
{"id":7358,"date":"2023-05-26T15:17:36","date_gmt":"2023-05-26T13:17:36","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=7358"},"modified":"2023-06-06T14:06:15","modified_gmt":"2023-06-06T12:06:15","slug":"auf-spurensuche-nach-hans-hasso-von-veltheim-zur-sammlungsuebergreifenden-provenienzforschung-am-dhm","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2023\/05\/26\/auf-spurensuche-nach-hans-hasso-von-veltheim-zur-sammlungsuebergreifenden-provenienzforschung-am-dhm\/","title":{"rendered":"Auf Spurensuche nach Hans-Hasso von Veltheim \u2013 Zur sammlungs\u00fcbergreifenden Provenienzforschung am DHM"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Auf Spurensuche nach Hans-Hasso von Veltheim &#8211; Zur sammlungs\u00fcbergreifenden Provenienzforschung am DHM<\/h1>\n\n\n\n<p>Heike Krokowski und Charlotte Lenz  | 26. Mai 2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 12. April 2023 \u2013 dem 5. Internationalen Tag der Provenienzforschung \u2013 gab das Deutsche Historische Museum im Rahmen der von der Staatsbibliothek zu Berlin und der Zentral- und Landesbibliothek organisierten Stadtspazierg\u00e4nge <a href=\"https:\/\/provenienz.staatsbibliothek-berlin.de\/ns-raubgut\/spurensuche\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/provenienz.staatsbibliothek-berlin.de\/ns-raubgut\/spurensuche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">#spurensuche<\/a> Einblicke in die abteilungs\u00fcbergreifende <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung\/forschung\/provenienzforschung\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung\/forschung\/provenienzforschung\/\" target=\"_blank\">Provenienzforschung<\/a> im DHM. F\u00fcr all jene, die nicht dabei sein konnten, erz\u00e4hlen Heike Krokowski, Provenienzforscherin am DHM und Charlotte Lenz, Mitarbeiterin der DHM-Bibliothek, noch einmal die spannende Geschichte von Hans-Hasso von Veltheim.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hans-Hasso von Veltheim wurde 1885 in K\u00f6ln geboren. Sein Vater Baron Franz von Veltheim stammte aus einer altadligen Familie, die den deutschen Kaisern in unterschiedlichen Funktionen gedient hatte. Die Familie seiner Mutter Emma Clara, geb. Herbertz, hingegen stand in Verbindung mit dem Reichskanzler Otto von Bismarck.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Bekanntheit erreichte Hans-Hasso von Veltheim als Verfasser mehrerer B\u00fccher \u00fcber Asien, vor allem von Reisetageb\u00fcchern aus den Jahren 1935\/36 und 1937 bis 1939. Er geh\u00f6rte zum Umfeld von Rudolf Steiner und war ein fr\u00fcher Anh\u00e4nger der Anthroposophie und der ihr nahestehenden Christengemeinschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Veltheim studierte Kunstgeschichte in M\u00fcnchen und promovierte 1913 bei Artur Weese in Bern zum Thema \u201eBurgundische Kleinkirchen bis zum Jahre 1200\u201c. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts legte er durch Ank\u00e4ufe auf dem Kunstmarkt den Grundstein f\u00fcr eine eigene Kunstsammlung. Nach dem Ersten Weltkrieg bis in die sp\u00e4ten 1920er Jahre war er als Kunsth\u00e4ndler t\u00e4tig und verkaufte und vermittelte z.B. dem Berliner Verleger Ferdinand Springer Gem\u00e4lde alter Meister, aber auch solche aus dem fr\u00fchen 19. und 20. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<p>1927, nach dem Tod seines Vaters, trat Hans-Hasso von Veltheim die Erbfolge auf dem Familiensitz Schloss Ostrau, das ca. 20 Kilometer n\u00f6rdlich von Halle (Saale) liegt, an. In den folgenden Jahren renovierte er das barocke Wasserschloss und den Schlosspark aufwendig und stattete es mit seinen Kunstsammlungen aus. In die R\u00e4ume der ehemaligen Schlossbrauerei lie\u00df er eine zweigeschossige Bibliothek einbauen, die auch das Schlossarchiv beherbergte. Schloss Ostrau wurde unter seinem neuen Besitzer zum Mittelpunkt eines regen Besucherverkehrs und des geistigen und kulturellen Austauschs.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in adligen Kreisen \u00fcblich, erhielt Veltheim bereits als Jugendlicher eine milit\u00e4rische Ausbildung, war ab 1911 in einer Luftschiffer- und Ballonfahrereinheit in Tegel bei Berlin stationiert und nahm am Ersten Weltkrieg als Feldaufkl\u00e4rer teil. Dem Nationalsozialismus stand Hans-Hasso von Veltheim ambivalent gegen\u00fcber. Einerseits stie\u00df er als Anthroposoph bei Regime-Vertretern auf gro\u00dfe Skepsis und wurde wegen seiner N\u00e4he zur Christengemeinschaft auch von der Gestapo verh\u00f6rt. Zudem unterhielt er Kontakte zu politisch und rassisch verfolgten Pers\u00f6nlichkeiten wie Oberrabbiner Leo Baeck oder seiner Cousine Elisabeth von Thadden, die 1944 als Angeh\u00f6rige des Widerstands in Pl\u00f6tzensee hingerichtet wurde. Andererseits wurde er 1937 NSDAP-Mitglied, lie\u00df sich vom Regime seine Asienreise 1937 bis 1939 finanzieren und f\u00fcr die Auslandswerbung