
{"id":3391,"date":"2019-10-28T12:10:28","date_gmt":"2019-10-28T11:10:28","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=3391"},"modified":"2019-10-30T15:23:33","modified_gmt":"2019-10-30T14:23:33","slug":"wozu-das-denn-die-maximiliansarmbrust","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2019\/10\/28\/wozu-das-denn-die-maximiliansarmbrust\/","title":{"rendered":"Wozu das denn? Die \u201eMaximiliansarmbrust\u201c"},"content":{"rendered":"<h1>Die \u201eMaximiliansarmbrust\u201c<\/h1>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Felix Jaeger | 28. Oktober 2019<\/span><\/p>\n<p><strong>Die Armbrustsammlung des DHM geh\u00f6rt zu den bedeutendsten ihrer Art. Zwei besonders wertvolle St\u00fccke stammen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Privatbesitz Kaiser Maximilians I. (1459\u20131519). Dessen Todestag j\u00e4hrte sich im Januar dieses Jahres zum 500. Mal \u2013 Grund genug f\u00fcr Felix Jaeger, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator der Ausstellung <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/die-armbrust-schrecken-und-schoenheit.html\" target=\"_blank\">\u201eDie Armbrust \u2013 Schrecken und Sch\u00f6nheit\u201c<\/a>, die Objekte genauer unter die Lupe zu nehmen.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_3404\" style=\"width: 242px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3404\" class=\"wp-image-3404\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Maximilian-190x300.jpg\" alt=\"Kaiser Maximilian I. im Privatornat, Bernhard Strigel, Memmingen, 1496 \u00a9 DHM\" width=\"232\" height=\"366\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Maximilian-190x300.jpg 190w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Maximilian.jpg 634w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><p id=\"caption-attachment-3404\" class=\"wp-caption-text\">Kaiser Maximilian I. im Privatornat, Bernhard Strigel, Memmingen, 1496 \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<p>Maximilian I. war nicht nur ein gro\u00dfer Reformer, sondern ein mindestens ebenso leidenschaftlicher J\u00e4ger. Die Armbrust war dabei seine bevorzugte Jagdwaffe. Ihre Vorteile gegen\u00fcber dem Bogen lagen klar auf der Hand: einmal gespannt, konnte die Beute mit ihr in Ruhe anvisiert werden. Auch gegen\u00fcber den bereits vorhandenen Feuerwaffen hatte die Armbrust einiges zu bieten: Ihr Schuss war nahezu lautlos und nicht mit der Entwicklung von Rauch und Geruch verbunden, der weiteres Wild verschreckt h\u00e4tte.<\/p>\n<h3>Wer soll das denn alles essen!?<\/h3>\n<p>Die h\u00f6fische Jagd war ein wichtiges Statussymbol des fr\u00fchneuzeitlichen Adels. Sie war ein willkommenes Mittel, um sich von den nichtadligen Schichten deutlicher abzugrenzen. Dar\u00fcber hinaus wurde die f\u00fcrstliche Hofjagd aber auch als Rahmenprogramm f\u00fcr diplomatische Verhandlungen genutzt. Es war nicht un\u00fcblich, dass hunderte (zum Teil vorher vorsorglich ausgesetzter) Tiere anl\u00e4sslich eines hohen Besuches an einem Tag ihr Leben lassen mussten. Maximilian bildete keine Ausnahme: Er selbst soll einst an einem halben Tag zehn Hirsche geschossen haben, bei anderer Gelegenheit mit 105 Bolzen ganze 100 Enten erlegt und ohne einen einzigen Fehlschuss 26 Hasen nacheinander getroffen haben. Ein wahrer Meistersch\u00fctze also?<\/p>\n<div id=\"attachment_3398\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3398\" class=\"size-full wp-image-3398\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/JS1_ABB_4.jpg\" alt=\"J\u00f6rg K\u00f6lderer, Hirschjagd auf der Langenwiese bei Innsbruck. Abb. aus der Faksimileausgabe des Jagdbuchs Kaiser Maximilians I. von Michael Mayr, Innsbruck 1901 \u00a9 DHM\" width=\"584\" height=\"900\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/JS1_ABB_4.jpg 584w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/JS1_ABB_4-195x300.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><p id=\"caption-attachment-3398\" class=\"wp-caption-text\">J\u00f6rg K\u00f6lderer, Hirschjagd auf der Langenwiese bei Innsbruck. Abb. aus der Faksimileausgabe des Jagdbuchs Kaiser Maximilians I. von Michael Mayr, Innsbruck 1901 \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<h3>Medien im Dienst der Politik<\/h3>\n<p>Ob diese Zahlen nun der Wahrheit entsprechen, oder ob sie doch eher dem Wunschdenken des Kaisers entstammen, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, nicht zuletzt f\u00fcr Maximilian, dass sie \u00fcberliefert sind. Als Meister der Selbstinszenierung war er einer der ersten Monarchen, die die Bedeutung der noch jungen Drucktechnik verstanden hatten und zu nutzen wussten, um ein Ged\u00e4chtnisprogramm rund um die eigene Person aufzubauen. Der sogenannte <em>Theuerdank<\/em> und der <em>Wei\u00dfkunig <\/em>\u2013 beides Ritterepen, die Ausz\u00fcge aus dem Leben Maximilians in glorifizierender Manier wiedergeben \u2013 sind vor diesem Hintergrund als autobiografische Werke zu verstehen. Ihre Vollendung fand die Inszenierung seiner Kaiserw\u00fcrde in der <em>Ehrenpforte<\/em>, einem \u00fcberdimensionalen Holzschnitt, der 1517 fertiggestellt wurde und in dem die Reichsidee Maximilians auch bildlich und f\u00fcr jeden sichtbar zum Ausdruck kam.