
{"id":7483,"date":"2023-07-19T11:54:21","date_gmt":"2023-07-19T09:54:21","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=7483"},"modified":"2023-07-28T10:36:06","modified_gmt":"2023-07-28T08:36:06","slug":"das-kontrast-prinzip-ist-der-pei-bau-ein-kommentar-zur-deutschen-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2023\/07\/19\/das-kontrast-prinzip-ist-der-pei-bau-ein-kommentar-zur-deutschen-geschichte\/","title":{"rendered":"Das Kontrast-Prinzip &#8211; Ist der Pei-Bau ein Kommentar zur deutschen Geschichte?"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Das Kontrast-Prinzip &#8211; Ist der Pei-Bau ein Kommentar zur deutschen Geschichte?<\/h1>\n\n\n\n<p>Frank Schmitz | 19. Juli 2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor 20 Jahren wurde der Pei-Bau, die postmoderne Ausstellungshalle des Deutschen Historischen Museums in Berlin er\u00f6ffnet. Der chinesisch-amerikanische Architekt I. M. Pei entwarf damit einen Kontrast zum barocken Zeughaus. Kunsthistoriker Frank Schmitz geht in seiner Kolumne auf die <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/museum\/geschichte-und-architektur\/\">Architektur<\/a> des Baus ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Pei-Bau des Deutschen Historischen Museums (DHM) ist von Gegens\u00e4tzen gepr\u00e4gt: N\u00e4hert man sich dem 2003 eingeweihten Ausstellungshaus von der Stra\u00dfe Unter den Linden aus, dann tritt zuerst die gl\u00e4serne Treppenspirale in Erscheinung. Sie sticht aus ihrer Umgebung heraus, die mit der <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/blog\/2022\/11\/11\/die-neue-wache-vom-wachlokal-zum-nationaldenkmal\/\">Neuen Wache<\/a>, dem Palais am Festungsgraben und dem Zeughaus von eckigen, steinernen Formen gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n\n\n\n<p> Je mehr sich aber der Blick in die Tiefe des Geb\u00e4udes \u2013 in Richtung Museumsinsel \u2013 wendet, umso mehr er\u00f6ffnen sich die rechteckigen, steinernen und regelm\u00e4\u00dfigen Bereiche des Hauses. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/05_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7495\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/05_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns-1024x683.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/05_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/05_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns-768x512.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/05_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns-1536x1024.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/05_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: \u00a9 DHM\/Thomas Bruns<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kontraste setzen sich damit auch innerhalb des Geb\u00e4udes fort, wo sich rechteckige, runde und spitzwinklige Formen abwechseln. Die lichte, geb\u00e4udehohe Halle mit angrenzenden Schaur\u00e4umen ist dabei Schauplatz dieses Aufeinandertreffens von Gegens\u00e4tzen und gleichzeitig Vermittlungsraum, in dem einige dieser unterschiedlichen Formen flie\u00dfend ineinander \u00fcbergehen. W\u00e4hrend der massivere Geb\u00e4udeteil in Richtung Museumsinsel st\u00e4rker rechteckig-kubisch und hermetisch geschlossen angelegt ist, kommen in Richtung des Geb\u00e4udeeingangs zum Palais am Festungsgraben zunehmend komplexere Formen und transparente Elemente hinzu: Ein gro\u00dfer kreisf\u00f6rmiger Wanddurchbruch, die spitz zulaufende Eingangshalle mit abschlie\u00dfendem Treppenaufgang, bei dem sich eine gl\u00e4serne Zylinderform und eine Spiralform durchdringen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/13_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg\" alt=\"\" data-id=\"7492\" data-full-url=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/13_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg\" data-link=\"\/blog\/?attachment_id=7492\" class=\"wp-image-7492\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/13_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/13_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/13_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"677\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz_kleiner-fuer-Web.jpg\" alt=\"\" data-id=\"7493\" data-full-url=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz_kleiner-fuer-Web.jpg\" data-link=\"\/blog\/?attachment_id=7493\" class=\"wp-image-7493\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz_kleiner-fuer-Web.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz_kleiner-fuer-Web-300x203.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz_kleiner-fuer-Web-768x520.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Foto links: \u00a9 DHM\/Thomas Bruns; Foto rechts: \u00a9 DHM\/Ulrich Schwarz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Und doch gelang es Pei, diese Vielfalt an unterschiedlichen zweidimensionalen und plastischen Formen auf engem Raum zu einer Einheit zusammenzubinden. Dazu lie\u00df er die Gegens\u00e4tze nicht nur hart aufeinandertreffen, sondern vermittelte stellenweise auch zwischen ihnen, insofern sich einzelne Formen aus anderen ergeben: So ist das Raster der gl\u00e4sernen Decke in der Eingangshalle im r\u00fcckw\u00e4rtigen Teil streng orthogonal, w\u00e4hrend in Richtung Eingang die gl\u00e4sernen Rechtecke leicht gebogen sind. Sie gehen damit in die Form eines Parallelogramms mit geschwungenen Seiten \u00fcber und lassen damit sowohl dreieckige wie auch gerundete Formen anklingen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/10_Deutsches-Historisches-Museum_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7494\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/10_Deutsches-Historisches-Museum_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/10_Deutsches-Historisches-Museum_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/10_Deutsches-Historisches-Museum_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Foto: \u00a9 DHM\/Thomas Bruns<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Gestaltung