
{"id":3792,"date":"2020-04-30T11:36:09","date_gmt":"2020-04-30T09:36:09","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=3792"},"modified":"2025-10-31T12:29:16","modified_gmt":"2025-10-31T11:29:16","slug":"ploetzlich-wieder-aktuell-dr-schnabel-im-dhm","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2020\/04\/30\/ploetzlich-wieder-aktuell-dr-schnabel-im-dhm\/","title":{"rendered":"Pl\u00f6tzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM"},"content":{"rendered":"<h1>Pl\u00f6tzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM<\/h1>\n<p><strong>Aktuell dreht sich alles um Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen, die eine Ausbreitung des sogenannten Coronavirus verlangsamen. Hygienevorschriften, Kontaktbeschr\u00e4nkungen, sogenanntes social distancing und insbesondere Schutzmasken sind im Gespr\u00e4ch. Im Laufe der Geschichte sind dies wiederkehrende Ma\u00dfnahmen und Utensilien zur Eind\u00e4mmung von Seuchen und Krankheiten, weshalb das Deutsche Historische Museum eine Reihe von Masken besitzt. Doch ein ganz besonderes Exemplar hat zuletzt in der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DHMBerlin\/status\/1251161412870627332\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#curatorbattle<\/a> vom Yorkshire Museum auf Twitter (\u201eMuseen, zeigt her eure gruseligsten Objekte\u201c) f\u00fcr Aufsehen gesorgt: die sogenannte Pestmaske aus unserer <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/dauerausstellung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dauerausstellung<\/a>. Wurde sie allerdings tats\u00e4chlich als \u201eSchnabeliger Schutz gegen die Pest\u201c verwendet, wie wir in unserer <a href=\"\/blog\/2017\/07\/27\/schnabeliger-schutz-gegen-die-pest\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWozu das denn?\u201c-Reihe<\/a> 2017 berichteten? Warum die Provenienz und insbesondere die Nutzung als Schutzmaske fragw\u00fcrdig sind, schreibt Sabine Witt, Sammlungsleiterin Alltagskultur. Zusammen mit Stefan Bresky, Leiter Bildung und Vermittlung, hat sie j\u00fcngst einen Beitrag zu diesem Objekt in der <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung-forschung\/forschung\/publikationen\/historische-urteilskraft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zweiten Ausgabe unseres DHM-Magazins <em>Historische Urteilskraft<\/em><\/a> ver\u00f6ffentlicht. Aus gegebenem Anlass ver\u00f6ffentlichen wir den Text leicht gek\u00fcrzt und exklusiv im DHM-Blog!<\/strong><\/p>\n<p>Eine vogelkopfartige Haube mit langem Schnabel: Fasziniert zeigt sich das Museumspublikum von einem Exponat im Deutschen Historischen Museum in Berlin, bekannt als Pestmaske. Erworben wurde es 2006 im Kunsthandel, seine Herkunft (Deutschland oder \u00d6sterreich?) und Datierung (zwischen der Mitte des 17. und Mitte des 18. Jahrhunderts?) lassen sich nur vage bestimmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_3799\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3799\" class=\"wp-image-3799\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Teaser_Pestmaske_Insta-300x300.jpg\" alt=\"Maske, vermeintlich von Pest\u00e4rzten getragen, Deutschland\/\u00d6sterreich, 1650\/1750 \u00a9 DHM\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Teaser_Pestmaske_Insta-300x300.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Teaser_Pestmaske_Insta-150x150.jpg 150w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Teaser_Pestmaske_Insta.