<\/p>\n<div id=\"attachment_3399\" style=\"width: 717px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3399\" class=\"wp-image-3399 size-full\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-1.jpg\" alt=\"Der Wei\u00dfkunig zu Pferd auf der Jagd mit Gabelbolzen. Abbildung Nr. 40 aus dem Wei\u00dfkunig \u00a9 DHM\" width=\"707\" height=\"800\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-1.jpg 707w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-1-265x300.jpg 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 707px) 100vw, 707px\" \/><p id=\"caption-attachment-3399\" class=\"wp-caption-text\">Der Wei\u00dfkunig zu Pferd auf der Jagd mit Gabelbolzen. Abbildung Nr. 40 aus dem Wei\u00dfkunig \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<p>Eine \u00e4hnliche Art des Verm\u00e4chtnisses, wenngleich rein privater Natur, findet sich auch in der Darstellung eines J\u00e4gers auf dem Bogenr\u00fccken einer der beiden Armbruste. Auf der rechten Seite legt er mit einer Armbrust auf einen Hirsch an, die linke zeigt ihn mit Sauspie\u00df vor einem heranst\u00fcrmenden Eber. Beide J\u00e4gerdarstellungen weisen dabei durchaus \u00c4hnlichkeit mit zeitgen\u00f6ssischen Darstellungen Maximilians im Jagdgewand auf. Da es sich wohl um Anfertigungen in seinem pers\u00f6nlichen Auftrag handelte, darf angenommen werden, dass er sich auch darauf verewigt wissen wollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_3401\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3401\" class=\"size-full wp-image-3401\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Detail_Bogen_aussen.jpg\" alt=\"Jagddarstellung auf dem Bogenr\u00fccken einer \u201eMaximiliansarmbrust\u201c, Arag\u00f3n und Innsbruck, 1508\u20131515 \u00a9 DHM\" width=\"1000\" height=\"526\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Detail_Bogen_aussen.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Detail_Bogen_aussen-300x158.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Detail_Bogen_aussen-768x404.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-3401\" class=\"wp-caption-text\">Jagddarstellung auf dem Bogenr\u00fccken einer \u201eMaximiliansarmbrust\u201c, Arag\u00f3n und Innsbruck, 1508\u20131515 \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<h3>Mehr als nur eine Waffe<\/h3>\n<p>Die Bogen der beiden ausgestellten \u201eMaximiliansarmbruste\u201c sind ohnehin reich mit Gravuren und \u00c4tzungen verziert. Beide tragen zudem lateinische oder biblische Sinnspr\u00fcche, in der die tiefgehende soziale Fr\u00f6mmigkeit am Beginn des 16. Jahrhunderts zum Ausdruck kommt. Ihr konnte sich nat\u00fcrlich auch ein hoher Herrscher vom Format des r\u00f6misch-deutschen Kaisers nicht entziehen. Im \u201eO MATER DEI MEMENTO MEI\u201c \u2013 Mutter Gottes, erinnere dich meiner \u2013 kommt der dem\u00fctige Wunsch des Monarchen nach g\u00f6ttlicher Gnade zum Ausdruck, w\u00e4hrend \u201eSPERO LVCEM\u201c \u2013 Ich hoffe auf Licht (Hiob 17, 12) \u2013 auch ein Zeichen tiefen Vertrauens auf diese g\u00f6ttliche Zuneigung darstellt. \u201eSI DEVS PRO NOBIS QVIS CONT[RA] NOS\u201c \u2013 wenn Gott f\u00fcr uns ist, wer w\u00e4re dann gegen uns? Dieser biblische Wahlspruch (R\u00f6mer 8, 31) k\u00f6nnte vor dem Hintergrund der dynastischen Bedeutung der Habsburger jener Zeit zudem als selbstbewusstes Statement verstanden werden, das an die folgenden Generationen weitergegeben werden sollte. \u00c4hnliche Beschriftungen finden sich \u00fcbrigens auch an den f\u00fcnf anderen erhaltenen \u201eMaximiliansarmbrusten\u201c im <a href=\"https:\/\/www.musee-armee.fr\/accueil.html\" target=\"_blank\">Mus\u00e9e de l\u2019Arm\u00e9e<\/a> in Paris und in der <a href=\"https:\/\/www.hofjagd-ruestkammer.at\/\" target=\"_blank\">Wiener Hofjagd- und R\u00fcstkammer<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_3400\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3400\" class=\"size-full wp-image-3400\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Bogen_innen.jpg\" alt=\"\u201eSI DEVS PRO NOBIS QVIS CONT[RA] NOS\u201c \u2013 Ge\u00e4tzte Inschrift auf dem Bogenbauch einer \u201eMaximiliansarmbrust\u201c, Arag\u00f3n und Innsbruck, 1508\u20131515 \u00a9 DHM\" width=\"1000\" height=\"187\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Bogen_innen.