
{"id":6364,"date":"2022-08-31T13:24:58","date_gmt":"2022-08-31T11:24:58","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=6364"},"modified":"2022-09-06T16:56:43","modified_gmt":"2022-09-06T14:56:43","slug":"eine-tuerkische-baeckerei-mit-deutschem-material-nach-deutschem-muster","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2022\/08\/31\/eine-tuerkische-baeckerei-mit-deutschem-material-nach-deutschem-muster\/","title":{"rendered":"Eine \u201et\u00fcrkische B\u00e4ckerei mit deutschem Material nach deutschem Muster\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine \u201et\u00fcrkische B\u00e4ckerei mit deutschem Material nach deutschem Muster\u201c<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erinnerungen eines Feldb\u00e4ckers an seine Einsatzzeit in Rum\u00e4nien w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nico Geisen | 01. September 2022   <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schon im Ersten Weltkrieg war der milit\u00e4rische Austausch von Material zwischen Verb\u00fcndeten ein g\u00e4ngiges Mittel zur gegenseitigen Unterst\u00fctzung. Die hinterlassenen Schriftst\u00fccke eines deutschen Feldb\u00e4ckers, der f\u00fcr den Angriff der Mittelm\u00e4chte auf das K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien einer t\u00fcrkischen Division zugeteilt wurde, geben Einblicke \u00fcber den streckenweise schwierigen Hergang eines solchen Austausches, wie Nico Geisen, Volont\u00e4r der <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung\/unsere-sammlung\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung\/unsere-sammlung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sammlung<\/a>, in diesem Beitrag schildert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 28. September 1916 erhielt der frisch ernannte stellvertretende Feldbackmeister Richard Gorgas den Befehl, einer t\u00fcrkischen Truppeneinheit beizutreten. Dort sollte er \u201eeine t\u00fcrkische B\u00e4ckerei mit deutschen Material nach deutschem Muster\u201c ausbilden, wie er in einem Erinnerungsheft \u00fcber seine \u201eT\u00fcrkenzeit\u201c festh\u00e4lt. Bereits kurz nach der Ankunft wurde ihm klar, dass ihm eine entscheidende F\u00e4higkeit fehlte: Er sprach kein T\u00fcrkisch, die einzige gesprochene Sprache in seiner Feldb\u00e4ckereikolonne. Schon die Meldung bei seinem t\u00fcrkischen Oberleutnant stellte ihn vor Schwierigkeiten. Unterst\u00fctzung erhielt er durch den ihm zugeteilten Dolmetscher Hassan. Mit seinen B\u00e4ckerkameraden hingegen verst\u00e4ndigte er sich oft nur \u00fcber Zeichensprache. Auch seine eigens angefertigten t\u00fcrkischen Sprachnotizen konnten ihm nur wenig weiterhelfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ME00057057-1024x864.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6366\" width=\"560\" height=\"472\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ME00057057-1024x864.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ME00057057-300x253.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ME00057057-768x648.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ME00057057.jpg 1517w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption>Die Sprachnotizen von Richard Gorgas. Das osmanische Reich benutzte noch arabische Buchstaben, welche Gorgas seinen Dolmetscher Hassan in sein Notizhefteinschreiben lies, Richard Gorgas, 1916 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><p>Das K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien schloss sich am 17. August 1916 dem B\u00fcndnis der Entente-M\u00e4chte an. Bis September erkl\u00e4rten alle Mittelm\u00e4chte dem K\u00f6nigreich den Krieg.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Unter deutschem Oberbefehl sollten bulgarische und t\u00fcrkische Truppen von der s\u00fcdlichen Donauseite angreifen. Sie wurden mit deutschen Kriegsmaterialien unterst\u00fctzt, wie z. B. mit der Feldb\u00e4ckerei von Gorgas.<\/p>\n<p>Bereits einige Tage nachdem Gorgas in Bulgarien eingetroffen war, begann der Vormarsch der Truppen nach Rum\u00e4nien. F\u00fcr die Einarbeitung der B\u00e4cker blieb kaum Zeit. Ohne Worte versuchte er die ihm unterstellten B\u00e4ckerkollegen zu unterweisen, konnte zur ersten Inspektion jedoch keine zufriedenstellenden Ergebnisse vorweisen. In Briefen an seine Familie beschrieb er das Urteil des inspizierenden Oberleutnants: \u201e[Ihm] schien die Sache mit den deutschen \u00d6fen nicht recht klar zu sein und stand der Sache h\u00f6chst skeptisch gegen\u00fcber und ich hatte nicht wenig M\u00fche ihm auf andere Gedanken zu bringen; er ging kopfsch\u00fcttelnd los.