Film

Dr. Holl

BRD 1951, R: Rolf Hansen, 101'

Sonntag, 24. Februar 2019, 18.00 Uhr

Zeughauskino

Dr. Holl

BRD 1951, R: Rolf Hansen, B: Thea von Harbou, K: Franz Weihmayr, D: Dieter Borsche, Maria Schell, Heidemarie Hatheyer, Otto Gebühr, 101‘ · 35mm

DI 19.02. um 20 Uhr + SO 24.02. um 18 Uhr

Der junge Mediziner Dr. Holl wird an das Krankenlager der dahinsiechenden Angelika Alberti gerufen, als letzte Hoffnung für diesen hoffnungslosen Fall. Tag und Nacht kümmert er sich um die junge Frau, doch er findet kein Heilmittel. Sie verliebt sich in den besonnenen Arzt. Um Angelika nicht glücklos sterben zu lassen, beschließen Angelikas Vater, Dr. Holl und dessen Verlobte Helga, Angelika weiszumachen, sie sei auf dem Weg der Besserung. Und Holl heiratet aus Mitleid die Sterbende – überzeugt von einer kurzen Ehe. Doch dann scheint ein Gegenmittel gefunden …

In ihrem Schauspiel könnten Dieter Borsche und Maria Schell unterschiedlicher nicht sein. Während der damals schon 42-jährige den jungen Arzt in der Borsche typischen angespannten Selbstbeherrschung mimt und dabei immer wieder die Grenze zum Frostigen und Ungelenken überschreitet, spielt Schell die verliebte Kranke jenseits aller Hemmungen. Ihre Gegenspielerin findet die blonde Schell in der brünetten Österreicherin Heidemarie Hatheyer, die die Verlobte Holls verkörpert. (sa)

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