
{"id":6674,"date":"2022-10-12T12:20:59","date_gmt":"2022-10-12T10:20:59","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=6674"},"modified":"2022-10-20T09:48:38","modified_gmt":"2022-10-20T07:48:38","slug":"restaurierung-einer-ehrensaeulenreplik","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2022\/10\/12\/restaurierung-einer-ehrensaeulenreplik\/","title":{"rendered":"Restaurierung einer Ehrens\u00e4ulenreplik"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Restaurierung einer Ehrens\u00e4ulenreplik<\/strong><\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Dr. Sabine Beneke, Kay Draber und David Pfeffer | 12. Oktober 2022 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Ausstellung <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/staatsbuergerschaften\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eStaatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789\u201c<\/a> wurde die Replik einer Ehrens\u00e4ule aufw\u00e4ndig restauriert. Welche Arbeitsschritte daf\u00fcr notwendig waren, was beachtet werden musste und aus welchem Grund dieses Exponat relevant f\u00fcr die Ausstellung ist, erkl\u00e4ren Metallrestaurator Kay Draber, Sammlungsleiterin Dr. Sabine Beneke und David Pfeffer, Projektassistent der Ausstellung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits visuell hebt sich die bronzene Ehrens\u00e4ule des \u201eVerbands der Kriegsfreiwilligen von 1870\/71\u201c aus der Sammlung des Deutschen Historischen Museums von einem Gro\u00dfteil der \u00fcbrigen Objekte in der Ausstellung ab. Neben der sogenannten \u201eFlachware\u201c (also zweidimensionalen Objekten aus Papier) fungiert dieses Exponat als irritierender Blickfang im zentralen ersten Raum.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der restauratorische Prozess<\/h3>\n\n\n\n<p>Kay Draber<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Ausstellungsgestaltung schon in fr\u00fchen Planungen vorsah das Objekt von allen Seiten zu zeigen, jedoch ein Element der Ehrens\u00e4ule fehlte, musste es zun\u00e4chst restauratorisch bearbeitet werden. Im oberen Fries waren urspr\u00fcnglich abwechselnd zehn Adler- und zehn Muskelpanzerapplikationen montiert. Oberhalb der auf der Hauptansichtsseite angebrachten Schrifttafel fehlte eine dieser Adlerappliken. Wieso oder seit wann diese nicht mehr vorhanden ist, kann nicht mehr nachvollzogen werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0266_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6675\" width=\"728\" height=\"477\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0266_kl.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0266_kl-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Fehlstelle an der Ehrens\u00e4ulenreplik \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Da sich die fehlende Adlerapplik an einer zentralen Position befand sollte sie f\u00fcr die Ausstellung nachgegossen und erg\u00e4nzt werden. Ad\u00e4quat zum originalen Material und der urspr\u00fcnglichen Herstellungstechnik entschieden sich die Restaurator*innen des Deutschen Historischen Museums f\u00fcr einen Nachguss aus Bronze. Hierf\u00fcr wurde eine der neun erhaltenen Adlerappliken demontiert und einer auf Bronze- und Kunstguss spezialisierten Bildgiesserei (Thomas Seiler GmbH aus Sch\u00f6neiche) \u00fcbergeben. Dort wurde der Adler in Silikon abgeformt, in Bronze nachgegossen und ziseliert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0274_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6676\" width=\"728\" height=\"476\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0274_kl.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0274_kl-300x196.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0274_kl-768x502.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Die Gussform der Adlerapplik, der unbehandelte Nachguss aus Bronze (rechts) sowie eine originale Applike (links) auf dem Arbeitstisch in der Werkstatt der Metallrestaurierung. \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Anschluss wurden in der Restaurierungswerkstatt des Deutschen Historischen Museums an diesem Nachguss die notwendige Gewindebohrung f\u00fcr die Schraubbefestigung am Objekt und chemische Patinierung f\u00fcr die farbliche Angleichung an die originale Bronze ausgef\u00fchrt. Auf die R\u00fcckseite der nachgegossenen Applike wurde \u201eDHM\u201c und \u201e2022\u201c eingeschlagen, damit