
{"id":9368,"date":"2025-01-08T12:07:05","date_gmt":"2025-01-08T11:07:05","guid":{"rendered":"\/blog\/?p=9368"},"modified":"2026-01-06T14:07:50","modified_gmt":"2026-01-06T13:07:50","slug":"an-der-sammlung-von-wertpapieren-laesst-sich-geschichte-ablesen","status":"publish","type":"post","link":"\/blog\/2025\/01\/08\/an-der-sammlung-von-wertpapieren-laesst-sich-geschichte-ablesen\/","title":{"rendered":"An der Sammlung von Wertpapieren l\u00e4sst sich Geschichte ablesen"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">An der Sammlung von Wertpapieren l\u00e4sst sich Geschichte ablesen<\/h1>\n\n\n\n<p>Lili Reyels | 8. Januar 2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Rahmen der <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/blog\/tag\/sammeln\/\">Blogserie zur Arbeit der Sammlungen<\/a> im Deutschen Historischen Museum geht es um zentrale Punkte wie den Entscheidungen f\u00fcr oder gegen die Aufnahme von Objekten, um die unterschiedlichen Wege der Zug\u00e4nge, die sich \u00e4ndernden Forschungsfragen an die <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/sammlung\/unsere-sammlung\/\">Sammlungen<\/a>, um die Erforschung der Herkunft der Objekte und viele weitere Aspekte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie und warum kommt es eigentlich zu einem umfangreichen und fortlaufenden Schenkungs- und Kooperationsvertrag zwischen einer Institution des Bundes und dem Deutschen Historischen Museum? Dieser Frage geht Dr. Lili Reyels, die bis Ende 2024 die Sammlung Finanz- und Wirtschaftsgeschichte geleitet hat, am Beispiel eines der spektakul\u00e4rsten existierenden Best\u00e4nde an historischen Wertpapieren, dem sogenannten \u201eReichsbankschatz\u201c, nach.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist der \u201eReichsbankschatz\u201c und wie kam er zustande?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass sich gegen Ende des Zweiten Weltkrieges bereits der \u00fcberwiegende Teil der deutschen Wertpapiere in Berlin-Mitte befand, lag an einer Anordnung des Reichsministers der Finanzen von 1942, nach der s\u00e4mtliche im Deutschen Reich anfallenden Wertpapiere an die Deutsche Reichsbank bzw. an die Preu\u00dfische Staatsbank abzuliefern waren. In den Berliner Tresoren hatten die Wertpapiere die Luftangriffe \u00fcberdauert, bis Ende April 1945 die Bankinstitute im Stadtzentrum Berlins unter sowjetische Besatzung kamen. Nachdem am 28. April den Banken jedwede Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit vom Chef der Besatzung der Stadt Berlin untersagt worden war, verf\u00fcgte im August 1945 die Alliierte Kommandantur, dass auch alle Organisationen und privaten Personen im Gebiet von Gro\u00df-Berlin die ausl\u00e4ndischen Wertpapiere der Berliner Stadtbank, ebenfalls Berlin-Mitte ans\u00e4ssig, zu \u00fcbergeben h\u00e4tten. So befanden sich bei Gr\u00fcndung der DDR 1949 nicht nur die riesigen Best\u00e4nde der Reichsbank und der Preu\u00dfischen Staatsbank, sondern fast alle erreichbaren Wertpapiere in Berlin im Ostteil der Stadt. Dieser Bestand an historischen Wertpapieren \u2013 der \u201eReichsbankschatz\u201c &#8211; umfasste urspr\u00fcnglich mehr als 25 Millionen Wertpapiere aus Deutschland und etwa f\u00fcnf bis zehn Millionen ausl\u00e4ndische Wertpapiere.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum ist der Bestand so interessant f\u00fcr das DHM?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Wertpapiere stellen einen gro\u00dfen Teil des Anlageverm\u00f6gens der deutschen Bev\u00f6lkerung aus der Zeit vor 1945 dar, gewisserma\u00dfen wie in einer Zeitkapsel die Investition der Zeitgenossen in die vergangene Zukunft ihrer Zeit. So hat sich neben der Industrialisierung des Kaiserreichs und der Inflationszeit auch die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten im Bestand erhalten, beispielsweise sind \u201eArisierungen\u201c im Bereich der Namenspapiere ebenso nachzuvollziehen wie die wirtschaftliche Ausbeutung der besetzten L\u00e4nder und Territorien w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges. Neben der gewaltigen \u201eWirtschaftsmasse\u201c ist der Wertpapierbestand auch ikonografisch interessant, er enth\u00e4lt beispielsweise Nationalallegorien, Abbildungen historischer Gesch\u00e4ftspraktiken und Hinweise zu Unternehmensgeschichten. Unsere Kenntnisse der Wertpapieremissionen haben sich erheblich erweitert, insbesondere hinsichtlich der Zeit von 1930 bis1945<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Erkenntnisperspektiven ergeben sich auch f\u00fcr die Erforschung der Arbeit der DDR-Ministerien. 1951 gingen s\u00e4mtliche Tresore in Ost-Berlin auf die Tresorverwaltung des Ministeriums der Finanzen \u00fcber. 