f\u00fcr das Deutsche Reich einbinden. Am Zweiten Weltkrieg nahm er aus Altersgr\u00fcnden aber nicht mehr teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Kriegsende wurde Ostrau von den amerikanischen Truppen besetzt, was Veltheim zun\u00e4chst zum Bleiben veranlasste. Doch bereits im Sommer 1945 kam es gem\u00e4\u00df der Konferenz von Jalta zu einer Gebietsbereinigung, in deren Folge Anhalt an die sowjetische Armee \u00fcberging. Die Situation Veltheims wurde prek\u00e4r und bereits im Oktober 1945 wurden Schloss und Gut Ostrau im Zuge der Bodenreform als einer der ersten Gro\u00dfgrundbesitze Anhalts enteignet. Hans-Hasso von Veltheim setzte sich daraufhin, gesundheitlich bereits stark angeschlagen, \u00fcberst\u00fcrzt in die westalliierte Zone ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"728\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Ostrau_Petersberg_Schloss_03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7370\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Ostrau_Petersberg_Schloss_03.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Ostrau_Petersberg_Schloss_03-300x213.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Ostrau_Petersberg_Schloss_03-768x546.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Bibliothekszimmer in Schlo\u00df Ostrau (Petersberg), ErwinMeier, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kunstwerke aus Schloss Ostrau wurden im Jahr 1949 in die Moritzburg in Halle verbracht. Gro\u00dfe Teile der Schlossbibliothek, die 20.000 B\u00e4nde umfasst haben soll, hingegen gelangten in die Universit\u00e4tsbibliothek Halle. Das Schloss selbst nutzte zun\u00e4chst die Universit\u00e4t Halle f\u00fcr das Institut f\u00fcr Praktische Biologie; ab Mitte der 1950er Jahre wurde darin dann die Grundschule von Ostrau eingerichtet, die sich auch heute noch dort befindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach seiner Flucht in die westalliierte Zone wurde Veltheim nicht mehr heimisch. Zun\u00e4chst bei Familienangeh\u00f6rigen in Niedersachsen untergekommen, wohnte er in den folgenden Jahren meist auf Einladung von Freunden in deren Wohnungen und H\u00e4usern u.a. in Hamburg, Solingen und in seiner Geburtsstadt K\u00f6ln. Seine Gesundheit verschlechterte sich zusehends. Er starb im Jahr 1956 im Alter von 70 Jahren in einem Sanatorium auf der Insel F\u00f6hr.<\/p>\n\n\n\n<p>Veltheim konnte nur einen sehr kleinen Teil seiner beweglichen Habe retten. Als er Ostrau verlie\u00df, nahm er nur wenige seiner Besitzt\u00fcmer mit. Aber er gab Personen, die vor ihm in den Westen gingen, einige seiner Wertsachen mit. Zu diesen Gegenst\u00e4nden geh\u00f6rt die Bronze-Statue eines \u201eSchreitenden Buddhas\u201c, die Veltheim 1938 auf seiner Asienreise in Bangkok erwarb und die sich heute in K\u00f6lner Museumsbesitz befindet. <\/p>\n\n\n\n<p>Bis heute finden sich B\u00fccher mit der Provenienz Veltheim-Ostrau nicht nur in der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Halle, der Universit\u00e4tsbibliothek Magdeburg, der Landesbibliothek Dessau und der Staatsbibliothek zu Berlin, sondern &nbsp;auch in der Bibliothek des DHM. Untersucht wurde dieser Bestandteil nun in einem Projekt der proaktiven Provenienzforschung, in dem die DHM-Bibliothek systematisch ihren Bestand auf kritisch zu betrachtende Zug\u00e4nge hin untersucht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang bis Mitte der 1950er Jahre erhielt die noch junge Bibliothek des Museums f\u00fcr Deutsche Geschichte, eine der Vorg\u00e4ngereinrichtungen der heutigen <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/blog\/2022\/12\/14\/von-zeiten-seiten-das-dhm-begeht-drei-bibliotheksjubilaeen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DHM-Bibliothek<\/a>, zahlreiche Buchdubletten von der bereits erw\u00e4hnten Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Halle. Diese war nach dem Krieg die zentrale Auffangstelle f\u00fcr B\u00fccher aus aufgel\u00f6sten Guts- und Adelsh\u00e4usern in ganz Sachsen-Anhalt, was der Bibliothek neben einem Zuwachs von \u00fcber einer Million B\u00e4nden auch den Aufstieg von der Universit\u00e4ts- zur Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek einbrachte. &nbsp;Zu den hinzugekommenen B\u00fcchern geh\u00f6rten auch die der Bibliothek von Schloss Ostrau. \u00dcbermittelt sind genaue Aufzeichnungen in Listenform \u00fcber die Abgaben von B\u00fcchern an andere Bibliotheken auf dem Territorium der DDR, die Aufschluss dar\u00fcber geben, welche Publikationen thematisch passend an das Museum f\u00fcr Deutsche Geschichte in Berlin abgegeben wurden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"719\" height=\"1000\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/1.-Abgabe-Liste-55_Buecher-von-Veltheim.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7367\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/1.