
{"id":6975,"date":"2023-01-06T16:16:05","date_gmt":"2023-01-06T15:16:05","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=6975"},"modified":"2023-01-18T17:11:58","modified_gmt":"2023-01-18T16:11:58","slug":"they-came-in-khaki-nationalsozialisten-auf-englischem-boden-im-britischen-film","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2023\/01\/06\/they-came-in-khaki-nationalsozialisten-auf-englischem-boden-im-britischen-film\/","title":{"rendered":"They Came in Khaki \u2013 Nationalsozialisten auf englischem Boden im britischen Film"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">They Came in Khaki \u2013 Nationalsozialisten auf englischem Boden im britischen Film<\/h1>\n\n\n\n<p>Mathias Barkhaus | 6. Januar 2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine gewonnene Luftschlacht um England sollte 1940 die entscheidenden Weichen f\u00fcr eine Invasion Gro\u00dfbritanniens durch die Nationalsozialisten stellen. Auch wenn wir heute wissen, dass es anders gekommen ist, zeigt uns die Filmgeschichte gleich mehrfach, dass es auch anders h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen. Besonders hervorzuheben sind dabei zwei Filmbeispiele, die Mathias Barkhausen, wissenschaftlicher Volont\u00e4r im Fachbereich Kinemathek &amp;<a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/zeughauskino\/\"> Zeughauskino<\/a>, in diesem Beitrag n\u00e4her erl\u00e4utert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alberto Cavalcantis <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/zeughauskino\/vorfuehrung\/went-the-day-well-9397\/\">\u201eWent the Day Well?\u201c <\/a>schildert eine m\u00f6gliche Invasion der Nationalsozialisten 1942, in \u201eIt Happened Here\u201c von 1964 ist diese schon gelungen. Dabei entwerfen sie ganz unterschiedliche Vorstellungen von den Verhaltensmustern der Inselbewohner*innen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"808\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Went-the-Day-Well_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6979\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Went-the-Day-Well_web.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Went-the-Day-Well_web-300x242.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Went-the-Day-Well_web-768x621.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption><br><em>Went the Day Well<\/em> (GB 1942, Alberto Cavalcanti)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Operation Sea Lion: Unter diesem Namen versuchten die Nationalsozialisten die ersten erfolgreichen Eroberer Gro\u00dfbritanniens seit 1066 zu werden. Der Angst in der britischen Bev\u00f6lkerung begegnet man &#8222;von oben&#8220;&nbsp;mit Propagandafilmen, die an den Gemeinschaftssinn und die wachsamen Augen der Einwohner*innen appellieren. Mit den Filmemachern Humphrey Jennings und Harry Watt gesprochen: \u201eLondon [and Britain] Can Take It!\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>1942 mag The Blitz, die Luftangriffe auf London, schon vorbei sein, doch laut den Filmhistorikern Anthony Aldgate und Jeffrey Richards<a> <\/a>sind die Invasions\u00e4ngste im Zuge des Falls von Singapur und der Durchfahrt dreier deutscher Kriegsschiffe im \u00c4rmelkanal alles andere als verschwunden. So dreht Alberto Cavalcanti, bis dato eher als Dokumentarist in Erscheinung getreten, f\u00fcr die Ealing Studios, die ihrerseits eher als Garant f\u00fcr Kom\u00f6dien bekannt sind, \u201eWent the Day Well?\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4misse dieses Films, die ein Zukunftsszenario antizipiert, das nie eintreten wird, ist schnell erz\u00e4hlt: Im fiktiven Ort Bramley End landen sechzig deutsche Fallschirmj\u00e4ger, geben sich zun\u00e4chst unerkannt als englische Soldaten aus und halten die \u00f6rtliche Bev\u00f6lkerung in der Dorfkirche gefangen, w\u00e4hrend sie durch St\u00f6rung des Funksystems eine Invasion vorbereiten wollen. Die britische Bev\u00f6lkerung ist in diesem Szenario vor allem widerstandsf\u00e4hig, selbst eine \u00e4ltere Dame wird zur r\u00fcstigen Widerstandsk\u00e4mpferin, die sich nicht davor scheut, dem Bratwurst essenden Deutschen Pfeffer ins Gesicht zu werfen, um ihn anschlie\u00dfend mit einem Holzbeil zu t\u00f6ten. Dass ihr dadurch gewonnener Handlungsspielraum durch tratschende Telefonistinnen, die ihren Anruf nicht durchstellen, direkt wieder getilgt wird, f\u00fchrt dem zeitgen\u00f6ssischen Publikum vor allem eins vor Augen: \u201eCareless talk costs lives\u201c, um es mit einem Propagandaslogan der Britischen Regierung auszudr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben auf dem Land gilt es n\u00e4mlich zu sch\u00fctzen. Durch das geschulte Auge des Dokumentarfilmers Cavalcanti stellt der Film das Landleben in seiner Breite vor, ohne ins Sentimentale zu fallen: er beschreibt kleine soziale Interaktionen im Dorf, den Gang in die Kirche und den in den Pub, und veranschaulicht so all das, was auf dem Spiel steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Britinnen und Briten sind in Cavalcantis Film gutm\u00fctige und einfache Leute, denen es kaum in den Sinn k\u00e4me, bei den G\u00e4sten handele es sich nicht um Engl\u00e4nder, sondern um deutsche Soldaten oder gar m\u00f6gliche Verr\u00e4ter aus den eigenen Reihen \u2013 bis die einige Frauen aus dem Dorf, in einer Kombination aus scharfem Verstand und Zufall der falschen Identit\u00e4t, den G\u00e4sten auf die Schliche kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>So ist \u201eWent the Day Well?