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-3799\" class=\"wp-caption-text\">Maske, vermeintlich von Pest\u00e4rzten getragen, Deutschland\/\u00d6sterreich, 1650\/1750 \u00a9 DHM<\/p><\/div>\n<p>Selten ist es allemal, nur ein weiteres Exemplar einer solchen Haube ist bekannt und befindet sich im <a href=\"http:\/\/www.dmm-ingolstadt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Medizinhistorischen Museum<\/a> in Ingolstadt. Wie konnte die Haube dennoch zu <u>dem<\/u> Motiv f\u00fcr die Pest werden, die in Europa erstmals 1348 und sp\u00e4ter erneut regional auftrat? Und worauf beruht diese Identifikation als Pestmaske? Auf historisches Wissen \u00fcber die Pest? Oder wirken Bildvorstellungen des venezianischen Karnevals und der <em>Commedia dell\u2019arte<\/em> nach? M\u00f6glicherweise liegt es auch einfach daran, dass \u00e4hnliche Hauben und Masken aus der weiten Welt der Fantasy-Rollenspiele und -Filme f\u00fcr das (j\u00fcngere) Museumspublikum ein vertrauter Anblick geworden sind. Und dass sich das historisierende Gruselkabinett \u201eDungeon\u201c in Hamburg, London, Amsterdam und Berlin als Touristenattraktion etabliert hat.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Interesse an dem Exponat richtet sich vornehmlich auf seinen imaginierten Tr\u00e4ger, den Pestarzt, der als konkreter Akteur Geschichte anschaulich werden l\u00e4sst. Ebenso provoziert die Haube spontane Publikumsfragen nach ihrer Funktion, Materialit\u00e4t und Echtheit. Also mal genau hingeschaut: Die Haube besteht aus gelbbraunem Samtgewebe mit gewachstem Leinenfutter und zwei \u201eAugen\u201c aus dem Kristall Selenit, genannt Marienglas.<sup><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">1<\/a><\/sup> Rings um diese brillenartig anmutenden Gl\u00e4ser ist der Stoff mit Leder eingefasst. Am markantesten aber ist die schnabelf\u00f6rmige lange Nase aus festem Leder. In die Unterseite des Schnabels sind einige L\u00f6cher gestanzt, im Innern befindet sich ein Gitter aus Lederstreifen. Das Objekt zeigt eindeutige Gebrauchsspuren, das Leder und die Gewebe sind berieben, verh\u00e4rtet, fleckig und weisen Verf\u00e4rbungen auf \u2013 m\u00f6glicherweise entstanden durch Kr\u00e4uter- oder Essigessenzen im Innern des Schnabels, die den vermeintlichen Pesthauch abhalten sollten.<sup><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">2<\/a><\/sup> Die Oberkopfpartie der Haube ist hingegen besser erhalten, m\u00f6glicherweise, weil ihr Besitzer dar\u00fcber einen breitkrempigen Hut trug, der Schmutz und Feuchtigkeit von der Haube abhielt. Die Hals- und Schulterpartie besteht aus mehreren zusammengen\u00e4hten Stoffteilen und kann sich so der Form der Schultern gut anpassen. Eine Vorrichtung zum Zusammenschn\u00fcren und somit \u201aAbdichten\u2018 am Hals, wie an der Ingolst\u00e4dter Pesthaube, fehlt hier.<\/p>\n<p>Die Geschichte zum Objekt klingt gut: Es handelt sich um die Haube eines akademisch ausgebildeten Arztes (<em>medicus<\/em>) oder handwerklich ausgebildeten Wundarztes (<em>chirurgus<\/em>), mittels derer sich dieser bei der Behandlung von Pestkranken selbst vor Ansteckung sch\u00fctzte. Au\u00dfer einer solchen Haube trug er ein bodenlanges Gewand und lederne Handschuhe, um ein Anhaften des Pesterregers zu vermeiden, der \u2013 so vermutete man \u2013 durch die verseuchte Luft \u00fcbertragen wurde. Dazu hatte er einen langen Stab bei sich, der ihm zur Untersuchung der Kranken \u201eauf Distanz\u201c gedient haben mag und ihn als Seuchenarzt kennzeichnete.<\/p>\n<div id=\"attachment_3800\" style=\"width: 553px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3800\" class=\"wp-image-3800 size-full\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abbildung_2_Platzhalter_u.jpg\" alt=\"Einblattdruck mit Darstellung des Doktors Chicogneau als Pestarzt in Marseille, 1720 \u00a9 Germanisches Nationalmuseum\" width=\"543\" height=\"750\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abbildung_2_Platzhalter_u.jpg 543w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abbildung_2_Platzhalter_u-217x300.jpg 217w\" sizes=\"auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><p id=\"caption-attachment-3800\" class=\"wp-caption-text\">Einblattdruck mit Darstellung des Doktors Chicogneau als Pestarzt in Marseille, 1720 \u00a9 Germanisches Nationalmuseum<\/p><\/div>\n<p>Aus der Zeit der Pestepidemien des Sp\u00e4tmittelalters sind jedoch keinerlei Bild- oder Schriftquellen, etwa Anweisungen oder Beschreibungen einer Schutzkleidung, \u00fcberliefert. Auf diese \u201eL\u00fccke\u201c im sch\u00f6nen Narrativ stie\u00df Marion Maria Ruisinger und erforscht seither die Bildtradition des Pestarztes.