
{"id":7589,"date":"2023-08-09T10:47:14","date_gmt":"2023-08-09T08:47:14","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=7589"},"modified":"2023-08-09T10:50:30","modified_gmt":"2023-08-09T08:50:30","slug":"wozu-das-denn-wolf-biermanns-tagebuecher-im-suppenkuebel","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2023\/08\/09\/wozu-das-denn-wolf-biermanns-tagebuecher-im-suppenkuebel\/","title":{"rendered":"Wozu das denn? Wolf Biermanns Tageb\u00fccher im &#8222;Suppenk\u00fcbel&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Wozu das denn? Wolf Biermanns Tageb\u00fccher im &#8222;Suppenk\u00fcbel&#8220;<\/h1>\n\n\n\n<p>Dirk Schreiber | 9. August 2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vergraben unter einem Holzschuppen im beschaulichen D\u00f6rfchen Brodowin in Brandenburg schlummerte in den 1980er Jahren ein Schatz, auf den viele Augen in der DDR gerne einen Blick geworfen h\u00e4tten \u2013 allen voran die Augen des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit. Denn das, was dort versteckt unter der Erde lag, waren die intimsten Aufzeichnungen des wohl lautesten Staatskritikers der DDR: die Tageb\u00fccher Wolf Biermanns, vergraben in einem alten Essensbeh\u00e4lter aus Wehrmachtszeiten. Dirk Schreiber, Projektassistent der Ausstellung \u201eWolf Biermann. Ein Lyriker und Liedermacher in Deutschland\u201c \u00fcber das vielleicht skurrilste Objekt der Ausstellung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/WB-0688-Eric-Tschernow_kleiner-fuer-Web-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7611\" width=\"563\" height=\"750\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/WB-0688-Eric-Tschernow_kleiner-fuer-Web-2.jpg 750w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/WB-0688-Eric-Tschernow_kleiner-fuer-Web-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><figcaption><em>Photo: Eric Tschernow<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Tagebuch zu schreiben, geh\u00f6rt f\u00fcr Wolf Biermann seit 1954 zu den Konstanten seines Lebens. Wie ein \u201eElektrokardiogramm der Seele\u201c sind Biermanns Tageb\u00fccher vor allem Chroniken des t\u00e4glich Erlebten.<sup>1<\/sup> Und als solche enthalten sie Anekdoten, Beobachtungen und Anmerkungen zu pers\u00f6nlichen und politischen Ereignissen. Vor allem enthalten sie aber auch Namen. Die Namen von Bekannten, Freund- und Feind*innen. Und gerade diese Namen machten die Tageb\u00fccher umso brisanter, je radikaler Biermanns Auseinandersetzung mit der SED-F\u00fchrung wurde. In den H\u00e4nden der Staatssicherheit h\u00e4tten die B\u00fccher zu einer echten Gefahr f\u00fcr Biermanns Wegbegleiter*innen werden k\u00f6nnen. Sie belegten, in welch engen Beziehungen sie zum Liedermacher standen und was bei den zahllosen gemeinsamen Treffen besprochen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor seinem ber\u00fchmten Konzert in K\u00f6ln, auf das Biermanns Ausb\u00fcrgerung aus der DDR am 16. November 1976 folgte, bef\u00fcrchtete er: \u201eIch hab Angst, dass ich verhaftet werde und dass sie mir dann meine vielen Tageb\u00fccher klaun.\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Doch Biermanns Freund Reimar Gilsenbach wusste Rat. Gilsenbach, 1925 bei Wesel am Niederrhein geboren, hatte als passionierter Umweltaktivist seinen ganz eigenen Dissens mit der DDR-F\u00fchrung. Schon w\u00e4hrend des Prager Fr\u00fchlings 1968 hatte er Biermann geholfen, kurzzeitig unterzutauchen, als dieser wegen der angespannten Lage seine Verhaftung f\u00fcrchtete. Nun, im Herbst 1976, nahm Gilsenbach Biermanns 50 Tageb\u00fccher in einer sprichw\u00f6rtlichen Nacht-und-Nebel-Aktion an sich. Als Versteck w\u00e4hlte er sein Grundst\u00fcck in Brodowin, wo er sp\u00e4ter mit den \u201eBrodowiner-Gespr\u00e4chen\u201c eines der ersten Diskussionsforen zum Thema Umweltschutz in der DDR gr\u00fcndete.<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/df_mo_0000483_002-773x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7596\" width=\"580\" height=\"768\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/df_mo_0000483_002-773x1024.jpg 773w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/df_mo_0000483_002-227x300.jpg 227w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/df_mo_0000483_002-768x1017.