Martin Roemers, Regierungsbunker, Deutschland (Ausschnitt), aus der Serie "Relikte des Kalten Krieges"
Diskussion, Vortrag

Relikte des Kalten Krieges: Eine Erinnerungslandschaft zwischen Bürgerwissenschaft und staatlichem Denkmalschutz

Vortrag von Dr. Gunnar Maus, Universität Kiel

Mittwoch, 27. April 2016, 18.00 Uhr

Auditorium

Vortrag von Dr. Gunnar Maus, Universität Kiel

Relikte des Kalten Krieges in Deutschland – das sind Sprengschächte in den Straßen, Munitionsbunker im Wald und Großschutzräume in Tiefgaragen. Seit einigen Jahren rücken diese und andere Überreste der Militarisierung in den Fokus bürgerschaftlicher Initiativen und des Denkmalschutzes. Es entsteht eine Erinnerungslandschaft des Kalten Krieges jenseits der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und regt zum Nachdenken darüber an, was diese historischen Orte heute bedeuten und ob sie für kommende Generationen erhalten werden sollten.

Dr. Gunnar Maus arbeitet am Geographischen Institut der Universität Kiel und hat zu diesem Thema in einem von der Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt "Militarisierte Landschaften – Erinnerungslandschaften: Praktiken ortsbezogenen Erinnerns am Beispiel des Kalten Krieges" geforscht.

Eintritt frei

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