Das in der Pogromnacht zerstörte jüdische Geschäft
Führung

Der 9. November in der deutschen Geschichte: 1918, 1938 und 1989

Dauerausstellung

Mittwoch, 09. November 2016, 11.00 Uhr

Zeughaus

Der 9. November hat die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts in mehrfacher Weise geprägt: Das Datum steht für den Beginn der ersten deutschen Republik, die Novemberpogrome gegen die jüdische Bevölkerung und den Fall der Berliner Mauer.

Die Themenführung in der Dauerausstellung beleuchtet die Ereignisse von der zweifachen Ausrufung der Republik bis zur Vereinbarung eines Waffenstillstandes zwischen Frankreich, Großbritannien und dem Deutschen Reich. Weiterhin nimmt sie die Verbrechen des Jahres 1938 und die deutsch-deutsche Erinnerung an das Ereignis in den Blick. Sie spannt einen Bogen bis in die 1980er Jahre, als oppositionelle Gruppen in der DDR ihrer Kritik am ostdeutschen Staat Ausdruck verliehen – selbst noch an dem Tag, an dem sich die Berliner Mauer öffnete.

Eintritt frei

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