1969 \u00fcbernahm das Amt f\u00fcr den Rechtsschutz des Verm\u00f6gens der DDR die Verwaltung des Bestandes und begann mit der schrittweisen Erschlie\u00dfung. Ab Anfang der 1980er Jahre entdeckte die KoKo, der Bereich \u201eKommerzielle Koordinierung\u201c im Ministerium f\u00fcr Au\u00dfenhandel, die historischen Wertpapiere aus dem Reichsbankschatz als Quelle zur Beschaffung von Devisen. Bis 1989 gelangten etliche Wertpapiere in Privatbesitz. Ein geplanter Verkauf gro\u00dfer Teile durch den Leiter der KoKo, Alexander Schalck-Golodkowski, kam nicht mehr zustande. Aber auch, was danach folgte, ist ein St\u00fcck deutsche Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn nach der Wiedervereinigung bem\u00fchte sich das neu gegr\u00fcndete Bundesamt zur Regelung offener Verm\u00f6gensfragen (BARoV, heute BADV= Bundesamt f\u00fcr zentrale Dienste und offene Verm\u00f6gensfragen) darum, die Wertpapiere ihren urspr\u00fcnglichen Eigent\u00fcmern zuzuf\u00fchren. Ca 10.000 Papiere wurden den eingegangenen Antr\u00e4gen entsprechend herausgegeben. F\u00fcr die nicht von Inhabern beanspruchten Wertpapiere erhielt das BADV das Verwertungsrecht. Im Fall der Ver\u00e4u\u00dferung historischer Wertpapiere ist vorgesehen, dass der Bund den Erl\u00f6s zur Wiedergutmachung von NS-Unrecht und Verm\u00f6genssch\u00e4den der DDR verwendet und diesen dem Entsch\u00e4digungsfonds zuf\u00fchrt. Seit 2003 kam es zur Versteigerung der Wertpapiere in mehreren Sch\u00fcben.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie kommt eine Querschnittsammlung des \u201eReichsbankschatzes\u201c ins DHM?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen sind die Rechtsverh\u00e4ltnisse an den Aktien und Anleihen zum Gro\u00dfteil gekl\u00e4rt und die meisten Aktien haben ihre G\u00fcltigkeit verloren \u2013 sind also Nonvaleurs geworden. Neben dem gesetzgeberischen Auftrag, die Wertpapiere zu verwerten, ist Teil des Konzepts des Bundes f\u00fcr die Sammlung, das Wissen um die Wertpapierbest\u00e4nde f\u00fcr die Zukunft zu erhalten und Einzelst\u00fccke der \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren. In diesem Zusammenhang hat das BADV mit dem DHM eine Vereinbarung abgeschlossen, im DHM eine Querschnittsammlung zu errichten. Sowohl das Museum f\u00fcr Deutsche Geschichte (MfDG) der DDR als auch das DHM sammelte bereits vor 1990 historische Wertpapiere als Zeugnisse der industriellen und politischen Geschichte \u2013 soweit sie \u00fcberhaupt am Markt waren. Nachdem bekannt wurde, dass das BADV die Wertpapiere aus der Sammelverwahrung der ehemaligen Deutschen Reichsbank \u00fcbernommen hatte, hatte sich das DHM bereits darum bem\u00fcht, eine Querschnittsammlung unentgeltlich f\u00fcr das Haus zu sichern. Ein erster Teilbestand wurde als Eigentums\u00fcbertragung 2013 \u00fcbernommen, seither kommen regelm\u00e4\u00dfig neue Objekte hinzu, die sukzessive von den Kolleginnen und Kollegen des BADV abgesammelt und vorbereitet, von der Sammlungsleitung Finanz- und Wirtschaftsgeschichte des DHM ausgew\u00e4hlt und in die Sammlung \u00fcbernommen werden. Insofern sprechen wir nun nicht mehr von einem Bestand, also einer mehr oder weniger zuf\u00e4llig zusammengekommenen Masse an Wertpapieren, es handelt sich vielmehr um eine Sammlung, die nunmehr gezielt und ausgew\u00e4hlt zusammengestellt wurde, um diese Dimension der deutschen Geschichte abzubilden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interessante Beispiele in der Sammlung Finanz- und Wirtschaftsgeschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Sammlung von Wertpapieren l\u00e4sst sich Geschichte direkt ablesen. So ist die gezeigte unverzinsliche Schatzanweisung des Deutschen Reiches von 1943 ein Beispiel f\u00fcr die Indienstnahme von Reichsbank und Schuldenverwaltung im Dienst der Kriegswirtschaft. Seitdem die Reichsbank ab 1939 direkt Adolf Hitler unterstand, konnte dieser damit selbst Kredite auf das Deutsche Reich gew\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"723\" height=\"1024\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/1-723x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9370\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/1-723x1024.jpg 723w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/1-212x300.jpg 212w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/1-768x1088.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/1-1084x1536.jpg 1084w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/1.jpg 1235w\" sizes=\"auto, (max-width: 723px) 100vw, 723px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Inv.Nr. N 2018\/367: Unverzinsliche Schatzanweisung des Deutschen Reiches, 1943 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine der wenigen direkten Belegstellen f\u00fcr \u201eArisierungen\u201c im Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften ist die Aktie der Becker-Werke AG. Urspr\u00fcnglich 1883 als Handschuhfabrik gegr\u00fcndet, wurde im Jahr 1924 das Unternehmen OHG Eduard Becker S\u00f6hne daraus, welches wiederum im Mai 1927 in die Eduard Becker S\u00f6hne AG \u00fcberf\u00fchrt wurde. Neben den beiden Br\u00fcdern Karl und Arthur Becker geh\u00f6rte unter anderem der Rechtsanwalt Dr. Arthur Weiner dem Aufsichtsrat an. Nach dessen Ermordung wanderten Karl und Arthur Becker im September 1933 nach Holland aus. Im Lauf der n\u00e4chsten Jahre erfolgte der Ausschluss der ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Fritz Kirsch und des Prokuristen Otto Wolfsheimer aus der Firma. Am 10. Juni 1938 wurde das Unternehmen in Becker-Werke AG umbenannt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2-1024x724.