• Exponat: Technik: Tischtelephon "OB 05", um 1905

Tischtelephon "OB 05"

Deutsche Telefonwerke ?
Holz, Messing, Eisen, Bakelit, textiles Material
Pro 57/34
um 1905
30 x 28 x 12,5 cm
Der Induktor und die Klingel des Fernsprechers sind in ein schwarz lackiertes Blechgehäuse eingebaut. Der Boden und die Kastenoberseite bestehen aus Holz. An beiden Schmalseiten des Gehäuses befindet sich je eine Kurbel des Induktors, deren Betätigung bei abgenommenem Hörer die Sendung von Rufzeichen ans Amt veranlasst. An beiden Breitseiten befindet sich der Deutsche Reichsadler. Eine Gabelstütze aus Metall trägt den Handgriff mit Fernhörer und Kohlenstaubmikrofon. Bei abgenommenem Hörer wird die Gabel durch eine Feder hochgedrückt und der Apparat auf Rufbereitschaft geschaltet. Ein braunes geflochtenes Kabel verbindet das Gehäuse mit dem Handgriff. Ein am Boden des Kastens austretendes grünes Kabel endet in einer Steckdose aus Holz, über die der Anschluss ans Telefonleitungsnetz ermöglicht wird.
Der Induktor und die Klingel des Fernsprechers sind in ein schwarz lackiertes Blechgehäuse eingebaut. Der Boden und die Kastenoberseite bestehen aus Holz. An beiden Schmalseiten des Gehäuses befindet sich je eine Kurbel des Induktors, deren Betätigung bei abgenommenem Hörer die Sendung von Rufzeichen ans Amt veranlasst. An beiden Breitseiten befindet sich der Deutsche Reichsadler. Eine Gabelstütze aus Metall trägt den Handgriff mit Fernhörer und Kohlenstaubmikrofon. Bei abgenommenem Hörer wird die Gabel durch eine Feder hochgedrückt und der Apparat auf Rufbereitschaft gescha
[Abbildung] Tischtelephon OB 05 Deutsche Telefonwerke ? um 1905 Holz, Messing, Eisen, Bakelit, textiles Material 30 x 28 x 12,5 cm ©DHM, Berlin Pro 57/34 Der Induktor und die Klingel des Fernsprechers sind in ein schwarz lackiertes Blechgehäuse eingebaut. Der Boden und die Kastenoberseite bestehen aus Holz. An beiden Schmalseiten des Gehäuses befindet sich je eine Kurbel des Induktors, deren Betätigung bei abgenommenem Hörer die Sendung von Rufzeichen ans Amt veranlasst. An beiden Breitseiten befindet sich der Deutsche Reichsadler. Eine Gabelstütze aus Metall trägt den Handgriff mit Fernhörer und Kohlenstaubmikrofon. Bei abgenommenem Hörer wird die Gabel durch eine Feder hochgedrückt und der Apparat auf Rufbereitschaft geschaltet. Ein braunes geflochtenes Kabel verbindet das Gehäuse mit dem Handgriff. Ein am Boden des Kastens austretendes grünes Kabel endet in einer Steckdose aus Holz, über die der Anschluss ans Telefonleitungsnetz ermöglicht wird.Deutsches Historisches Museum, Berlin LeMO de Deutsches Reich Telefon, Fernmeldewesen Deutsche Telefonwerke

Anfragen wegen Bildvorlagen bitte unter Angabe des Verwendungszwecks an: bildarchiv@dhm.de

lo