<sup><a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">3<\/a><\/sup> Erst anl\u00e4sslich der 1656 in Rom aufgetretenen Pest kursierte erstmals eine bildliche Darstellung eines solcherart gekleideten Pestarztes,<sup><a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">4<\/a><\/sup> der mit hochgeschlagenem Mantelkragen und breitkrempigem Doktorhut an die Figur des <em>Dottore<\/em> aus der <em>Commedia de l\u2019arte<\/em> erinnert. Die Grafik fand rasch Verbreitung, f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter publizierte Thomas Bartholin eine \u00e4hnliche Abbildung in seiner <em>Sammlung anatomischer und medizinischer Merkw\u00fcrdigkeiten.<\/em><sup><a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">5<\/a><\/sup> 1720 kam es im s\u00fcdfranz\u00f6sischen Marseille zu einer gr\u00f6\u00dferen Pestepidemie. Im Folgejahr erschien Jean-Jacques Mangets <em>Trait\u00e9 de la Peste: <\/em>Das Titelkupfer ziert die Darstellung eines Pestarztes mit einer Kopfbedeckung, welche der Pesthaube des DHM deutlich \u00e4hnelt; diese Darstellung fand ebenfalls weitere Verbreitung. Im mitteleurop\u00e4ischen Raum ist vor allem jene Pestepidemie bekannt, die 1678\/79 in Wien w\u00fctete.<\/p>\n<p>Das wirft nun f\u00fcr das Exponat und f\u00fcr um historische Urteilskraft bem\u00fchte Historikerinnen und Historiker mehrere Fragen auf. Ist \u201eDr. Schnabel\u201c \u00fcberhaupt der, den wir darin zu sehen glauben? Oder handelt es sich eventuell gar nicht um eine zur Pestabwehr, sondern zu anderen Anl\u00e4ssen, vielleicht zu Karnevals- oder Fastnachtsfeiern verwendete Haube, gar um eine Replik? Hatte sich das seit 1656 \u201eviral gegangene\u201c und zweifelsohne attraktive Bildmotiv also verselbst\u00e4ndigt? Und wie praktikabel in der Anwendung ist die Haube eigentlich? Passt die Nase in den Schnabel und reichen die beiden Luftl\u00f6cher \u2013 die bei der Ingolst\u00e4dter Maske im \u00dcbrigen g\u00e4nzlich fehlen! \u2013 zum Atmen aus, oder droht zwar nicht der Schwarze, aber der Erstickungstod? Wie gut sieht man durch die relativ weit auseinanderstehenden Kristallgl\u00e4ser \u00fcberhaupt? Vielleicht l\u00e4sst sich manche Frage kl\u00e4ren, wenn es im Rahmen der Neukonzeption der Dauerausstellung Gelegenheit f\u00fcr eine erweiterte Untersuchung des Objektes gibt. Statt \u201eVorsicht, Ansteckung!\u201c hei\u00dft es dann vielleicht: \u201eVorsicht, Geschichte(n)!\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung-forschung\/forschung\/publikationen\/historische-urteilskraft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Magazinbeitrag von Stefan Bresky und Dr. Sabine Witt: Vorsicht, Ansteckung? in: DHM-Magazin Historische Urteilskraft, H. 2, 2020, S. 94-97.<\/a><\/p>\n<h3>Verweise<\/h3>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">1<\/a> Herzlich gedankt sei der Textilrestauratorin am DHM, Jutta Peschke, die das Objekt eingehend untersucht hat.<br \/>\n<a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">2<\/a> Der Pestbazillus wurde 1894 von Alexandre Yersin entdeckt und nach ihm <em>Yersinia pestis<\/em> genannt.