Führung

Hunger, Gewalt und Epidemien – Zum Verhältnis von Krieg und Gesellschaften

Dauerausstellung

Sonntag, 29. Juli 2018, 13.00 Uhr

Zeughaus

Hungersnöte und soziale Verelendung waren im Verlauf der Geschichte immer wieder Auslöser oder Folge von Kriegen, häufig flankiert von Epidemien wie der Pest. Die Führung beleuchtet verschiedene Krisen wie die Bauernkriege im 16. Jahrhundert, den Pauperismus in der Mitte des 19. Jahrhunderts und die Ernährungsengpässe des sogenannten Steckrübenwinters im Ersten Weltkrieg.

In dem Rundgang werden die Kriegsfolgen anhand von Originalobjekten wie einer Pesthaube und Ölgemälden veranschaulicht.

4 € zzgl. Eintritt

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