe, um ihre Waren am Ziel in neue H\u00e4nde zu geben. Generell wurde dabei getauscht; die im Ausland erworbenen Produkte wurden zur\u00fcck in die Heimatstadt gebracht und dann auf die gleiche Art und Weise weitergehandelt.<br \/>\nNat\u00fcrlich konnte sich nicht jeder Kaufmann ein eigenes Schiff leisten \u2013 hatte er aber die n\u00f6tigen Mittel, so war er anfangs noch Schiffer und Verk\u00e4ufer in Personalunion und zum Beispiel auf Kogge, Holk oder Kraweel unterwegs. Damit sowohl die offene See als auch Flusssysteme optimal befahren werden konnten, gab es diverse Schiffstypen, die stets weiterentwickelt wurden.<\/p>\n<p>Besonders die Frage, wie viele Waren ein Schiff aufnehmen konnte, spielte dabei im 14. Jahrhundert eine immer wichtigere Rolle. Man fuhr l\u00e4ngere Strecken, machte weniger oder gar keine Zwischenhalte mehr und transportierte gr\u00f6\u00dfere Ladungen \u2013 klare Vorteile des Seehandels im Vergleich zur Bef\u00f6rderung \u00fcber Land. Der wachsende Umfang des Handels \u00fcber die Meere f\u00fchrte auch dazu, dass sich der zuvor reisende Verk\u00e4ufer zum \u201eB\u00fcrokaufmann\u201c entwickelte. Weiterhin trug die zunehmende Umstellung auf die Schriftlichkeit ihren Teil dazu bei, dass die Kaufleute nun praktisch im Homeoffice ihre Warenstr\u00f6me koordinierten. So konnten sie nicht nur ihre Waren auf mehrere Schiffe verteilen, sondern auch an verschiedenen Orten gleichzeitig handeln \u2013 was die niederdeutschen Kaufleute auch intensiv bis ins 17. Jahrhundert hinein taten.<\/p>\n<div id=\"attachment_2254\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2254\" class=\"size-large wp-image-2254\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Schreibutensilien-im-Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-1024x725.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"677\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Schreibutensilien-im-Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-1024x725.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Schreibutensilien-im-Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-300x212.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Schreibutensilien-im-Raum-Br\u00fcgge_\u00a9-Olaf-Malzahn-768x543.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2254\" class=\"wp-caption-text\">Mit Tinte und Feder ging der niederdeutsche Kaufmann seiner Arbeit nach. \u00a9 Olaf Malzahn<\/p><\/div>\n<h3>Hanseforschung auf dem Grund des Meeres<\/h3>\n<p>Heutzutage wird das Meer immer noch f\u00fcr den Seehandel genutzt, ist aber auch eine Art Schatzkammer, in der die einst unverzichtbaren Wassergef\u00e4hrte der Hansezeit auf Entdeckung warten. Das zeigt zum Beispiel ein aktuelles Forschungsprojekt, das das Europ\u00e4ische Hansemuseum aktiv unterst\u00fctzt. Im Mittelpunkt stehen dabei drei legend\u00e4re l\u00fcbische Schiffe des 16. Jahrhunderts: Die \u201eEngel\u201c, die \u201eMorian\u201c und die \u201eAdler\u201c.<\/p>\n<p>Die spannende Geschichte der Segler geht zur\u00fcck bis zum Dreikronenkrieg: Hier versenkte das l\u00fcbische Flaggschiff \u201eEngel\u201c den Stolz der schwedischen Flotte, die \u201eMars\u201c. Das Schiff des schwedischen K\u00f6nigs geh\u00f6rte zu dieser Zeit zu den gr\u00f6\u00dften Kriegsschiffen der Welt. Seit einigen Jahren wird das Wrack der \u201eMars\u201c in 40 Metern Tiefe vor der K\u00fcste \u00d6lands von Tauchern arch\u00e4ologisch untersucht. Doch einem deutsch-d\u00e4nischen Forscherteam ist das nicht genug: Es m\u00f6chte auch die \u201eEngel\u201c finden, die einst das Schicksal des schwedischen Schiffes besiegelte. Die Lage des Wracks wird vor der K\u00fcste D\u00e4nemarks im \u00d6resund vermutet.<\/p>\n<p>Die l\u00fcbischen Flaggschiffe \u201eEngel\u201c, \u201eMorian\u201c und \u201eAdler\u201c geh\u00f6rten zu den besten und gr\u00f6\u00dften Schiffen ihrer Zeit. Aus den \u00dcberresten jener Schiffe lassen sich anhand der Bauweise und des verwendeten Materials m\u00f6glicherweise R\u00fcckschl\u00fcsse ziehen, welchen wirtschaftlichen und logistischen Aufwand der Bau eines solchen Schiffes f\u00fcr eine Stadt wie L\u00fcbeck mit sich brachte. Diese Informationen sind auch f\u00fcr das Europ\u00e4ische Hansemuseum unglaublich spannend und k\u00f6nnen bei Erfolg der Suche vielleicht den Weg in die Dauerausstellung finden. Das gro\u00dfe Bild der Hanse ist n\u00e4mlich noch lange nicht fertig und wird von der Forschung um immer neue Puzzleteile erweitert. So k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher in L\u00fcbeck weiterhin eine abwechslungsreiche Reise durch ganz Europa erleben \u2013 wie einst die hansischen Kaufleute, die mit ihren Schiffen die Meere des Kontinents besegelten.