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Die Datenbank zum Central Collecting Point München steht wieder zur Verfügung – mit eingeschränkter Funktionalität wie z.B. die Listensuche in der erweiterten Suche. Die Anzeige der Datensätze der Linzer Sammlung innerhalb der CCP-Datenbank funktioniert dagegen wieder. Wir arbeiten weiterhin an einer Lösung für noch bestehende Probleme – auch bezüglich der anderen Datenbanken.

Die Objekte der Sammlungen des DHM sind auch in der Deutschen Digitalen Bibliothek nachgewiesen.

Datenbanken zur Provenienzforschung zeitweise nicht zugänglich

Seit Anfang März 2020 sind die drei Datenbanken für die Provenienzforschung zum Central Collecting Point München, zur Sammlung Göring und zur Linzer Sammlung aufgrund eines schwerwiegenden technischen Fehlers nicht mehr auf der Homepage des DHM erreichbar. Uns haben dazu bereits eine Reihe von Anfragen betroffener Wissenschaftler*innen und Institutionen erreicht. Das Deutsche Historische Museum versucht intensiv, die Fehler zu finden und Ansätze für eine kurzfristige Lösung zu entwickeln. Wir sind uns bewusst, dass die Forschungsdatenbanken eine enorme Bedeutung für die internationale Provenienzforschung haben. Wir planen daher bereits längerfristig eine grundlegende technische und redaktionelle Modernisierung der Datenbanken, um sie an die heutigen Erfordernisse digitaler Infrastruktur anzupassen.

Wir hoffen sehr, die Datenbanken bald wieder zugänglich machen zu können und werden alle Betroffenen informieren, sobald die Datenbanken wieder online sind. Wir bedauern zutiefst alle dadurch verursachten Schwierigkeiten für die Recherchen zum nationalsozialistischen Kunst- und Kulturraub, die mit ihren Ergebnissen auch für die Herstellung historischer Gerechtigkeit wertvolle Dienste leisten.