
{"id":6534,"date":"2022-10-05T10:08:39","date_gmt":"2022-10-05T08:08:39","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=6534"},"modified":"2022-10-05T10:08:55","modified_gmt":"2022-10-05T08:08:55","slug":"gesprache-im-park","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2022\/10\/05\/gesprache-im-park\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che im Park"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gespr\u00e4che im Park <\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Dominique Hipp und Crawford Matthews | 5. Oktober 2022 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Kolleg*innen aus dem Fachbereich Bildung und Vermittlung im Deutschen Historischen Museum sind durch verschiedene Berliner Parks gegangen und haben die Meinung der Parkbesucher*innen zum Thema Staatsb\u00fcrgerschaft aufgenommen. Die Stimmen werden als Teil der Intervention \u201eGespr\u00e4che im Park\u201c in der Ausstellung <a href=\"http:\/\/www.dh.de\/staatsbuergerschaften\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eStaatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789\u201c<\/a> pr\u00e4sentiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so eine einfache Weise zustande wie ein Mensch.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bertolt Brecht \u2013 1940\/41<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>\u201eWas bedeutet Ihnen Ihr Pass?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>\u201eNicht viel. Also keine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung f\u00fcr mich.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Unbekannte Person im Park \u2013 2022<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pass als Reisetagebuch und als Erinnerungsst\u00fctze ist eine der h\u00e4ufigsten Nennungen, die deutsche Staatsb\u00fcrger*innen mit ihrem Ausweisdokument in Verbindung bringen. Staatsb\u00fcrgerschaft dagegen ist f\u00fcr viele Menschen abstrakt und nur schwer greifbar, obwohl sie \u00fcber Lebens- und \u00dcberlebenschancen bestimmt. In den Antworten zur Frage nach der Bedeutung von Staatsb\u00fcrgerschaft im Park zeigte sich ein Widerspruch besonders deutlich: Von Bewerber*innen um eine neue Staatsb\u00fcrgerschaft erwarten viele mehr als nur eine pragmatische Entscheidung; zu ihrer eigenen Staatsb\u00fcrgerschaft aber haben sie oft ein gleichg\u00fcltiges Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/D_HM-65202-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6543\" width=\"539\" height=\"404\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/D_HM-65202-1-1024x768.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/D_HM-65202-1-300x225.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/D_HM-65202-1-768x576.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/D_HM-65202-1-1536x1152.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/D_HM-65202-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 539px) 100vw, 539px\" \/><figcaption>In der Ausstellung &#8222;Staatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789&#8220; \u00a9 DHM \/ Eric Tschernow<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Katalog, mit dem die Kolleg*innen auf die Menschen zugegangen sind, beinhaltete Fragen wie: Was bedeutet Ihnen Ihr Pass? Gibt Ihnen Ihr Pass eine Zugeh\u00f6rigkeit? Welche Vorteile hat Ihre Staatsangeh\u00f6rigkeit? K\u00f6nnen Sie sich ein Leben ohne Pass oder ohne eine Staatsangeh\u00f6rigkeit vorstellen? Wer sollte die Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten und anhand welchen Kriterien?<\/p>\n\n\n\n<p>Da das befragte Publikum sehr international war, fanden sich unterschiedlichste Perspektiven in den Antworten. Die befragten Menschen haben \u00fcber ihre Positionen zum Thema Staatsb\u00fcrgerschaft leidenschaftlich diskutiert. Personen ohne Unionsb\u00fcrgerschaft schwankten zwischen Bewunderung und Neid auf die Rechte von EU-Staatsb\u00fcrger*innen. Als eine s\u00fcdkoreanische Frau \u00fcber ihr Verh\u00e4ltnis zu ihrem Pass befragt wurde, gab sie schwerm\u00fctige Antworten zu dem niedrigen Wert ihres Passes in Deutschland und \u00fcber ihr Verh\u00e4ltnis zur Aufenthaltsbescheinigung. Sie schilderte lange und trostlose Wartezeiten bei der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde und die immer pr\u00e4sente prek\u00e4re Lage von Menschen, die eine geeignete Arbeitsstelle nachweisen m\u00fcssen, um eine einj\u00e4hrige Verl\u00e4ngerung zu erhalten. Zusammenfassend urteilte sie, dass dieser Ausweis, der sie als Ausl\u00e4nderin in Deutschland markiert, keine Gef\u00fchle von Zugeh\u00f6rigkeit in Deutschland schafft, sondern das Gegenteil bewirkt. Sie f\u00fchlt sich ausgeschlossen und \u201enicht so willkommen\u201c im Land, in dem sie wohnt. Der Unterschied