\u201c auch eine Warnung, die Augen vor Mitgliedern der f\u00fcnften Kolonne (als deren Repr\u00e4sentant die Figur von Leslie Banks dient) nicht zu verschlie\u00dfen. Denn, dass die Sympathie, die Teile der britischen Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber den Nationalsozialisten hegten, schnell auch in Kollaboration h\u00e4tte kippen k\u00f6nnen, legt der knapp \u00fcber zwanzig Jahre sp\u00e4ter erschienene Film <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/zeughauskino\/vorfuehrung\/it-happened-here-9381\/\">\u201eIt Happened Here\u201c<\/a> nahe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"876\" height=\"708\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/It-Happened-Here-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6978\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/It-Happened-Here-1.jpg 876w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/It-Happened-Here-1-300x242.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/It-Happened-Here-1-768x621.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 876px) 100vw, 876px\" \/><figcaption><br>&#8222;It Happened Here\u201d (GB 1964, Kevin Brownlow, Andrew Mollo)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eKeep calm and carry on\u201c: Mit diesem Slogan wendet sich die britische Regierung ab 1939 an das Durchhalteverm\u00f6gen der Landsleute. Es scheint aber auch das zu sein, was viele der Figuren in \u201eIt Happened Here\u201c opportunistisch denken, als sie sich nach der nationalsozialistischen Eroberung des Vereinigten K\u00f6nigreichs in einem faschistischen England wiederfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine von ihnen ist Pauline, eine irische Krankenschwester, die sich in London mehr aus \u00dcberlebensinstinkt denn aus ideologischer \u00dcberzeugung der Immediate Action Organisation, einem paramilit\u00e4rischen Gesundheitskorps, anschlie\u00dft und unwissentlich bei einem Euthanasieprogramm mitwirkt, dessen scheinbares Ziel sie nach der Begegnung mit einem alten Schulfreund und jetzigem Widerstandsk\u00e4mpfer zu hinterfragen beginnt. Langsam w\u00e4chst sie in ihre historische und individuelle Verantwortung hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>Andrew Mollos und Kevin Brownlows Regiedeb\u00fct, dessen achtj\u00e4hrige Produktionsgeschichte eines eigenen Blogeintrags w\u00fcrdig w\u00e4re, erzielte bei seiner Ver\u00f6ffentlichung mehr als nur ger\u00fcmpfte Nasen: So bietet die Pr\u00e4misse des Films ein Gegenbild, das das bisherige Geschichtsbild der Britinnen und Briten herausfordert. Doch als gr\u00f6\u00dfte Irritation galten sieben Minuten, die nach der Ver\u00f6ffentlichung entfernt werden mussten. In diesen, g\u00e4nzlich improvisierten und spontan aufgenommenen Szenen, bekommen die Mitglieder der &#8222;Union of British Fascists&#8220; die B\u00fchne, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Brownlow verteidigte die Entscheidung, die Szenen mitaufzunehmen, in seinem Buch \u201eHow It Happened Here\u201c wie folgt:<br><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>No film since the end of the war had given National Socialists <em>carte blanche<\/em> to express their opinions with the result that few people had a clear idea of what they stood for, or of the insidious threat they represented.<br><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u201eIt Happened Here\u201c erforscht Faschismus als Ph\u00e4nomen der Massen und weniger als Resultat begnadeter b\u00f6sartiger Rhetoriker*innen und Ideolog*innen. Dabei kommt der Film selbst nicht ohne faschistische \u00c4sthetik aus, wie David Robinson bemerkt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&nbsp;\u201eIn a way, the filmmakers themselves are seduced. They communicate their own delight in the uniforms and military show, in the spectacle of an admirably staged Nazi torchlight funeral. [\u2026] This admirably achieved, admirably intentioned film could be hot stuff for an audience with the wrong preconditioning\u201d.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Genau hier setzt \u201eIt Happened Here\u201c an, denn genauso wie \u201eWent the Day Well?