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9371\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2-1024x724.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2-300x212.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2-768x543.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2-1536x1087.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2-2048x1449.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Inv.Nr. N 213\/8207: Aktie der Becker-Werke AG, 1941 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der franz\u00f6sischen Staatskasse hatten die Reparationen aus dem Ersten Weltkrieg Elsass-Lothringen betreffend am 20. Dezember 1940 f\u00e4llig sein sollen, eine deutsche Notiz vermerkt allerdings, dass das St\u00fcck \u201ezurzeit nicht eingel\u00f6st werden [kann]\u201c \u2013 \u201es\u00e4mtliche Zahlungen aus Frankreich [seien] gesperrt\u201c \u2013 ein Effekt deutschen Besatzung in Frankreich seit Sommer 1940, der zur Folge hatte, dass die franz\u00f6sische Wirtschaft und die Staatsfinanzen in den Dienst des Deutschen Reiches gestellt wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"618\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4-1024x618.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9383\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4-1024x618.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4-300x181.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4-768x463.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4-1536x926.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4-2048x1235.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Inv.Nr.n N 2024\/56.1: R\u00e9publique fran\u00e7aise, Tr\u00e9sor Public, Aktie, 716 Francs, 1925 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"660\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/3-1024x660.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9382\" style=\"width:839px;height:auto\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/3-1024x660.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/3-300x193.jpg 300w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/3-768x495.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/3-1536x991.jpg 1536w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/3-2048x1321.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Inv.Nr.n N 2024\/56.2: Zusatzschreiben zur Aktie R\u00e9publique fran\u00e7aise, Tr\u00e9sor Public, Aktie, 716 Francs, 1941 \u00a9 DHM<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. Christian Stoess: Der Reichsbankschatz, in: Vortr\u00e4ge zur Geldgeschichte im Geldmuseum 2, Frankfurt a. M. 2005, S. 55-75.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> Constanze Budde-Hermann: Der Reichsbankschatz. Das Schicksal der Reichsbank. Wertpapierbereinigung und Perspektiven der Sammlung, in: Archiv und Wirtschaft, 53, Jg. 2020, Sonderheft, S. 50-56.<\/p>\n\n\n<table style=\"height: 291px;\" border=\"0\" width=\"840\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8077 size-medium\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-200x300.jpg 200w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-683x1024.jpg 683w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-768x1152.jpg 768w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-1024x1536.jpg 1024w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-1365x2048.jpg 1365w, \/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lili_Reyels01-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=\"#becafa\">\n<h4 style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Dr. Lili Reyels<\/h4>\n<p style=\"color: #000000; padding: 5px 10px 0px 10px;\">Dr. Lili Reyels ist ehemalige Sammlungsleiterin Finanz- und Wirtschaftsgeschichte am Deutschen Historischen Museum.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><span>An der Sammlung von Wertpapieren l\u00e4sst sich Geschichte ablesen<span><\/h2>\n<p>Im Rahmen der Blogserie zur Arbeit der Sammlungen im Deutschen Historischen Museum geht es um zentrale Punkte wie den Entscheidungen f\u00fcr oder gegen die Aufnahme von Objekten, um die unterschiedlichen Wege der Zug\u00e4nge, die sich \u00e4ndernden Forschungsfragen an die Sammlungen, um die Erforschung der Herkunft der Objekte und viele weitere Aspekte.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[885,2935,199,1639],"class_list":["post-9368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-inside-dhm","tag-geld","tag-sammeln","tag-sammlung","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9368"}],"version-history":[{"count":15,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10531,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9368\/revisions\/10531"}],"wp:attachment":[{"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}