Film

Cinema Berolina – Filmgeschichte aus Berlin

Mittwoch, 12. Februar 2020, 20.00 Uhr

Zeughauskino

Cinema Berolina – Filmgeschichte aus Berlin

Ufa-Dabei, Nr. 745 BRD 1970, 10’ · 35mm

Cinema Berolina – Filmgeschichte aus Berlin. 9. Folge: Darsteller ohne Gage / 10. Folge: Vom Kintopp zum Drive-In / 12. Folge: Vom Experiment zur Wissenschaft / 13. Folge: Das Filmfestival BRD 1970, R: Hans Borgelt, jeweils 13’ · DigiBeta

SM – der Ehrengast DDR 1976, R: Günter Meyer, 18’ · 35mm

SO 09.02. um 16 Uhr + MI 12.02. um 20 Uhr · Einführung: Jeanpaul Goergen

1970 wurde in West-Berlin „75 Jahre Film in Berlin“ gefeiert. Zu diesem Anlass gab der Senat auch eine Fernsehserie über die Entwicklung des Films in Berlin in Auftrag. In dreizehn Folgen breitete der Journalist, Drehbuchautor und langjährige Pressechef der Internationalen Filmfestspiele Hans Borgelt Berliner Filmgeschichte aus: Cinema Berolina. In Darsteller ohne Gage geht es um Lehr- und Reisefilme sowie um Filme, in denen Berlin die Starrolle innehat. Vom Kintopp zum Drive-In stellt Filmtechnik und Filmgenres vor, beklagt aber auch das große Kinosterben. Archivierung und Sicherung der Filmgeschichte sowie neue filmtechnische Entwicklungen sind Themen in Vom Experiment zur Wissenschaft. Im Mittelpunkt der letzten Folge Das Filmfestival steht die 1951 gegründete Berlinale als das wichtigste filmkulturelle Ereignis der Stadt.

Zu seinem 18. Geburtstag am 22. November 1976 gibt das Sandmännchen eine Pressekonferenz und führt durch das Trickstudio des DDR-Fernsehens in Berlin-Mahlsdorf. Gerhard Behrendt, der Vater der beliebten Trickfilmfigur, erzählt von der langwierigen Geburt des Sandmännchens, das seitdem Woche für Woche immer wieder neu zum Leben erweckt wird. (jg)

Wir zeigen Kopien aus dem Landesarchiv Berlin.

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