
{"id":2283,"date":"2018-07-25T14:23:15","date_gmt":"2018-07-25T12:23:15","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=2283"},"modified":"2018-07-26T14:54:15","modified_gmt":"2018-07-26T12:54:15","slug":"blogparade-die-peking-und-das-meer-dhmmeer","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2018\/07\/25\/blogparade-die-peking-und-das-meer-dhmmeer\/","title":{"rendered":"Blogparade: Die PEKING und das Meer #DHMMeer"},"content":{"rendered":"<h1>Die PEKING und das Meer<\/h1>\n<p><strong>Momentan dreht sich in meinem Kopf, wenn ich an das Thema \u201eMeer\u201c denke, alles um die PEKING. Damit ist jetzt nicht die Stadt im fernen Osten gemeint, sondern der Flying P-Liner. Dieses Museumsschiff, das zuletzt in New York lag und im vergangenen Jahr (2017) \u00fcber den Atlantik in die Werft nach Wewelsfleth gebracht wurde. Genau dieses Schiff schippert in meinem Kopf herum.<\/strong><\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen fand das Symposium \u201eDas Leitobjekt PEKING \u2013 Strategien f\u00fcr die Zukunft des Deutschen Hafenmuseums\u201c statt, an dem ich teilnehmen durfte. Dieses Symposium zeigte mir, eine Landratte par excellence, welche Bedeutung dieses Schiff eigentlich f\u00fcr einige Menschen, die Stadt Hamburg, New York und auch f\u00fcr die ganze Welt hat und hatte. Denn die Peking segelte in den Jahren 1911 bis 1932 die Route von Europa nach Chile und transportierte Salpeter. Im Rahmen dieser Tagung wurde mir erst richtig bewusst, welche geschichtliche Bedeutung diese riesige Stahlkonstruktion \u00fcberhaupt hat und welches Herzblut an diesem Frachtschiff h\u00e4ngt. Aber woher kommt diese Begeisterung f\u00fcr das Schiff? Vielleicht muss man daf\u00fcr die Geschichte kennen, vielleicht muss man daf\u00fcr Hamburger sein, aber vielleicht reicht es, wenn man sich f\u00fcr die Weite des Meeres begeistern kann.<\/p>\n<div id=\"attachment_2284\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2284\" class=\"size-large wp-image-2284\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-wird-vom-Schlepper-in-die-Werft-gezogen-Foto-SHMH-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"717\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-wird-vom-Schlepper-in-die-Werft-gezogen-Foto-SHMH-1024x768.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-wird-vom-Schlepper-in-die-Werft-gezogen-Foto-SHMH-300x225.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-wird-vom-Schlepper-in-die-Werft-gezogen-Foto-SHMH-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2284\" class=\"wp-caption-text\">Die PEKING wird vom Schlepper in die Werft gezogen \u00a9 SHMH<\/p><\/div>\n<h3>PEKING \u2013 eine Viermastbark<\/h3>\n<p>Die PEKING wurde 1911 bei Blohm+Voss gebaut. Sie geh\u00f6rt zu den ber\u00fchmten Flying P-Linern und ist eine Viermast-Stahlbark. Sie geh\u00f6rte der Reederei F. Laeisz. Benannt wurde sie nach Chinas Hauptstadt \u2013 also doch China. Die Flying P-Liner sind ber\u00fchmt f\u00fcr ihre Sicherheit und Zuverl\u00e4ssigkeit, aber auch ihre schnittige Eleganz im Wasser. Sie zeigen die h\u00f6chste Effizienz, die jemals in der motorfreien Segelschifffahrt erzielt werden konnte. Diese 88 Schiffe fangen alle namentlich mit &#8222;P&#8220; an, weil die Reedersgattin Sophie Laeisz mit einer Frisur gesegnet war, die an einen Pudel erinnert. Die erste Bark der Reederei hie\u00df dann tats\u00e4chlich auch PUDEL, alle weiteren wurden mit einem P-Wort getauft. Die PEKING segelte als Frachtschiff zwischen Europa und Chile und transportierte Salpeter.<br \/>\nAktuell befindet sich die Peking in der Werft und die Restaurierungsarbeiten sind in vollem Gang. Mit schwerem Gesch\u00fctz m\u00fcssen Schadstoffe abgestrahlt werden, Schicht f\u00fcr Schicht arbeiten sich die Experten vorw\u00e4rts. Danach wird der Schiffsrumpf mit Stahlplatten ausgebessert, die Decks werden neu gemacht und die Schwimmf\u00e4higkeit wieder hergestellt. Wie lang diese Arbeiten noch dauern, ist schwer abzusch\u00e4tzen, planm\u00e4\u00dfig soll sie 2020 in Hamburg im Hansahafen ihr neues Zuhause finden.<\/p>\n<div id=\"attachment_2285\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2285\" class=\"size-large wp-image-2285\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Peking-in-Brunsb\u00fcttel-Foto-SHMH-1024x579.