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Aktuelle Veranstaltungen

Je nach Situation bieten wir 2021 weitere Live-Stream-Führungen oder Angebote vor Ort an. Die Planung erfolgt kurzfristig.

Berlin entdecken – Stadtspaziergang

Veranstaltung in Präsenz

Chaos, Kämpfe, Republik - die lange Revolution vor hundert Jahren

Geplant hatten wir diese Veranstaltung schon lange. Nun ist sie endlich möglich:

November 1918: Der Erste Weltkrieg war vorbei, die Monarchie am Ende, die Demokratie noch nicht da. Schon vorher und danach breitete sich revolutionäre Unruhe aus, die sich besonders in Berlin zeigte und viel länger dauerte als diesen einen Monat. Gemeinsam mit einer Referentin von StattReisen begeben wir uns auf Spurensuche in Berlin Mitte.

Jetzt schon neugierig? Dann empfehlen wir den LeMO-Artikel „Die Revolution von 1918/19".

 

Berlin entdecken – Stadtspaziergang

Veranstaltung in Präsenz

Die Exklave Steinstücken

Am 13. August 2021 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 60. Mal. Wir wollen mit einer ganz besonderen Führung mit der Berliner Mauer auseinandersetzen. Besuchen Sie mit uns die ehemalige Exklave Steinstücken. Die ca. 12 ha große Siedlung gehört zum Ortsteil Wannsee und war bis 1972 nur über einen von der DDR kontrollierten Verbindungsweg zu erreichen. Bei unserem Rundgang durch die einstige Exklave Steinstücken wird die besondere Situation der Siedlung deutlich. Wie war das Leben am Rande Berlins, umgeben von der Mauer? Finden sich heute noch Spuren von damals? Eine Bewohnerin aus Steinstücken wird über ihre ganz persönlichen Erfahrungen berichten.

 

Führung im Pei-Bau

Veranstaltung in Präsenz

Die Liste der „Gottbegnadeten”. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik

Viele renommierte Protagonisten des nationalsozialistischen Kunstbetriebs waren auch nach 1945 hauptberuflich als bildende Künstler tätig. Sie produzierten Werke für den öffentlichen Raum, erhielten lukrative Aufträge von Staat, Wirtschaft und Kirche, lehrten an Kunstakademien, nahmen an Wettbewerben teil und waren in Ausstellungen vertreten. Dabei konnten sie auch von dem antimodernistischen Klima der Nachkriegsjahrzehnte profitieren. Ausgangspunkt für die erste Ausstellung zu diesem Thema ist die 1944 im Auftrag von Adolf Hitler und Joseph Goebbels zusammengestellte „Gottbegnadeten-Liste“. Die darauf verzeichneten 114 Bildhauer und Maler galten als „unabkömmlich“ und blieben vom Front- und Arbeitseinsatz verschont. Nachkriegskarrieren „gottbegnadeter“ Künstler wie Willy Meller, Adolf Wamper, Arno Breker, Hermann Kaspar, Werner Peiner oder Paul Mathias Padua konterkarieren das Bild des kunstpolitischen Neuanfangs nach 1945. In der Ausstellung werden ihre Karrieren und Netzwerke, die Wahl der Bildthemen und die Rezeption der Arbeiten gleichermaßen betrachtet, um Fragen der Kontinuitäten, Erwartungshaltungen und Anpassungsleistungen adäquat erfassen zu können.

Mitgliederversammlung

Veranstaltung in Präsenz

Wir freuen uns, Sie, liebe Mitglieder, zur diesjährigen Mitgliederversammlung einladen zu können. Bitte unterstützen Sie uns bei der Organisation und melden Sie sich an.

Weitere Veranstaltungen folgen...