\u201c<\/p>\n<p>Der Vormarsch der Truppe erfolgte weitgehend zu Fu\u00df. Der Transport der B\u00e4ckereikolonne &#8211; bestehend aus zw\u00f6lf \u00d6fen, zw\u00f6lf Packwagen, einem Vorratswagen, einer Feldschmiede und einer Feldk\u00fcche &#8211; verlief daher oft holprig, auch wenn alle Wagen mit mindestens zwei Zugpferden ausgestattet waren. Chaotisch wurde es zum Beispiel kurz vor der \u00dcberfahrt der Donau bei Swischtow auf einer absch\u00fcssigen Stra\u00dfe. Gorgas res\u00fcmiert: \u201e1 Wagen kippte um, ein Gespann attackierte an einer Gartenmauer ein anderes, nahm ein Br\u00fcckengel\u00e4nder mit, ein Wagen verirrte sich in die Stra\u00dfe, ein anderer wieder in eine[n] anderen Teil, au\u00dferdem flo\u00df der Regen in Str\u00f6men\u201c. Marschiert wurde meist am Morgen, am Abend oder gar in der Nacht, damit tags\u00fcber gearbeitet werden konnte. Bei Einquartierung an einem Ort teilten sich 23 Oberb\u00e4cker und B\u00e4cker jeweils in drei Schichten den Betrieb. Pro Tag konnten dadurch etwa 8.000 bis knapp 13.000 Brote gebacken werden. Es war vorgesehen, dass eine Feldb\u00e4ckerei einen Korps mit 60.000 Mann versorgt. Auch zivile B\u00e4ckereien in den eroberten Gebieten sollten daf\u00fcr nach Belieben besetzt werden.<\/p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/KP011205-1024x512.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6368\" width=\"723\" height=\"362\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/KP011205-1024x512.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/KP011205-300x150.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/KP011205-768x384.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/KP011205-1536x768.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/KP011205-2048x1024.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 723px) 100vw, 723px\" \/><figcaption>Abbildung einer Feldb\u00e4ckerei der von Westen her einmarschierenden deutschen Truppen,1917 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><p>Gorgas B\u00e4ckerei hatte t\u00e4glich mindestens 8.000 Brote zu liefern, wof\u00fcr ihm auch brutale und erniedrigende Mittel zu Verf\u00fcgung gestellt wurden. Smail, sein vorgesetzter Efendi (Leutnant), zeigte ihm seine Peitsche, die er zur \u201eDisziplinierung\u201c seiner B\u00e4cker nutzen k\u00f6nne. Zwar gibt es keine Aufzeichnungen, dass Gorgas sie einsetzte, doch in seinem Erinnerungsheft hielt er f\u00fcr sich fest, \u201eda\u00df diese Methode doch wohl die richtigste sei\u201c. Sein Efendi hingegen schlug umso heftiger auf die B\u00e4cker ein. Dass sie t\u00e4glich zumeist nicht mehr als 6.000 Brote auslieferte, erkl\u00e4rte Gorgas sich jedoch nicht mit den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, sondern mit seinen rassistischen Vorurteilen gegen\u00fcber den t\u00fcrkischen Kameraden, die er als \u201egleichg\u00fcltige, faule aber auch sehr beschr\u00e4nkte Arbeiter\u201c bezeichnete.<\/p>\n<p>Mit weiterem Vormarsch der Frontsoldaten r\u00fcckte auch die Feldb\u00e4ckereikolonne immer weiter ins Innere des Landes vor. Die gebackenen Brote waren in gro\u00dfen Teilen nur f\u00fcr die Front vorgesehen, sodass sich die Verpflegungstruppen anderweitig Nahrung suchten. Daf\u00fcr bedienten sie sich in den G\u00e4rten von geflohenen Einwohner*innen und am Vieh der Bauernh\u00f6fe. Beim Vormarsch nach Bukarest z\u00e4hlte Gorgas eine auf 500 Tiere angewachsene Hammelherde, die der Kolonne folgte. Die Truppen quartierten sich au\u00dferdem in leerstehenden H\u00e4usern ein. Pl\u00fcnderungen wurden zur Tagesordnung, an denen sich Gorgas teilweise beteiligte, sie teilweise aber auch anklagte.<\/p>\n<p>Kurz vor Bukarest kam es zu einem Zerw\u00fcrfnis mit Effendi Smail. Bei einem Mittagessen, zu welchem Gorgas einlud, setzte er seinen muslimischen G\u00e4sten absichtlich Schweinefleisch vor, ohne sie davon wissen zu lassen. Die Reaktionen hielt er in seinem Erinnerungsheft fest: \u201eBeide schauen sie sich das Gericht an, schnuppern in die Luft, da sagte einer der beiden \u201adammusett\u2018 [sic!]. D.h. Schweinefleisch. Wie auf Kommando standen beide auf und verlie\u00dfen ohne jegliches Wort das Zimmer\u201c. Es folgte eine kurze handgreifliche Auseinandersetzung am Tag darauf. Am sp\u00e4ten Abend desselben Tages gesellte sich dann der Dolmetscher Hassan zu Gorgas. Er berichtete, dass Smail nach dem Streit ver\u00e4rgert zu den St\u00e4llen ging, w\u00fctend auf die Pferde einpeitschte und in Rage einen Pferdez\u00fcchter zu Tode pr\u00fcgelte.<\/p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769392-1-1024x646.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6381\" width=\"768\" height=\"485\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769392-1-1024x646.