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Lebendige Sprache

Nach der Mitte des 20. Jahrhunderts lässt sich laut Sprachwissenschaft eine neue Sprachstufe, das sogenannte Spätneuhochdeutsche, ansetzen. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass neben der Standardsprache, an der unterschiedliche soziale Schichten und Gruppen teilhaben, zahlreiche gleichwertige und gleichberechtigte regionale, funktionale und situative Varianten existieren. Zwischen diesen Varietäten und der Hochsprache bestehen Wechselwirkungen, wie beispielsweise der Dialektwandel durch den Einfluss der Hochsprache oder der Einfluss der Jugendsprachen auf die Umgangssprache. Wandel, Vielfalt und Facettenreichtum kennzeichnen somit die gegenwärtige Situation der deutschen Sprache, die sich ständig verändert und neue Einflüsse aufnimmt. Sie bleibt dadurch lebendig und zeitgemäß. Deutsch wird in Europa in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich, in Italien in Teilen von Südtirol, in Liechtenstein und in der Schweiz gesprochen.
Daneben gibt es weltweit Sprachinseln in Ansiedlungen von Auswanderern.

 

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Grundriss der Ausstellung in der Ausstellungshalle von I. M. Pei
Deutsches Historisches Museum
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