• Exponat: Foto: SA-Männer vor einem jüdischen Geschäft, 1933

SA-Männer vor einem jüdischen Geschäft

Berlin, 1. April 1933
Inv.-Nr.: F 78/266

Nach der Machtübernahme im Januar 1933 machte die neue nationalsozialistische Reichsregierung die Juden für den wirtschaftlichen Verfall und die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich. Am 1. April 1933 folgte ein staatlich organisierter Boykott von jüdischen Geschäften, Anwaltskanzleien und Arztpraxen. Schon durch ihre Anwesenheit verlieh die SA dem Boykott spürbaren Nachdruck.

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Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung

Exponat: Photo: SA-Männer vor einem jüdischen Geschäft, 1933 [Abbildung] SA-Männer vor einem jüdischen Geschäft Berlin, 1. April 1933 © Deutsches Historisches Museum, Berlin Inv. Nr.: F 78/266 Nach Januar 1933 machte die neue nationalsozialistische Reichsregierung die Juden für den wirtschaftlichen Verfall und die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich. Am 1. April 1933 folgte ein staatlich organisierter Boykott von jüdischen Geschäften, Anwaltskanzleien und Arztpraxen. Schon durch ihre Anwesenheit verlieh die SA dem Boykott spürbaren Nachdruck.

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