
{"id":6505,"date":"2022-09-21T16:24:16","date_gmt":"2022-09-21T14:24:16","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=6505"},"modified":"2022-09-21T16:24:18","modified_gmt":"2022-09-21T14:24:18","slug":"wozu-das-denn-ausreisedokument-fur-eine-polin-judischer-herkunft","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2022\/09\/21\/wozu-das-denn-ausreisedokument-fur-eine-polin-judischer-herkunft\/","title":{"rendered":"Wozu das denn? Ausreisedokument f\u00fcr eine Polin j\u00fcdischer Herkunft"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Wozu das denn? Ausreisedokument f\u00fcr eine Polin j\u00fcdischer Herkunft<\/h1>\n\n\n\n<p>Dariusz Stola | 21. September 2022 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>In den 1960er-Jahren lebten in der Volksrepublik Polen noch etwa 30.000 J\u00fcdinnen*Juden. W\u00e4hrend die meisten Holocaust-\u00dcberlebenden emigriert waren, waren die in Polen Verbliebenen stark heimatverbunden, urban und oft gut ausgebildet; viele hatten Karriere in Wirtschaft, Verwaltung, Kultur und Wissenschaft gemacht. Umso drastischer traf sie die antisemitische Kampagne ab 1968, die von der Kommunistischen Partei Polens ausging. In unserer Reihe \u201eWozu das denn?\u201d stellt Historiker Dariusz Stola das Ausreisedokument von Anna Trachtenherz vor, die mit ihrer Familie im Rahmen der Kampagne ausreiste und welches in der Ausstellung <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/staatsbuergerschaften\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eStaatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789\u201d<\/a> zu sehen ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick sieht das Dokument wie ein Reisepass aus. Es beinhaltet den Vor- und Nachnamen der auf dem Lichtbild dargestellten Person, ihr Geburtsdatum, ihren Geburts- sowie Wohnort, Angaben zu ihrer Gr\u00f6\u00dfe und Augenfarbe. Jede Rubrik ist in drei Sprachen beschriftet: auf Polnisch, Russisch und Franz\u00f6sisch. Das Dokument dient der Best\u00e4tigung der Identit\u00e4t einer Person. Doch ausschlaggebend ist hier der Satz oberhalb des Namenfeldes, der besagt, wer diese Person nicht ist: \u201eDer Inhaber dieses Dokuments <em>ist kein<\/em> polnischer Staatsb\u00fcrger.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-775x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6512\" width=\"489\" height=\"646\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-775x1024.jpg 775w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-227x300.jpg 227w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-768x1015.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-1162x1536.jpg 1162w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-1550x2048.jpg 1550w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dokument_podrozy_Anna_Trechtenherc-scaled.jpg 1937w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><figcaption> Ausreisedokument f\u00fcr eine Polin j\u00fcdischer Herkunft mit dem Hinweis \u201eDer Besitzer ist kein polnischer Staatsb\u00fcrger mehr\u201c, Warschau, 1969 \u00a9 Muzeum Historii \u017byd\u00f3w Polskich <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die von kommunistischen Beh\u00f6rden in Polen ausgestellten \u201eReisedokumente\u201c waren keine polnische Erfindung. Viele Staaten gaben und geben immer noch \u00e4hnliche Ausweise f\u00fcr Ausl\u00e4nder*innen aus, die keine anderen Identit\u00e4tsnachweise vorlegen k\u00f6nnen, sollen derartige Dokumente den Alltag bei der Aufforderung nach Ausweispapieren erleichtern. In der kommunistischen Volksrepublik Polen waren sie jedoch haupts\u00e4chlich f\u00fcr polnische Staatsb\u00fcrger*innen und nicht f\u00fcr Ausl\u00e4nder*innen vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Trachtenherz, die Inhaberin dieses Dokuments, wurde 1946 in Polen geboren und verbrachte dort bis dahin ihr ganzes Leben. Das Polnische war ihre Muttersprache, ihre Eltern waren polnische Staatsb\u00fcrger*innen, der Vater \u2012 ein Arzt, die Mutter \u2012 eine angesehene Beamtin im Gesundheitsministerium. Noch einige Wochen vor der Ausreise besa\u00dfen Anna und ihre Eltern polnische Personalausweise. Als sie aber beschlie\u00dfen zu emigrieren, forderten die Beamt*innen des Passamtes sie auf, zusammen mit dem Antrag auf eine Ausreisegenehmigung \u201eeine Erlaubnis f\u00fcr den Wechsel der Staatsb\u00fcrgerschaft\u201c zu