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Wie man Film als eine historische Quelle nutzen kann, aber auch die Gestaltungsweisen und Wirkmechanismen des Mediums ergründet, das vermittelt die Filmwerkstatt Film aus dem Giftschrank – Hitlerjunge Quex und der Spielfilm im Nationalsozialismus. Der im Berliner Arbeitermilieu der letzten Jahre der Weimarer Republik angesiedelte Film aus dem Jahr 1933 erzählt die Geschichte des jungen Lehrlings Heini, der sich gegen den Willen seines Vaters für eine Mitgliedschaft in der Hitlerjugend entscheidet.

Nach der gemeinsamen Sichtung des Films analysieren die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ausgewählte Sequenzen, bevor sie sich mit Exponaten der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums auseinandersetzen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden abschließend im Plenum präsentiert und diskutiert.

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