der Nachguss der Applike auch in ferner Zukunft als restauratorischer Eingriff erkenntlich ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Geschichte der Replik<\/h3>\n\n\n\n<p>Dr. Sabine Beneke<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Ehrens\u00e4ule des \u201eVerbands der Kriegsfreiwilligen von 1870\/71\u201c handelt es sich um eine verkleinerte Wiederholung eines 12,60 m hohen Monuments von 1870, das um einen Sockel erweitert wurde. Das Monument bildete den Schlusspunkt einer festlich geschm\u00fcckten \u201eVia Triumphalis\u201c (Siegesstra\u00dfe) durch Berlin: Nach dem Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg zogen die siegreichen preu\u00dfischen Truppen am 16. Juni 1871 mit Kaiser Wilhelm I. vom Kreuzbergdenkmal \u00fcber die Stra\u00dfe \u201eUnter den Linden\u201c zum Schloss. Hier stand eine gro\u00dfe, nur f\u00fcr das Ereignis, und deshalb aus Gips geschaffene Ehrens\u00e4ule. Auf ihr thronte eine Verk\u00f6rperung der Germania im Kr\u00f6nungsmantel, zu ihren Seiten die zur\u00fcckeroberten \u201eT\u00f6chter\u201c Elsa\u00df und Lothringen. Die S\u00e4ule umgab ein Relief des Bildhauers Rudolf Siemering (1835-1905) mit dem Thema \u201eDeutschlands Wehrkraft\u201c: 35 Figuren folgten dem Trompetenruf eines Herolds. Sie stellten die Erhebung des deutschen Volkes in Waffen dar. Menschen aller deutschen L\u00e4nder und aus allen Volksschichten bev\u00f6lkerten das Relief, Abschiedsszenen mit Einberufenen zeigten auch zur\u00fcckbleibende Veteranen der Freiheitskriege von 1813 bis 1815. Noch Wochen nach dem Einzug suchten zahlreiche Menschen das Denkmal auf. Pl\u00e4ne f\u00fcr eine spendenfinanzierte Umsetzung in witterungsbest\u00e4ndiges Material zerschlugen sich jedoch.<\/p>\n\n<p>Die Kriegsfreiwilligen f\u00fcgten ihrer rund drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter entstandenen Ehrens\u00e4ule einen Unterbau hinzu, \u201eum das Ganze trotz der Kleinheit des Ma\u00dfstabes nicht gedr\u00fcckt erscheinen zu lassen. Damit war zugleich die M\u00f6glichkeit geschaffen, unserm Bed\u00fcrfnis der Verehrung jener drei Gestalten Rechnung zu tragen, in deren Pers\u00f6nlichkeiten sich die gro\u00dfe Zeit mit ihren weltbewegenden Errungenschaften widerspiegelt: Kaiser Wilhelm der Gro\u00dfe, Bismarck und Moltke\u201c, berichtete die Festschrift des Verbands von 1920. Medaillons mit Bildnissen der drei wurden angebracht. Kaiser Wilhelm II. stiftete f\u00fcr die Herstellung ein im Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg erobertes Gesch\u00fctz.<\/p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0397_helmut-moltke_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6684\" width=\"667\" height=\"395\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0397_helmut-moltke_kl.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0397_helmut-moltke_kl-300x178.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/DSC_0397_helmut-moltke_kl-768x456.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><figcaption>Detail der S\u00e4ule mit der Plakette, die Helmuth von Moltke zeigt. \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><p>Die S\u00e4ule diente als Tischschmuck bei den j\u00e4hrlichen Verbandstreffen am Geburtstag Wilhelms I., dem 22. M\u00e4rz. Nach dem Tod des letzten Kriegsfreiwilligen kam sie 1922 ins Zeughaus, heute Sitz des Deutschen Historischen Museums, um dort ihren Platz an der Seite der Ehrens\u00e4ule der freiwilligen J\u00e4ger von 1813 bis 1815 (Inv. Nr. AB 2975) zu finden. Die S\u00e4ulen sollten \u2013 so die Festschrift \u2013 \u201ezuk\u00fcnftigen Geschlechtern erz\u00e4hlen, wie Deutschlands Jugend allezeit bereit war, f\u00fcr des Vaterlandes Wohl und Schutz freiwillig in den Kampf zu ziehen.\u201c<\/p>\n\n<p>Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs gingen Germania mit \u201eElsa\u00df\u201c und \u201eLothringen\u201c jedoch verloren.