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/df_mo_0000483_002.jpg 906w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption><em>Reimar Gilsenbach 1983 \u00a9 Deutsche Fotothek \/ Barbara Morgenstern<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um die Tageb\u00fccher dauerhaft zu verstecken und vor Feuchtigkeit zu sch\u00fctzen, w\u00e4hlte Gilsenbach einen Thermobeh\u00e4lter aus Wehrmachtszeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Thermobeh\u00e4lter dieser Art sind ein Produkt der Grabenk\u00e4mpfe des Ersten Weltkrieges. Zuvor waren die milit\u00e4rischen Planer davon ausgegangen, dass Kriege in erster Linie durch gro\u00dfe Feldschlachten entschieden werden. Mit Blick auf die Verpflegung der Soldaten hatte das den Vorteil, dass vor oder nach der Schlacht gegessen werden konnte. Bis ins 19. Jahrhundert hinein existierte au\u00dferdem in vielen Armeen noch keine zentrale K\u00fcche im Feld. Jeder Soldat kochte sich seine Mahlzeit \u00fcber einem Feuer oder mittels eines Kochers selbst. Das war nach langen Marschtagen oder auslaugenden K\u00e4mpfen eine zeit- und energieraubende T\u00e4tigkeit. Abhilfe schafften die ersten mobilen Feldk\u00fcchen, die zuerst in den Streitkr\u00e4ften Russlands und der Schweiz um 1890 eingef\u00fchrt wurden.<sup>4<\/sup> Das Kochen im Feld wurde jetzt an Feldk\u00f6che und Feldb\u00e4cker ausgelagert.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Realit\u00e4ten des Stellungskrieges ab 1914 erforderten eine Anpassung des Verpflegungssystems. Die Sch\u00fctzengr\u00e4ben an allen Frontabschnitten mussten durchgehend bemannt sein. Gleichzeitig konnte die Feldk\u00fcche aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht an die vorderste Kampflinie herangefahren werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also die Soldaten nicht mehr zur K\u00fcche kommen konnten, musste das Essen \u2013 zu jeder Jahreszeit m\u00f6glichst warm \u2013 zu ihnen gelangen. Das Ergebnis war der <em>Speisen-<\/em> oder <em>Essentr\u00e4ger<\/em>: Ein doppelwandiger Metallbeh\u00e4lter mit Korkisolierung und einem herausnehmbaren Einsatz, der bis zu 12 Liter Speisen oder Getr\u00e4nke fassen konnte. Der Deckel war aufklappbar und an seiner Innenseite war eine kleine Sch\u00f6pfkelle befestigt. Mittels zweier Lederriemen konnte der Beh\u00e4lter wie ein Rucksack auf dem R\u00fccken getragen werden. Jede Feldk\u00fcche besa\u00df bis zu sechs solcher Beh\u00e4lter, die an Soldaten der zu verpflegenden Einheit ausgegeben wurden.<sup>5<\/sup> Sie trugen das Essen dann zu ihren Kameraden in den Frontstellungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"711\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/ZD006393_kleiner-fuer-Web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7597\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/ZD006393_kleiner-fuer-Web.jpg 1000w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/ZD006393_kleiner-fuer-Web-300x213.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/ZD006393_kleiner-fuer-Web-768x546.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption><em>\u201eEssentr\u00e4ger auf dem Marsch in die vorderste Linie\u201c. Propaganda-Postkarte aus dem Zweiten Weltkrieg. Berlin, Deutsches Historisches Museum: PK 2008\/261<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die ersten Beh\u00e4lter dieser Art wurden im Deutschen Heer gegen Ende des Ersten Weltkrieges eingef\u00fchrt.<sup>6<\/sup> Ihr Design war so zweckm\u00e4\u00dfig, dass es nahezu unver\u00e4ndert von der Wehrmacht weitergenutzt wurde. Auch die Rote Armee sowie einige Streitkr\u00e4fte Osteuropas adaptierten das Design und nutzten es in der Zeit des Kalten Krieges weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich aus diesem Grund bezeichnete Wolf Biermann den Beh\u00e4lter, der seine Tageb\u00fccher konservierte, lange auch als \u201eNVA Suppenk\u00fcbel\u201c. Gilsenbachs Beh\u00e4lter ist jedoch \u00e4lter, wie es die eingepr\u00e4gte Markierung \u201ebmc 41\u201c auf der Oberseite des Deckels verr\u00e4t. Die 41 verweist auf das Modelljahr 1941 und \u201ebmc\u201c auf das Emaillierwerk Gr\u00e4\u00dfler &amp; Schmidt im s\u00e4chsischen Geithain als Hersteller.