zu ihrem italienischen&nbsp;Partner k\u00f6nnte nicht gr\u00f6\u00dfer sein. Dieser sprach im Vergleich sehr fr\u00f6hlich \u00fcber seine Ankunft in Deutschland und seinen Beginn des Deutschlernens. Er musste sich nicht ausweisen, f\u00fchlte sich akzeptiert, und sp\u00fcrte deswegen eine bestimmte Verbundenheit zu Deutschland, aber vor allem zu Europa und seiner Unionsb\u00fcrgerschaft, die Sicherheit und Rechte in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder garantiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage \u00fcber die Auswirkungen des Besitzes oder Nichtbesitzes einer Staatsb\u00fcrgerschaft auf subjektive Gef\u00fchle der Zugeh\u00f6rigkeit wurde auch deutlich w\u00e4hrend eines Gespr\u00e4ches mit einem Briten, der vor dem Brexit die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft erwerben konnte. Diese bedeutet ihm: <em>\u201edass ich auch hier zuhause bin und nicht nur in meinem Ursprungs- oder Geburtsland\u201c<\/em>. Er erg\u00e4nzte: <em>\u201eDeutschland ist meine angenommene Heimat und das hat aber eine andere Bedeutung, weil ich mich daf\u00fcr entschieden habe, w\u00e4hrend ich in Gro\u00dfbritannien geboren bin, das konnte ich mir nicht aussuchen\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/80786975-min-1024x674.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6550\" width=\"558\" height=\"366\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/80786975-min-1024x674.jpeg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/80786975-min-300x197.jpeg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/80786975-min-1536x1011.jpeg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/80786975-min-2048x1348.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><figcaption>Aufnahme einer Szene im Park, 2022 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Hier tritt auch die Frage auf, ob der Erwerb einer neuen Staatsb\u00fcrgerschaft Menschen erm\u00f6glicht, eine mehrfache Identit\u00e4t zu entwickeln. F\u00fchlen und bezeichnen Menschen sich selbst als nur Teil einer (staats-)rechtlichen Gemeinschaft oder f\u00fchlen sie sich auch zugeh\u00f6rig zur \u201eimagined community\u201c eines Landes oder sogar einer Nation?<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Die britische Historikerin&nbsp;Linda Colley hat geschrieben: <em>\u201eidentities are not like hats. Human beings can and do put on several at a time\u201d<\/em>.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Einen mehrfachen staatsb\u00fcrgerlichen Status, der vielleicht zu einer mehrfachen Identit\u00e4t f\u00fchren k\u00f6nnte, wird allerdings Vielen verwehrt. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft prinzipiell so weit wie m\u00f6glich verhindert. In jener Epoche der Massenarmeen und des verpflichtenden Wehrdienstes wollten Regierungen die mit der doppelten Staatsb\u00fcrgerschaft einhergehende Loyalit\u00e4tskonflikte vermeiden.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> In Deutschland hatte diese Tendenz bis in die Gegenwart viele Bef\u00fcrworter*innen. Die <em>Junge Union Deutschlands<\/em> zum Beispiel, erkl\u00e4rte 1999 auf einem Plakat: \u201evolle Loyalit\u00e4t kann man nur einem Land erweisen\u201c und deshalb, \u201ewir lehnen die generelle doppelte Staatsangeh\u00f6rigkeit in Deutschland ab\u201c.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Bis zum Jahr 2013 konnten Migrant*innen meistens nur die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft erlangen, wenn sie auf die der Heimat verzichteten. Inzwischen wurden die Regeln aufgeweicht; allerdings nur f\u00fcr Menschen aus der EU, oder die, die in Deutschland geboren wurden oder zur Schule gingen. Menschen aus sogenannten \u201eDrittl\u00e4ndern\u201c, wie beispielsweise Brit*innen nach dem Brexit, sind mit der schwierigen Entscheidung konfrontiert, sich in das neue Land einb\u00fcrgern zu lassen und auf die Staatsb\u00fcrgerschaft einer anderen Heimat zu verzichten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-778x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6541\" width=\"442\" height=\"582\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-778x1024.jpg 778w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-228x300.jpg 228w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-768x1011.