<\/p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Bedeutung f\u00fcr die Ausstellung<\/h3>\n\n\n\n<p>David Pfeffer<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStaatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen. Deutschland seit 1789\u201c behandelt als zentrales Element die wechselvolle und konfliktreiche Geschichte verschiedener Grenzregionen der einzelnen L\u00e4nder. Nach der vernichtenden milit\u00e4rischen Niederlage im Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg von 1870\/71 musste Frankreich seine an das Deutsche Reich angrenzenden Gebiete Elsass und Lothringen abtreten. Diese einschneidende Z\u00e4sur veranschaulicht die Ehrens\u00e4ule in ihrer urspr\u00fcnglichen Form. Als Replik des Siegesdenkmals von 1871 thronte Germania als Allegorie des deutschen Nationalstaates auf der S\u00e4ule. M\u00fctterlich breitet sie die Arme \u00fcber Alsatia und Lotharingia, den Personifikationen des neu annektierten Reichslandes Elsass-Lothringen, aus. So wird der Herrschaftsanspruch des Deutschen Reiches auf die deutsch-franz\u00f6sischen Grenzregionen untermauert. F\u00fcr die bis zu diesem Zeitpunkt als franz\u00f6sische Staatsb\u00fcrger lebenden Menschen im Elsass und in Lothringen hatte die Angliederung weitreichende Konsequenzen. Sie waren nun vor eine tiefgreifende Entscheidung gestellt. Sollten sie ihre Staatszugeh\u00f6rigkeit wechseln und damit zu deutschen Untertanen werden? Oder blieben sie der franz\u00f6sischen Nation treu, was bedeutete, dass sie ihre Heimat verlassen mussten?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Staatsbuergerschaften_Blogbeitrag_-07003_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6677\" width=\"766\" height=\"511\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Staatsbuergerschaften_Blogbeitrag_-07003_kl.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Staatsbuergerschaften_Blogbeitrag_-07003_kl-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Staatsbuergerschaften_Blogbeitrag_-07003_kl-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><figcaption>Blick in die Ausstellung &#8222;Staatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789&#8220; mit der Ehrens\u00e4ulenreplik im Vordergrund und das &#8222;Befreiungskleid&#8220; sowie das Gem\u00e4lde &#8222;Ein patriotischer Zwischenfall in Stra\u00dfburg&#8220; im Hintergrund \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><p>Die Verbundenheit zur Heimat und ihren m\u00f6glichen Verlust bildet die Ehrens\u00e4ule nicht ab. Sie ist ausschlie\u00dflich Mittel der Herrschaftsrepr\u00e4sentation und soll die Wehrhaftigkeit der neu entstandenen deutschen Nation veranschaulichen. Das Exponat bildet daher einen Kontrast zum Gem\u00e4lde \u201eEin patriotischer Zwischenfall in Stra\u00dfburg\u201c von 1873 und dem \u201eBefreiungskleid\u201c von 1918, die sich in der Ausstellung in unmittelbarer N\u00e4he zur Ehrens\u00e4ule befinden. Diese Objekte zeigen den kreativen Umgang der Bev\u00f6lkerung mit den neuen Herrschaftsverh\u00e4ltnissen. Durch das Tragen der franz\u00f6sischen Nationalfarben Blau, Wei\u00df und Rot konnte den patriotischen Gef\u00fchlen Ausdruck verliehen werden. <\/p>\n\n<p>Noch bis zum 15. Januar 2023 kann die restaurierte Ehrens\u00e4ule in der Ausstellung im Erdgeschoss des Pei-Baus genau betrachtet werden.<\/p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Dr. Sabine Beneke<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Dr. Sabine Beneke ist Sammlungsleiterin f\u00fcr Kunst: Gem\u00e4lde und Skulpturen am Deutschen Historischen Museum.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">David Pfeffer<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">David Pfeffer ist als Projektassistent f\u00fcr die Ausstellung &#8222;Staatsb\u00fcrgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789&#8220; am Deutschen Historischen Museum t\u00e4tig.<\/p>\n<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!-- \/wp:post-content --><\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6685 size-large\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kay_Draber_01_kl-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kay_Draber_01_kl-683x1024.jpg 683w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kay_Draber_01_kl-200x300.jpg 200w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kay_Draber_01_kl-768x1152.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kay_Draber_01_kl.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Kay Draber<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Kay Draber war als Metallrestaurator am Deutschen Historischen Museum besch\u00e4ftigt und ist seit Oktober 2022 Chefrestaurator am Grassi Museum f\u00fcr Angewandte Kunst in Leipzig.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Restaurierung einer Ehrens\u00e4ulenreplik Dr. Sabine Beneke, Kay Draber und David Pfeffer | 12. 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