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"541\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Peking-in-Brunsb\u00fcttel-Foto-SHMH-1024x579.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Peking-in-Brunsb\u00fcttel-Foto-SHMH-300x170.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Peking-in-Brunsb\u00fcttel-Foto-SHMH-768x434.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2285\" class=\"wp-caption-text\">Die PEKING in Brunsb\u00fcttel \u00a9 SHMH<\/p><\/div>\n<h3>Schiffe ins Museum!<\/h3>\n<p>Im Symposium h\u00e4lt die Projektleiterin Ursula Richenberger, Deutsches Hafenmuseum, eine leidenschaftliche Rede, sie stellt die Frage: ein Deutsches Hafenmuseum ohne Schiff? F\u00fcr sie ist diese Frage fast schon irrelevant, weil es undenkbar ist. Nat\u00fcrlich hat jedes Hafenmuseum oder Maritime Museum ein Schiff. Alle maritimen Museen auf der ganzen Welt beherbergen Schiffe. Dies zeigen die vielen Vortr\u00e4ge von anderen internationalen Kulturinstitutionen wie dem Vasa Museum in Stockholm, Museum aan de Stroom (MAS) in Antwerpen , dem Maritime Museum Aland, Mystic Seaport Museum in Connecticut oder auch dem Southstreet Seaport in New York, wo zuvor die PEKING lag. Aber wie . Capt. Jonathan Boulware in dem Symposium sagte: \u201eShips must live!\u201c Wie wahr. Sie d\u00fcrfen also nicht verstauben.<\/p>\n<div id=\"attachment_2286\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2286\" class=\"size-large wp-image-2286\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Steuerrad-Foto-Joachim-Kaiser-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"717\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Steuerrad-Foto-Joachim-Kaiser-1024x768.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Steuerrad-Foto-Joachim-Kaiser-300x225.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Steuerrad-Foto-Joachim-Kaiser-768x576.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Steuerrad-Foto-Joachim-Kaiser.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2286\" class=\"wp-caption-text\">Steuerrad der PEKING \u00a9 Joachim Kaiser<\/p><\/div>\n<h3>Salpeter<\/h3>\n<p>Schiffe bedeuten Fortschritt, Kontakt zu anderen Nationen, Austausch, Handel etc., an ihnen kann man einen Gro\u00dfteil der Geschichte der ganzen Welt festmachen. Die PEKING hatte ihre Jungfernfahrt am 16. Mai 1911 und Zielhafen war Valpara\u00edso (Chile). An Bord waren St\u00fcckg\u00fcter, auch ein Klavier, Maschinenteile, die aus Deutschland nach Chile transportiert wurden. Wichtigstes Frachtgut auf der R\u00fcckfahrt von dort war Salpeter. Aber warum ausgerechnet Salpeter? Und warum war es der Aufwand wert, dieses Gut so weit zu verschiffen?<br \/>\nSalpeter bildet sich in ariden (ein sehr trockenes Klima, der Niederschlag ist geringer als die m\u00f6gliche Verdunstung), hei\u00dfen, vegetationslosen Gebieten. Es dient zur Herstellung von Ammoniak, eine Quelle f\u00fcr Stickstoff-Verbindungen f\u00fcr Nitratd\u00fcnger. Genau, f\u00fcr D\u00fcnger! Mit anderen Worten war Salpeter wichtig, f\u00fcr das Wachstum von Nahrungsmitteln. Man bedenke die Zeit &#8211; 1911! Bereits 1898 wies William Crookes auf eine Hungersnot hin, wenn sich das Problem um den Stickstoffd\u00fcnger nicht l\u00f6st, denn die Weltbev\u00f6lkerung wuchs zu der Zeit rasant.<\/p>\n<div id=\"attachment_2287\" style=\"width: 768px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2287\" class=\"size-full wp-image-2287\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Blick-in-den-Innenbereich-der-PEKING-Foto-SHMH.jpg\" alt=\"\" width=\"758\" height=\"758\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Blick-in-den-Innenbereich-der-PEKING-Foto-SHMH.jpg 758w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Blick-in-den-Innenbereich-der-PEKING-Foto-SHMH-150x150.jpg 150w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Blick-in-den-Innenbereich-der-PEKING-Foto-SHMH-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 758px) 100vw, 758px\" \/><p id=\"caption-attachment-2287\" class=\"wp-caption-text\">Einblick in den Innenbereich der PEKING \u00a9 SHMH<\/p><\/div>\n<h3>Was bedeutet mir das Meer?