\u201c, wirft der Film ein Licht auf die Sympathien der einiger Britinnen und Briten gegen\u00fcber der Nationalsozialisten. W\u00e4hrend letzterer seine Beobachtungen im Pr\u00e4sens formuliert, sucht ersterer die Antworten auf die Fragen von heute im gestern.<\/p>\n\n\n<p>Das Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums zeigt die beiden Filme im Rahmen der Reihe <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/zeughauskino\/filmreihe\/roads-not-taken\/\">\u201eRoads not Taken. Alternative historische Erz\u00e4hlungen im Film\u201c. <\/a>Die Filmreihe stellt Filme vor, die alternative Geschichtsverl\u00e4ufe im Rahmen des Spielfilms erprobt, und Fragen der gleichnamigen <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/roads-not-taken-oder-es-haette-auch-anders-kommen-koennen\/#\/\">Ausstellung im Pei-Bau<\/a> aufnimmt.<\/p>\n<p><!-- \/wp:post-content --><\/p>\n<p><!-- wp:separator --><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\"><!-- \/wp:separator --><p><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>[1] Der Titel \u201eThey Came in Khaki\u201c war lange Zeit Arbeitstitel des Films von Cavalcanti, doch letzten Endes entschieden sich die Produzenten f\u00fcr ein Epitaph aus John Maxwell Edmonds Feder: Went the day well? \/\/ We died and never knew. \/\/ But, well or ill \/\/ Freedom, we died for you.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:separator --><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\"><!-- \/wp:separator --><p><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Filmographie:<\/strong><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Went the Day Well? (GB 1942, Alberto Cavalcanti)<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>It Happened Here (GB 1964, Kevin Brownlow, Andrew Mollo)<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Bibliographie:<\/strong><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Aldgate, Anthony \/ Richards, Jeffrey (1986): <em>Britain Can Take It. The British Cinema in the Second World War<\/em>. Oxford: Blackwell.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Brownlow, Kevin (1968): <em>How It Happened Here<\/em>. London: Secker &amp; Warburg.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Ford, Lynsey (2018):&nbsp; <em>How We made It Happened Here, the film that imagined England under the Nazis.<\/em> British Film Institute. Online aufrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.bfi.org.uk\/interviews\/it-happened-here-kevin-brownlow\">https:\/\/www.bfi.org.uk\/interviews\/it-happened-here-kevin-brownlow<\/a>.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Fuller, Graham (2011): Why We Fight. Ealing Studios\u2019 Wartime what-if. In: <em>Film Comment<\/em> 47, 3, S.24-25.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Robinson, David (1968): Introduction. In: Brownlow, Kevin (Hrsg.): How It Happened Here. London: Secker &amp; Warburg.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Tibbetts, John C. (2000): Kevin Brownlow\u2019s Historical Films: It Happened Here (1965) and Winstanley (1975). In: <em>Historical Journal of Film, Radio and Television<\/em> 20, 2, S.227-251.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:separator --><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\"><!-- \/wp:separator --><p><\/p>\n<table style=\"height: 291px;\" border=\"0\" width=\"840\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6981\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Mathias-Barkhausen-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"203\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Mathias-Barkhausen-300x203.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Mathias-Barkhausen-1024x691.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Mathias-Barkhausen-768x518.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Mathias-Barkhausen.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Foto: privat<\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Mathias Barkhausen<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 0px 10px 5px 10px;\">Mathias Barkhausen ist seit 2021 wissenschaftlicher Volont\u00e4r im Fachbereich Kinemathek &amp; Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums. W\u00e4hrend und nach seinem Studium der Medienwissenschaft &amp; Germanistik in Bonn und Prag arbeitete er f\u00fcr verschiedene Filmfestivals in Deutschland, unter anderem f\u00fcr die Berlinale, das Filmfest M\u00fcnchen und das Filmschoolfest Munich, wo er von der Programmkoordination \u00fcber die Moderation bis hin zum Auswahlgremium beteiligt war.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>They Came in Khaki \u2013 Nationalsozialisten auf englischem Boden im britischen Film<span><\/h2>\n<p>Eine gewonnene Luftschlacht um England sollte 1940 die entscheidenden Weichen f\u00fcr eine Invasion Gro\u00dfbritanniens durch die Nationalsozialisten stellen. 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