<sup>7<\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1000\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/WB-0688-II-Eric-Tschernow_kleiner-fuer-Web-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7612\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/WB-0688-II-Eric-Tschernow_kleiner-fuer-Web-2.jpg 750w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/WB-0688-II-Eric-Tschernow_kleiner-fuer-Web-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption><em><em>Der Essensbeh\u00e4lter in dem Reimar Gilsenbach Wolf Biermanns Tageb\u00fccher versteckte. Foto: Eric Tschernow<\/em><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1988 besuchte Gilsenbach bei einer Westreise seinen Freund Biermann in Hamburg und erinnerte ihn an die Tageb\u00fccher. Biermann hatte die B\u00fccher laut eigener Aussage schon l\u00e4ngst vergessen. Tagebuch hatte er aber auch nach seiner Ausb\u00fcrgerung routiniert weitergeschrieben. Gilsenbach hob den Schatz in seinem Garten nach dem Fall der Mauer und \u00fcbergab die B\u00fccher ihrem Verfasser.<sup>8 <\/sup>Das Tagebuchwerk war wieder komplett. Auch der Essensbeh\u00e4lter als Zeugnis der Versteck-Aktion gelangte sp\u00e4ter in Biermanns Besitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Gilsenbachs Engagement h\u00e4tte ein gro\u00dfer Teil der Tageb\u00fccher Biermanns Ausb\u00fcrgerung vermutlich nicht \u00fcberstanden. Sp\u00e4testens mit der R\u00e4umung der Wohnung in der Chausseestra\u00dfe 131 h\u00e4tte die Staatssicherheit die B\u00fccher entdeckt \u2013 mit unabsehbaren Konsequenzen f\u00fcr Biermanns Freund*innen und seine Familie. Heute bilden die Tageb\u00fccher den Kern von Biermanns Vorlass an der Staatsbibliothek zu Berlin. Dazu hat nicht nur sein guter Freund Gilsenbach beigetragen, sondern auch ein ganz profaner \u201eSuppenk\u00fcbel\u201c.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><sup>1<\/sup> Vgl. dazu: Roland Berbig: \u201eWie ein Buchhalter, wie ein Geschichtsschreiber, wie ein Elektrokardiogramm der Seele\u201c Wolf Biermanns Tagebuch-Werk, in: Wolf Biermann. Ein Lyriker und Liedermacher in Deutschland, Berlin 2003, S. 184 \u2013 195.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>2 <\/sup>Wolf Biermann: Warte nicht auf bessre Zeiten!, Berlin 2017, S. 480f.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>3<\/sup>Carl Jordan: Ein freiheitlicher \u00d6kologe. Zum Tod von Reimar Gilsenbach, in: Horch und Guck. Historisch-literarische Zeitschrift des B\u00fcrgerkomitees \u201e15. Januar\u201c e.V. (37) 2002, S. 76f.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>4<\/sup>Barbara Maiwald: Feldk\u00fcche und Co. Verpflegung und Ausr\u00fcstung im deutschen Heer, Stuttgart 2018, S. 12.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>5<\/sup>H.Dv. 476 \/ 3: Das allgemeine Heeresger\u00e4t, Berlin 1937, S. 37.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>6<\/sup>Feldk\u00fcchen-Vorschrift f\u00fcr die gro\u00dfe Feldk\u00fcche, Berlin 1918, S. 10.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>7<\/sup>Liste der Fertigungskennzeichen f\u00fcr Waffen, Munition und Ger\u00e4t, Berlin 1944 (Nachdruck: N\u00fcrnberg 1977), S. 130.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>8<\/sup>Biermann: Warte nicht auf bessre Zeiten!, S. 482.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<table style=\"height: 291px;\" border=\"0\" width=\"840\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/p><\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Dirk Schreiber<\/h4>\n<p>Dirk Schreiber ist seit 2022 als Projektassistent an der Ausstellung \u201eWolf Biermann\u201c beteiligt. Er studierte Milit\u00e4rgeschichte und Milit\u00e4rsoziologie in Potsdam und absolvierte sein Volontariat in der Luft- und Raumfahrtabteilung des Deutschen Technikmuseums, Berlin.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>Wozu dass denn? Wolf Biermanns Tageb\u00fccher im &#8222;Suppenk\u00fcbel&#8220;<span><\/h2>\n<p>Vergraben unter einem Holzschuppen im beschaulichen D\u00f6rfchen Brodowin in Brandenburg schlummerte in den 1980er Jahren ein Schatz, auf den viele Augen in der DDR gerne einen Blick geworfen h\u00e4tten \u2013 allen voran die Augen des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit. Denn das, was dort versteckt unter der Erde lag, waren die intimsten Aufzeichnungen des wohl lautesten Staatskritikers der DDR: die Tageb\u00fccher Wolf Biermanns, vergraben in einem alten Essensbeh\u00e4lter aus Wehrmachtszeiten. Dirk Schreiber, Projektassistent der Ausstellung \u201eWolf Biermann. 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