-Abgabe-Liste-55_Buecher-von-Veltheim.jpg 719w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/1.-Abgabe-Liste-55_Buecher-von-Veltheim-216x300.jpg 216w\" sizes=\"auto, (max-width: 719px) 100vw, 719px\" \/><figcaption>Abgabe Liste 55<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Liste 55 f\u00fchrt dabei die B\u00fccher aus dem Vorbesitz von Hans-Hasso von Veltheim auf, von denen sechs B\u00e4nde nach Berlin in die Museumsbibliothek abgegeben worden sein sollen. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung dieser B\u00fccher konnte tats\u00e4chlich ein Band mit der Provenienz von Veltheim identifiziert werden. Bei dem Buch handelt es sich um das \u201eUrkundenbuch zu der Geschichte des Reichstages zu Augsburg im Jahre 1530\/31\u201c<strong>&nbsp;<\/strong>von Karl Eduard F\u00f6rstemann. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"597\" height=\"1000\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2.-Titelblatt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7369\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2.-Titelblatt.jpg 597w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2.-Titelblatt-179x300.jpg 179w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><figcaption>Titelblatt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Eigentumstempel und der handschriftliche Namenszug von Veltheim ordnen es als seiner Bibliothek zugeh\u00f6rig ein. &nbsp;Durch die \u00dcbernahme der Buchbest\u00e4nde der Bibliothek des Museums f\u00fcr Deutsche Geschichte ist es heute Bestandteil der Sammlung der DHM-Bibliothek.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"563\" height=\"645\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/3.-Besitzstempel_Veltheim.jpg\" alt=\"\" data-id=\"7365\" class=\"wp-image-7365\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/3.-Besitzstempel_Veltheim.jpg 563w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/3.-Besitzstempel_Veltheim-262x300.jpg 262w\" sizes=\"auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"840\" height=\"392\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/4.-Hs.-Namenszug_Veltheim.jpg\" alt=\"\" data-id=\"7366\" data-full-url=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/4.-Hs.-Namenszug_Veltheim.jpg\" data-link=\"\/blog\/?attachment_id=7366\" class=\"wp-image-7366\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/4.-Hs.-Namenszug_Veltheim.jpg 840w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/4.-Hs.-Namenszug_Veltheim-300x140.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/4.-Hs.-Namenszug_Veltheim-768x358.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Besitzstempel und Namenszug<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<table style=\"height: 291px;\" width=\"840\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/p><\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Heike Krokowski<\/h4>\n<p>Heike Krokowski ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Provenienzforschung des Deutschen Historischen Museums<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><\/p>\n<table style=\"height: 291px;\" width=\"840\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7328 size-medium\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Lenz_small-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Lenz_small-200x300.jpg 200w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Lenz_small-683x1024.jpg 683w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Lenz_small-768x1152.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Lenz_small.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Charlotte Lenz<\/h4>\n<p>Charlotte Lenz ist stellvertretende Leiterin der Bibliothek des Deutschen Historischen Museums<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Auf Spurensuche nach Hans-Hasso von Veltheim \u2013 Zur sammlungs\u00fcbergreifenden Provenienzforschung am DHM<span><\/h2>\n<p>Am 12. 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F\u00fcr all jene, die nicht dabei sein konnten, erz\u00e4hlen Heike Krokowski, Provenienzforscherin am DHM und Charlotte Lenz, Mitarbeiterin der DHM-Bibliothek, noch einmal die spannende Geschichte von Hans-Hasso von Veltheim.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":7359,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[180,1460,199],"class_list":["post-7358","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-inside-dhm","tag-bibliothek","tag-provenienzforschung","tag-sammlung"],"_links":{"self":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7358"}],"version-history":[{"count":12,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7358\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7393,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7358\/revisions\/7393"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7359"}],"wp:attachment":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}