<\/h3>\n<p>Wenn ich an die PEKING denke, denke ich nat\u00fcrlich auch an die \u00dcberfahrt, wie sie nach Deutschland in einem Dockschiff gebracht wurde. Zu gern h\u00e4tte ich dies gesehen und viel lieber noch, w\u00e4re ich an Bord gewesen. Ein Schiff, das von einem anderen Schiff \u00fcber das weite Meer huckepack getragen wird. Ich beneide ein klein wenig die zahlreichen Schaulustigen, die in Brunsb\u00fcttel die PEKING bereits erwartet hatten. Auf den Fotos wird mir bewusst, welche Anziehungskraft so ein Schiff und das Meer hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_2294\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2294\" class=\"size-large wp-image-2294\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-im-Dockschiff-Foto-SHMH-1024x577.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"539\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-im-Dockschiff-Foto-SHMH-1024x577.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-im-Dockschiff-Foto-SHMH-300x169.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-im-Dockschiff-Foto-SHMH-768x433.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Die-PEKING-im-Dockschiff-Foto-SHMH.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2294\" class=\"wp-caption-text\">Die PEKING im Dockschiff \u00a9 SHMH<\/p><\/div>\n<p>Von einem Schiff l\u00e4sst sich die Weite des Meeres gleich ganz anders f\u00fchlen als vom Strand, wo ich mich in der Regel sonst befinde. Aber umso mehr freue ich mich tats\u00e4chlich, wenn die PEKING eines Tages wirklich in Hamburg liegt, das Herzst\u00fcck des neuen <a href=\"https:\/\/www.deutsches-hafenmuseum.de\">Deutschen Hafenmuseums<\/a> und die Skyline von Hamburg ver\u00e4ndern wird. Dann werde auch ich am Ufer stehen, der Viermastbark entgegenblicken und ihr zusehen, wie sie in Hamburg ein neues Zuhause findet.<\/p>\n<div id=\"attachment_2288\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2288\" class=\"size-large wp-image-2288\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bullaugen-der-Peking-in-5-verschiedenen-Gr\u00f6\u00dfen-Foto-SHMH-1024x577.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"539\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bullaugen-der-Peking-in-5-verschiedenen-Gr\u00f6\u00dfen-Foto-SHMH-1024x577.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bullaugen-der-Peking-in-5-verschiedenen-Gr\u00f6\u00dfen-Foto-SHMH-300x169.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bullaugen-der-Peking-in-5-verschiedenen-Gr\u00f6\u00dfen-Foto-SHMH-768x433.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bullaugen-der-Peking-in-5-verschiedenen-Gr\u00f6\u00dfen-Foto-SHMH.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><p id=\"caption-attachment-2288\" class=\"wp-caption-text\">Bullaugen &#8211; Es gibt Bullaugen in 5 verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen und Ausfertigungen. Darunter sind noch 3 Originale aus der Bauzeit und einige wenige aus der Umbauzeit von 1927 bei Blohm und Voss. Der Gro\u00dfteil stammt aus England. Diese k\u00f6nnen zum Teil f\u00fcr die Bereiche umgebaut werden, wo Originale fehlen. Die Bullaugen \u00d6ffnungen aus der Arethusa Zeit werden wieder verschlossen und dicht gemacht. Deshalb werden einige Bulleyes \u00fcbrig bleiben und sp\u00e4ter in der Ausstellung des Deutschen Hafenmuseums zu sehen sein. \u00a9 SHMH<\/p><\/div>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Rahmen der <a href=\"\/blog\/2018\/06\/20\/blogparade-europa-und-das-meer-was-bedeutet-mir-das-meer-dhmmeer\/\" target=\"_blank\">Blogparade #DHMMeer<\/a> von Wera Wecker verfasst. Wera Wecker ist als Referentin f\u00fcr Online-Kommunikation bei der <a href=\"https:\/\/www.historische-museen-hamburg.de\/de\/home\" target=\"_blank\">Stiftung Historische Museen Hamburg<\/a> t\u00e4tig. Seit 2001 ist sie im Museumsbetrieb t\u00e4tig und absolvierte ihr Volontariat im Bereich PR und Marketing im Freilichtmuseum am Kiekeberg. An der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster studierte sie Germanistik und P\u00e4dagogik. Seit rund 15 Jahren bloggt sie privat auf verschiedenen Portalen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Die PEKING und das Meer<span><\/h2>\n<p>Momentan dreht sich in meinem Kopf, wenn ich an das Thema \u201eMeer\u201c denke, alles um die PEKING. Damit ist jetzt nicht die Stadt im fernen Osten gemeint, sondern der Flying P-Liner. Dieses Museumsschiff, das zuletzt in New York lag und im vergangenen Jahr (2017) \u00fcber den Atlantik in die Werft nach Wewelsfleth gebracht wurde. 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