<br \/>\n<a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">3<\/a> Ein herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Marion Maria Ruisinger vom Deutschen Medizinhistorischen Museum, Ingolstadt, dass sie ihre Erkenntnisse geteilt hat. Vgl. j\u00fcngst dies.: Fact or Fiction? Ein kritischer Blick auf den \u201eSchnabeldoktor\u201c. In: Pest! Eine Spurensuche. Ausstellungskatalog hrsg. vom LWL-Landesmuseum f\u00fcr Arch\u00e4ologie, Westf\u00e4lisches Landesmuseum Herne, Darmstadt 2019, S. 266-274.<br \/>\n<a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">4<\/a> <em>Der Doctor Schnabel von Rom. Kleidung wider den Tod zu Rom. Anno 1656<\/em>, ver\u00f6ffentlicht von dem N\u00fcrnberger Verleger Paul F\u00fcrst. Der Text zur Grafik beschreibt die Schutzkleidung und -vorkehrungen wie folgt: \u201eAlso gehen die Doctores medici daher von Rom, wann sie die an der Pest erkrankten Personen besuchten, sie zu curiren und tragen sich vor dem Gift zu sichern ein langes Kleid von gew\u00e4chstem Tuch ihr Angesicht ist verlarft, f\u00fcr die Augen haben sie gro\u00dfe crystalline Brillen, vor der Nasen einen langen Schnabel voll wohlrichender Spezerey, in der H\u00e4nde welche mit Handschuhen versehen ist [der Arzt auf der Grafik jedoch nicht!], eine lange Ruthe und damit deuten sie, was man thun und gebrauchen soll.\u201c<br \/>\n<a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">5<\/a> Bartholin, Thomas: Historiarum Anatomicarum &amp; Medicarum Rariorum Centuria [\u2026], Bd. 5\/6, Kopenhagen 1661, S. 142-145.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Pl\u00f6tzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM<span><\/h2>\n<p>Aktuell dreht sich alles um Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen, die eine Ausbreitung des sogenannten Coronavirus verlangsamen. Hygienevorschriften, Kontaktbeschr\u00e4nkungen, sogenanntes social distancing und insbesondere Schutzmasken sind im Gespr\u00e4ch. Im Laufe der Geschichte sind dies wiederkehrende Ma\u00dfnahmen und Utensilien zur Eind\u00e4mmung von Seuchen und Krankheiten, weshalb das Deutsche Historische Museum eine Reihe von Masken besitzt. Doch ein ganz besonderes Exemplar hat zuletzt in der #curatorbattle vom Yorkshire Museum auf Twitter (\u201eMuseen, zeigt her eure gruseligsten Objekte\u201c) f\u00fcr Aufsehen gesorgt: die sogenannte Pestmaske aus unserer Dauerausstellung. Wurde sie allerdings tats\u00e4chlich als \u201eSchnabeliger Schutz gegen die Pest\u201c verwendet, wie wir in unserer \u201eWozu das denn?\u201c-Reihe 2017 berichteten? Warum die Provenienz und insbesondere die Nutzung als Schutzmaske fragw\u00fcrdig sind, schreibt Sabine Witt, Sammlungsleiterin Alltagskultur. Zusammen mit Stefan Bresky, Leiter Bildung und Vermittlung, hat sie j\u00fcngst einen Beitrag zu diesem Objekt in der zweiten Ausgabe unseres DHM-Magazins Historische Urteilskraft ver\u00f6ffentlicht. Aus gegebenem Anlass ver\u00f6ffentlichen wir den Text leicht gek\u00fcrzt und exklusiv im DHM-Blog!<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3793,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1462,1999,971,1995,1183,1997],"class_list":["post-3792","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichten-aktuell","tag-historische-urteilskraft","tag-maske","tag-pest","tag-pestmaske","tag-provenienz","tag-seuche"],"_links":{"self":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3792","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3792"}],"version-history":[{"count":11,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3792\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10375,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3792\/revisions\/10375"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3793"}],"wp:attachment":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3792"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3792"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3792"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}