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769392-1-300x189.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769392-1-768x485.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769392-1-1536x969.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769392-1.jpg 1623w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption> Gorgas auf sein Pferd gesattelt mit zwei osmanischen Pferdez\u00fcchtern, Richard Gorgas, 1916 \u00a9 DHM <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Trotz der Eskalation meldete Gorgas den Vorfall nicht, angeblich um seinen Dolmetscher zu sch\u00fctzen. Dennoch wurde sein Vorgesetzter abkommandiert und von einem neuen Leutnant ersetzt. Zur Jahreswende 1916\/1917 zogen sich die rum\u00e4nischen Truppen nach Moldau zur\u00fcck und die Kampfhandlungen wurden wieder zum Stellungskrieg. Damit endete auch Gorgas Einsatz. Den letzten Abend mit seinen t\u00fcrkischen Kameraden beschreibt er so: \u201eIn der Mitte der Stube [\u2026] in den gl\u00fchenden Kohlen waren ein Topf mit Wasser. [\u2026] Mocca wurde jeden in seiner Tasse welche reichlich mit gemahlenen Kaffee versehen ist aufgebr\u00fcht. Zigarr. wurden gereicht und dann mu\u00dfte ich von Berlin erz\u00e4hlen. [\u2026] nur ganz einzelne Worte konnten einige begreifen.\u201c Zuvor erhielt Gorgas noch die Auszeichnung des eisernen Halbmonds. Die t\u00fcrkische Ansprache seines neuen Leutnants, so gestand er, konnte er jedoch immer noch nicht verstehen. Nach seiner R\u00fcckkehr nach Deutschland wurde Gorgas aufgrund den Sp\u00e4tfolgen eines Gallenblasendurchbruchs zu einem Kriegsinvaliden, weshalb er auch seine eigene B\u00e4ckerei in Berlin schlie\u00dfen musste. W\u00e4hrend der Weimarer Republik musste er dann fortw\u00e4hrend die Arbeitspl\u00e4tze wechseln.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-517x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6389\" width=\"284\" height=\"563\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-517x1024.jpg 517w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-151x300.jpg 151w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-768x1521.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-776x1536.jpg 776w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-1034x2048.jpg 1034w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/DHM00769589-2-1-scaled.jpg 1293w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><figcaption>Gorgas Verleihungsurkunde des t\u00fcrkischen Halbmondes, 1917 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> F\u00fcr weitere Informationen vgl. Wichmann, Manfred, Kriegseintritt Rum\u00e4niens 1916, <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/erster-weltkrieg\/kriegsverlauf\/kriegseintritt-rumaeniens-1916.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/erster-weltkrieg\/kriegsverlauf\/kriegseintritt-rumaeniens-1916.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/erster-weltkrieg\/kriegsverlauf\/kriegseintritt-rumaeniens-1916.html<\/a>, zuletzt eingesehen: 15.08.2022<\/p>\n\n\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Nico Geisen<\/h4>\n<p><\/p>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Nico Geisen ist Volont\u00e4r in der Abteilung Sammlungen am Deutschen Historischen Museum.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Eine \u201et\u00fcrkische B\u00e4ckerei mit deutschem Material nach deutschem Muster\u201c<span><\/h2>\n<p>Schon im Ersten Weltkrieg war der milit\u00e4rische Austausch von Material zwischen Verb\u00fcndeten ein g\u00e4ngiges Mittel zur gegenseitigen Unterst\u00fctzung. Die hinterlassenen Schriftst\u00fccke eines deutschen Feldb\u00e4ckers, der f\u00fcr den Angriff der Mittelm\u00e4chte auf das K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien einer t\u00fcrkischen Division zugeteilt wurde, geben Einblicke \u00fcber den streckenweise schwierigen Hergang eines solchen Austausches, wie Nico Geisen, Volont\u00e4r der Sammlung, in diesem Beitrag schildert.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":6406,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[820,484,199],"class_list":["post-6364","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-inside-dhm","tag-1-weltkrieg","tag-krieg","tag-sammlung"],"_links":{"self":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6364"}],"version-history":[{"count":41,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6491,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6364\/revisions\/6491"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6406"}],"wp:attachment":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}