<\/p>\n<div id=\"attachment_2255\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2255\" class=\"size-large wp-image-2255\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Nachbau-Kogge_\u00a9-Olaf-Malzahn-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"637\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Nachbau-Kogge_\u00a9-Olaf-Malzahn-1024x682.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Nachbau-Kogge_\u00a9-Olaf-Malzahn-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EHM_Nachbau-Kogge_\u00a9-Olaf-Malzahn-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2255\" class=\"wp-caption-text\">Die Kogge war eines der Gef\u00e4hrte, mit denen die Hansekaufleute auf Europas Meeren unterwegs waren. Im Raum \u201eAn der Newa um 1193\u201c im Europ\u00e4ischen Hansemuseum ist der Nachbau eines solchen Schiffes zu sehen. \u00a9 Olaf Malzahn<\/p><\/div>\n<h3>J\u00fcrgen Elvert zu Gast in L\u00fcbeck<\/h3>\n<p>\u00dcbrigens: Das Europ\u00e4ische Hansemuseum leistet nicht nur mit diesem Blogartikel einen digitalen Beitrag zur Sonderschau des Deutschen Historischen Museums, sondern bietet am Freitag, den 23. November um 19.30 Uhr auch eine Lesung mit Prof. Dr. J\u00fcrgen Elvert an. Der Historiker war ma\u00dfgeblich an der Konzeption der Ausstellung beteiligt, im Fokus der Veranstaltung steht daher nat\u00fcrlich sein passendes Werk \u201eEuropa, das Meer und die Welt. Eine maritime Geschichte der Neuzeit\u201c. Wem die Reise nach Berlin nicht m\u00f6glich ist, der kann so auch in L\u00fcbeck einen Abend lang mehr \u00fcber die besondere Verbindung zwischen unserem Kontinent und der See erfahren. Mehr Infos auf <a href=\"https:\/\/www.hansemuseum.eu\/\" target=\"_blank\">www.hansemuseum.eu<\/a>!<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Rahmen der <a href=\"\/blog\/2018\/06\/20\/blogparade-europa-und-das-meer-was-bedeutet-mir-das-meer-dhmmeer\/\" target=\"_blank\">Blogparade #DHMMeer<\/a> von Larissa Schier verfasst. Larissa Schier ist im Europ\u00e4ischen Hansemuseum als Volont\u00e4rin im Bereich Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit t\u00e4tig. Der vorliegende Blogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit der <a href=\"https:\/\/fgho.eu\/de\/home\" target=\"_blank\">Forschungsstelle f\u00fcr die Geschichte der Hanse und des Ostseeraums (FGHO)<\/a> sowie mit der wissenschaftlichen Abteilung des Museums entstanden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Auf Kogge und Co. \u00fcber die Meere Europas<span><\/h2>\n<p>Dass das Meer f\u00fcr die Kaufleute der Hansezeit eine besondere Rolle gespielt hat, ist wohl kein Geheimnis. Mutig bezwangen sie mit ihren Schiffen im Mittelalter die wogenden Wellen der Ostsee und anderer Gew\u00e4sser, um ihre Waren auf dem schnellsten Weg zu ihren Handelspartnern zu bringen. F\u00fcr die t\u00e4gliche Arbeit der Kaufleute waren ihre Schiffe dabei unverzichtbare Begleiter: Auf Kogge, Holk oder Kraweel fand zum Beispiel L\u00fcneburger Salz von L\u00fcbeck aus seinen Weg nach Br\u00fcgge sowie ins russische Nowgorod, und wurde dort gegen erlesene Tuche oder Pelze eingetauscht. Im Mittelpunkt dieses Beitrags f\u00fcr #DHMMeer soll daher die Bedeutung der See als fr\u00fchhansischer Transportweg stehen \u2013 und die Suche nach drei legend\u00e4ren Wassergef\u00e4hrten der Hansezeit.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2034,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1511,1058,1507,255,1509,1134],"class_list":["post-2249","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichten-aktuell","tag-blog","tag-blogparade","tag-dhmmeer","tag-europa","tag-europa-und-das-meer","tag-meer"],"_links":{"self":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2249","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2249"}],"version-history":[{"count":5,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2249\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2282,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2249\/revisions\/2282"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2034"}],"wp:attachment":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}