ist aber nicht eine entwerferische Finger\u00fcbung um ihrer selbst willen: Pei reagierte damit auf den unregelm\u00e4\u00dfigen Zuschnitt des Grundst\u00fccks, auf dem eine einfache stereometrische Geb\u00e4udeform \u2013 etwa ein Kubus oder eine schlichte Keilform \u2013 nicht zu realisieren gewesen w\u00e4re. Gleichzeitig bildet der Erweiterungsbau des DHM eine Synthese aus fr\u00fcheren Museumsprojekten I. M. Peis, die wiederholt um das Thema von Regelm\u00e4\u00dfigkeit und Unregelm\u00e4\u00dfigkeit kreisten: So richtete er die ber\u00fchmten gl\u00e4sernen Pyramiden im Hof des Louvre in den 1980er Jahren streng achsial auf die Struktur des orthogonalen Louvre-Innenhofs aus. Mit dem East Building der National Gallery of Art in Washington hingegen hatte er bereits in den 1970er Jahren ein vielschichtiges Spiel aus Regelhaftigkeit und Regelbruch geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"790\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/09_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7490\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/09_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/09_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz-300x231.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/09_DHM_Ausstellungshalle-c-Ulrich-Schwarz-768x593.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: \u00a9 DHM\/Ulrich Schwarz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und doch ist der Erweiterungsbau des DHM zugleich ein ortsspezifischer Kommentar: Durch seine unregelm\u00e4\u00dfige Massenverteilung bildet das Ausstellungshaus ein Gegenbild zum unmittelbar angrenzenden, streng symmetrischen Aufbau des barocken Stammhauses. Dessen symmetrische Fassadengliederung ist in vielfacher Hinsicht Ausdruck von Regelhaftigkeit: Die Fenstergiebel wechseln nach einem strengen Muster zwischen Dreiecks- und Segmentform, die Mittelachse ist hervorgehoben, die Seitenrisalite sind in sich streng hierarchisiert. Die Wahl der dorischen S\u00e4ulenordnung folgt einem klassischen Dekorum, also einem auf die Antike zur\u00fcckgehenden Konzept von einer \u201eAngemessenheit\u201c der Bauformen, nach dem die kr\u00e4ftig-martialische Ordnung als besonders passend f\u00fcr Milit\u00e4rbauten galt. Gleichzeitig hat auch die Vorstellung von einer geordneten und ordnenden Architektur ihre Urspr\u00fcnge in der Antike: So wird bereits im \u00e4ltesten vollst\u00e4ndig erhaltenen Architekturtraktat \u2013 Vitruvs <em>Zehn B\u00fccher \u00fcber Architektur<\/em> \u2013 die Arithmetik als grundlegendes Prinzip beschrieben, mit dem \u201eMa\u00dfeinstellungen entwickelt und schwierige Fragen der Verh\u00e4ltnisse des Ebenma\u00dfes nach geometrischen Gesetzen und Regeln gel\u00f6st\u201c werden k\u00f6nnen (Vitruv 1. Kap. Abs. 4). Gegen diese Vorstellung grenzte sich Pei in seinem Berliner Geb\u00e4ude konsequent ab und formulierte das auch explizit: In einem Interview mit der Zeitung \u201eDie Zeit\u201c bekannte er 2003, dass ihn der Wille treibe, \u201eden sturen Rastern zu entkommen\u201c. Der Pei-Bau l\u00e4sst sich damit gleicherma\u00dfen als Kommentar zu pr\u00e4genden Vorstellungen der abendl\u00e4ndischen Architektur verstehen, wie auch als Gegenbild zu seiner konkreten st\u00e4dtebaulichen Umgebung, die von diesen Vorstellungen wesentlich gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/15_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7496\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/15_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/15_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web-300x200.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/15_DHM_Ausstellungshalle-c-Thomas-Bruns_kleiner-fuer-Web-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Foto: \u00a9 DHM\/Thomas Bruns<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dass diese Botschaft ausgerechnet von einem Museumsbau f\u00fcr deutsche Geschichte ausgeht, mag Zufall sein. Vielleicht steckt darin aber auch ein unbewusst wahrer Kern, insofern Peis austariertes Spiel mit Regel und Regelbruch, Ordnung und scheinbarem Zufall auch als Kommentar zur Geschichte gelesen werden kann: Es gibt ja gute Indizien daf\u00fcr, dass gerade die deutsche Geschichte in besonderem Ma\u00dfe als einen Widerstreit zwischen Ordnung und Chaos, zwischen Hierarchie und Aufbegehren verstanden werden muss. Wenn in Peis Geb\u00e4ude manche Gegens\u00e4tze bewusst unvermittelt aufeinandertreffen, andere aber mit gestalterischen Mitteln in einen Ausgleich gebracht werden, ist das Ausstellungshaus damit <em>auch<\/em> ein Kommentar zur Geschichte?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<table style=\"height: 291px;\" width=\"840\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7485 size-full\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/230503_Schmitz_Frank_Feuerboether_2553_kleiner-1.jpg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"1000\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/230503_Schmitz_Frank_Feuerboether_2553_kleiner-1.jpg 667w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/230503_Schmitz_Frank_Feuerboether_2553_kleiner-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Prof. Dr. Frank Schmitz<\/h4>\n<p>Frank Schmitz ist Professor f\u00fcr Architekturgeschichte am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universit\u00e4t Hamburg. Zuvor war er als Gast- und Vertretungsprofessor an der Freien Universit\u00e4t Berlin und der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum t\u00e4tig. Seit 2022 ist er Mitglied des Hamburger Denkmalrats.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Das Kontrast-Prinzip<br \/>\nIst der Pei-Bau ein Kommentar zur deutschen Geschichte?<span><\/h2>\n<p>Vor 20 Jahren wurde der Pei-Bau, die postmoderne Ausstellungshalle des Deutschen Historischen Museums in Berlin er\u00f6ffnet. Der chinesisch-amerikanische Architekt I. M. Pei entwarf damit einen Kontrast zum barocken Zeughaus. 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