"Das Schlimmste aber war der Judenstern". Das Schicksal meiner Familie

"Das Schlimmste aber war der Judenstern". Das Schicksal meiner Familie

Eintritt frei, Anmeldung erbeten veranstaltung@dhm.de

Donnerstag, 28. August 2014, 18.00 Uhr

Eine Veranstaltung des Osburg Verlags in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum und der Botschaft von Kanada.

Deutsche Truppen marschieren in die Tschechoslowakei ein, Hitler steht auf der Prager Burg. Prag, 15. März 1939: Buchstäblich in letzter Sekunde bekommen Helen und ihre Eltern den entscheidenden Stempel in ihr Ausreisevisum gedrückt: »Genehmigt!«. In Kanada beginnt die junge jüdische Familie ein neues Leben. Mit der Heimat verbindet sie nur noch die Briefe der Verwandten. Verzweifelte Briefe. Erst viele Jahre später, nach dem Tod ihrer Eltern, beginnt Helen Waldstein Wilkes diese Briefe zu lesen. Mit vielen Fragen und großer Hoffnung im Gepäck auf den Weg nach Europa.

Über die Autorin: Helen Waldstein Wilkes, geboren in Strobnitz/Horni Stropnice. Im April 1939 geht die Familie von Prag über Antwerpen ins kanadische Exil. Sie promoviert in Romanistik und lehrt über 30 Jahre an Universitäten in Kanada und den USA. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf interkulturelle Kommunikation, Spracherwerb und Fragen der Neurolinguistik. In ihrem Ruhestand, den sie in Vancouver verbringt, erforscht sie ihr eigenes kulturelles Erbe.

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