beantragen. Ohne dieses Dokument w\u00e4re ihr Ausreiseantrag nicht bearbeitet worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Familie beschloss, Polen zu verlassen, weil sie die Schikanen und Diskriminierungen nicht mehr ertragen konnten und weil sie sich Sorgen um die Zukunft machten, insbesondere um die ihrer Tochter. F\u00fcr polnische Beh\u00f6rden und viele Mitb\u00fcrger*innen waren sie mit einem ernsthaften Makel behaftet: Sie waren j\u00fcdisch. Als im M\u00e4rz 1968 die polnischen Studierenden auf die Stra\u00dfen gingen, um gegen Zensur und Brutalit\u00e4t der Polizei zu protestieren, antworteten die kommunistischen Machthaber*innen mit Repressionen und einer massiven propagandistischen Kampagne, in der behauptet wurde, hinter dem studentischen Aufruhr stehe eine \u201ezionistische Verschw\u00f6rung\u201c. In hunderten Presseartikeln, Radio- und Fernsehbeitr\u00e4gen, in tausenden Treffen und Massenkundgebungen, an denen Millionen von Menschen teilnahmen, wurden die vermeintlichen Zionist*innen beschuldigt, arglistige T\u00e4tigkeiten gegen Polen zu betreiben, im Dienste der amerikanischen Imperialist*innen zu stehen und Verb\u00fcndete der westdeutschen Revisionist*innen zu sein, die Polen Breslau und Stettin wegnehmen wollten. Der Begriff Zionismus war lediglich ein Feigenblatt f\u00fcr die antisemitische Hetze. Jeder Mensch mit j\u00fcdischer Herkunft konnte angeklagt und so um seine Stellung gebracht, aus der Partei ausgeschlossen, von der Arbeit entlassen oder der Hochschule verwiesen werden. Die Machthaber*innen \u2013 von dem Chef der kommunistischen Partei oder dem Premier der Regierung bis zu lokalen Beamt*innen und Offizier*innen des Sicherheitsdienstes \u2012 \u201eermutigten\u201c die J\u00fcdinnen*Juden zur Ausreise. Letztlich verlie\u00dfen Polen nahezu 15.000 Menschen: polnische J\u00fcdinnen*Juden und Pol*innen j\u00fcdischer Herkunft.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Einer von ihnen sagte sp\u00e4ter: \u201eIch ging weg aus Polen, denn es war das einzige Land, in dem ich kein Pole sein durfte.\u201c<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00fcdische Gemeinschaft im Polen der 1960er Jahre war klein und zum gr\u00f6\u00dften Teil assimiliert. Die H\u00f6lle des Zweiten Weltkrieges hatten lediglich 10 Prozent von der 3,4 Millionen z\u00e4hlenden j\u00fcdischen Vorkriegsgemeinschaft \u00fcberlebt. Von denen, die nach dem Krieg nach Polen zur\u00fcckgekehrt waren oder ihre Verstecke verlassen hatten, emigrierten knapp 90 Prozent im Zuge von drei Ausreisewellen und nach 1960 blieben nur noch rund 30.000 J\u00fcdinnen*Juden. Die junge Generation sprach kein Jiddisch mehr, war meistens areligi\u00f6s und hatte oft nur eine blasse Vorstellung von der j\u00fcdischen Kultur. Auch Anna Trachtenherz notiert in ihren Erinnerungen: \u201eWir hatten keine Verbindungen zur j\u00fcdischen Tradition, zur Kultur \u2026 Wir waren eine vollkommen assimilierte Familie. Ich ging niemals in die Synagoge. Ich war nie bei der TSK\u017b (Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Juden in Polen).\u201c<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Obwohl die Familie wegen vermeintlichen Zionismus verfolgt wurde, emigrierte sie nicht nach Israel, sondern nach Schweden. Von der j\u00fcdischen Ausreisewelle der Jahre 1968 bis 1969 ging nur jede vierte Person nach Israel. Eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe lie\u00df sich im nahen Schweden und in D\u00e4nemark nieder, die \u00fcbrigen zerstreuten sich \u00fcber viele L\u00e4nder.<\/p>\n\n\n\n<p>Diejenigen, die infolge der \u201eantisemitischen Kampagne\u201c beschlossen, Polen zu verlassen, mussten im Antrag auf Ausreisegenehmigung ihre j\u00fcdische Identit\u00e4t deklarieren, die Absicht, nach Israel emigrieren zu wollen (auch wenn sie das gar nicht vorhatten) sowie den Willen best\u00e4tigen, ihre Staatsb\u00fcrgerschaft zu wechseln. Die Machthabenden entzogen ihnen die polnische Staatb\u00fcrgerschaft, um ihre R\u00fcckkehr auszuschlie\u00dfen und sich der Verpflichtungen gegen\u00fcber den Emigrant*innen zu entledigen. Aus diesem Grund stellte man den Auszureisenden keine richtigen P\u00e4sse aus, sondern eben jene \u201eReisedokumente\u201c, die zugleich als ein \u201eEinwegticket\u201c dienten. Diese Praxis wurde nicht nur bei den Auszureisenden nach Israel angewandt, sondern sie betraf auch \u2012 und dies in gr\u00f6\u00dferer Dimension \u2012 diejenigen, die nach Deutschland ausreisen wollten. Mit \u201eReisedokumenten\u201c verlie\u00dfen einige hunderttausend Menschen aus Schlesien, Pommern und den Masuren das Land. In der Bundesrepublik bekamen sie den Aussiedlerstatus und die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft. Auch die j\u00fcdischen Migrant*innen nach Israel erhielten aufgrund des sogenannten R\u00fcckkehrrechts die israelische Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im Zuge einer gro\u00dfen Ausreisewelle der Jahre 1956 bis 1959 als mehr als 300.000 Menschen Polen verlie\u00dfen, vereinfachten die kommunistischen Beh\u00f6rden das Verfahren: Mit einer Genehmigung nach Israel oder Deutschland auszureisen, ging automatisch die Erlaubnis einher, die Staatsb\u00fcrgerschaft zu wechseln. Im demokratischen Polen nach 1989 wurden diese Vorschriften durch Gerichte angefochten und f\u00fcr gesetzwidrig erkl\u00e4rt.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<p><\/p>\n<p><strong>Verweise:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. Dariusz Stola, Kampania antysyjonistyczna w Polsce 1967\u20121968, Warszawa 2000.<\/p>\n<p><!-- \/wp:post-content --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Krystyna Piotrowska, Videoinstallation \u201eDokumenty podr\u00f3\u017cy\u201d [Reisedokumente], gezeigt 2008 in der Zach\u0119ta-Galerie in Warschau.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> \u201ePyza w\u0119drowa\u0142a. Z Ann\u0105 Trachtenherz rozmawia Przemys\u0142aw Kaniecki\u201d, in: Midrasz, Nr. 17, 2019.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a>Vgl. Dariusz Stola, Kraj bez wyj\u015bcia? Migracje z Polski 1949\u20121989, Warszawa 2010.<\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong>:<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Dariusz Stola, Kampania antysyjonistyczna w Polsce 1967\u20121968, Warszawa 2000.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Dariusz Stola, Kraj bez wyj\u015bcia? Migracje z Polski 1949\u20121989, Warszawa 2010.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:separator --><\/p>\n<p><!-- \/wp:separator --><\/p>\n<p><!-- wp:separator --><\/p>\n<p><!-- \/wp:separator --><\/p>\n<table style=\"height: 291px;\" width=\"840\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6508 size-full\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1631\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-scaled.jpg 2560w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-300x191.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-1024x652.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-768x489.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-1536x978.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/DariuszStola-2048x1305.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: initial; font-family: inherit; font-size: revert; font-weight: inherit;\">Foto: Privat<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Dariusz Stola<\/h4>\n<p><\/p>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Dariusz Stola ist Historiker und Professor am Institut f\u00fcr politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Er hat zahlreiche Publikationen \u00fcber die Geschichte der internationalen Migration, die polnisch-j\u00fcdischen Beziehungen und das kommunistische Regime ver\u00f6ffentlicht. Von 2014 bis 2019 war er Direktor des Polin-Museums f\u00fcr die Geschichte der polnischen Juden in Warschau.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Wozu das denn? Ausreisedokument f\u00fcr eine Polin j\u00fcdischer Herkunft<span><\/h2>\n<p>In den 1960er-Jahren lebten in der Volksrepublik Polen noch etwa 30.000 J\u00fcdinnen*Juden. W\u00e4hrend die meisten Holocaust-\u00dcberlebenden emigriert waren, waren die in Polen Verbliebenen stark heimatverbunden, urban und oft gut ausgebildet; viele hatten Karriere in Wirtschaft, Verwaltung, Kultur und Wissenschaft gemacht. Umso drastischer traf sie die antisemitische Kampagne ab 1968, die von der Kommunistischen Partei Polens ausging. In unserer Reihe \u201eWozu das denn?\u201d stellt Historiker Dariusz Stola das Ausreisedokument von Anna Trachtenherz vor, die mit ihrer Familie im Rahmen der Kampagne ausreiste und welches in der Ausstellung \u201eStaatsb\u00fcrgerschaften. 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