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Bogen_innen-300x56.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W82_1_Bogen_innen-768x144.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-3400\" class=\"wp-caption-text\">\u201eSI DEVS PRO NOBIS QVIS CONT[RA] NOS\u201c \u2013 Ge\u00e4tzte Inschrift auf dem Bogenbauch einer \u201eMaximiliansarmbrust\u201c, Arag\u00f3n und Innsbruck, 1508\u20131515 \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<h3>Hightech des 16. Jahrhunderts<\/h3>\n<p>Mit einem Nachbau einer der beiden Armbruste konnte die Leistungsf\u00e4higkeit dieser fr\u00fchneuzeitlichen Jagdwaffe auf die Probe gestellt werden. Das Zuggewicht der Armbrust betr\u00e4gt etwa 415 kg, es m\u00fcssten sich also f\u00fcnf Erwachsene mit ihrem ganzen Gewicht an die Sehne h\u00e4ngen, um die Waffe zu spannen. Mit Hilfe von technisch sehr effizient konstruierten Zahnstangenwinden war dies einfacher. Bei einem Abschusswinkel von 45\u00b0 konnten durchschnittliche Schussweiten von etwa 250 Metern erreicht werden, was einer L\u00e4nge von mehr als zwei Fu\u00dfballfeldern gleichkommt. Zielgenaue Schussergebnisse waren hingegen nur bis zu einer Distanz von etwa 50 Metern m\u00f6glich.<\/p>\n<div id=\"attachment_3402\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3402\" class=\"size-full wp-image-3402\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W835.jpg\" alt=\"Eine der \u201eMaximiliansarmbruste\u201c, Arag\u00f3n und Innsbruck, 1508\u20131515 \u00a9 DHM\" width=\"1000\" height=\"471\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W835.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W835-300x141.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/W835-768x362.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-3402\" class=\"wp-caption-text\">Eine der \u201eMaximiliansarmbruste\u201c, Arag\u00f3n und Innsbruck, 1508\u20131515 \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<p>Die \u201eMaximiliansarmbruste\u201c waren demnach sehr leistungsf\u00e4hig und effektiv, ihre eigentliche Bedeutung liegt aber in ihrer kunstvollen Ausformung: \u00dcber ihre Funktion als Jagdwaffen hinaus kommt in ihnen einmal mehr der pers\u00f6nliche Wunsch Kaiser Maximilians I. nach Darstellung zum Ausdruck. Vor allem aber sind sie Zeugnisse einer in allen Schichten der Gesellschaft tief manifestierten Gottesf\u00fcrchtigkeit am \u00dcbergang vom Sp\u00e4tmittelalter in die Fr\u00fche Neuzeit.<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#3d9b35\">\n<h4 style=\"color: #ffffff; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Felix Jaeger<\/h4>\n<p style=\"color: #ffffff; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Felix Jaeger ist Historiker mit Schwerpunkt Milit\u00e4rgeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit. Er war zuletzt wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator f\u00fcr die Ausstellung <a style=\"color: white;\" href=\"https:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/die-armbrust-schrecken-und-schoenheit.html\" target=\"_blank\">\u201eDie Armbrust \u2013 Schrecken und Sch\u00f6nheit\u201c<\/a>.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Die \u201eMaximiliansarmbrust\u201c<span><\/h2>\n<p>Die Armbrustsammlung des DHM geh\u00f6rt zu den bedeutendsten ihrer Art. Zwei besonders wertvolle St\u00fccke stammen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Privatbesitz Kaiser Maximilians I. (1459\u20131519). Dessen Todestag j\u00e4hrte sich im Januar dieses Jahres zum 500. Mal \u2013 Grund genug f\u00fcr Felix Jaeger, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator der Ausstellung \u201eDie Armbrust \u2013 Schrecken und Sch\u00f6nheit\u201c, die Objekte genauer unter die Lupe zu nehmen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3392,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1763],"tags":[1868,898,1885,199,131,75],"class_list":["post-3391","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wozu-das-denn","tag-armbrust","tag-jagd","tag-kaiser-maximilian-i","tag-sammlung","tag-technikgeschichte","tag-wozu-das-denn"],"_links":{"self":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3391"}],"version-history":[{"count":17,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3422,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3391\/revisions\/3422"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3392"}],"wp:attachment":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}