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-1166x1536.jpg 1166w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-1555x2048.jpg 1555w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/99002052-2-scaled.jpg 1944w\" sizes=\"auto, (max-width: 442px) 100vw, 442px\" \/><figcaption>Plakat der Jungen Union gegen doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft, Berlin, 1999 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ebenso emotional waren die Reaktionen im Park, als es um die Entscheidung f\u00fcr ein Leben ohne Pass ging. Die Mehrheit der befragten Menschen sprachen sich f\u00fcr eine k\u00fcnftige \u201eWeltb\u00fcrgerschaft\u201c aus, aber nur, wenn alles bleiben w\u00fcrde wie es ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings gab es auch Widerspr\u00fcche in den Antworten, vor allem von deutschen Staatsb\u00fcrger*innen. Zu den Fragen \u00fcber die Bedeutung des Ausweises und der Zugeh\u00f6rigkeit haben viele Befragte aus Deutschland gesagt, dass der Ausweis bzw. der Pass eine rein b\u00fcrokratische Sache sei, und sie keine besondere Verbundenheit zum deutschen Staat f\u00fchlen. Jedoch, als wesentliche Kriterien f\u00fcr eine Einb\u00fcrgerung, forderten sie genau diese Verbundenheit von ausl\u00e4ndischen Antragsteller*innen ein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Benedict Anderson, <em>Imagined communities: Reflections on the Origin and Spread of<\/em> <em>Nationalism<\/em> (London: Verso, 2006).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Linda Colley,&nbsp;<em>Britons: Forging the Nation, 1707-1837<\/em> (London: Pimlico, 2003), S. 6.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Dieter Gosewinkel, <em>Schutz und Freiheit? Staatsb\u00fcrgerschaften im 20. und 21. Jahrhundert<\/em> (Berlin: Suhrkamp, 2016), S. 49, 88, 273.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Plakat der CDU-Jugendorganisation Junge Union gegen doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft in: Dorlis Blume, Dieter Gosewinkel, Raphael Gross, <em>Staatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789 <\/em>(Berlin: Piper, 2022), S. 166. &nbsp;<\/p>\n\n\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"attachment_6647\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6647\" class=\"wp-image-6647 size-medium\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-200x300.jpg 200w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-683x1024.jpg 683w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-768x1151.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-1025x1536.jpg 1025w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-1366x2048.jpg 1366w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Domiique_Hipp_01-3-scaled.jpg 1708w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-6647\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 DHM\/Thomas Bruns<\/p><\/div>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Dominique Hipp<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Dominique Hipp, Dr. phil., wissenschaftliche Mitarbeiterin\/Referentin am Deutschen Historischen Museum im Fachbereich Bildung &amp; Vermittlung. Sie ist Mitglied der DFG gef\u00f6rderten Netzwerkgruppe \u201eEmanzipation nach der Emanzipation. J\u00fcdische Geschichte, Literatur und Philosophie von 1900 bis heute\u201c und hat zu den Themen der \u201ejuristischen Aufarbeitung von NS-Verbrechen\u201c, \u201eGegenwartsliteratur\u201c sowie \u201eRecht und Literatur\u201c publiziert..<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Crawford Matthews<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Dr. Crawford Matthews ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Vermittlung am Deutschen Historischen Museum und an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg. Er promovierte zum Thema Geschichte der europ\u00e4ischen Diplomatie in der fr\u00fchen Neuzeit und seine Monographie wird 2023 im Routledge Verlag unter dem Titel &#8222;Anglo-Prussian Relations, 1701-1714: The Reciprocal Production of Status through Ceremony, Diplomacy and War&#8220; erscheinen.<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<div id=\"attachment_6648\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6648\" class=\"wp-image-6648 size-medium\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-200x300.jpg 200w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-683x1024.jpg 683w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-768x1151.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-1025x1536.jpg 1025w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-1366x2048.jpg 1366w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Crawford_Matthews_01-5-scaled.jpg 1708w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-6648\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 DHM\/Thomas Bruns<\/p><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Gespr\u00e4che im Park<span><\/h2>\n<p>Zwei Kolleg*innen aus dem Fachbereich Bildung und Vermittlung im Deutschen Historischen Museum sind durch verschiedene Berliner Parks gegangen und haben die Meinung der Parkbesucher*innen zum Thema Staatsb\u00fcrgerschaft aufgenommen. 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