• Exponat: Zeitschrift: "Feldzug gegen Polen", 1939

"Feldzug gegen Polen"

Sonderdruck der Zeitschrift "Deutsche Infanterie"
Deutscher Verlag
Berlin, September/Oktober 1939
Papier, Druck
30,2 x 22,5 cm
Inv.-Nr.: Do2 96/58
Die meisten Deutschen standen 1939 einem Krieg mit ungewissem Ausgang sorgenvoll gegenüber. Sie waren über den schnellen Sieg mit den vergleichsweise geringen eigenen Verlusten erleichtert. Die NS-Propaganda glorifizierte den Feldzug in Polen: Bebilderte Sonderschriften feierten vor allem das reibungslose Zusammenwirken von Heer und Luftwaffe als Garant des schnellen deutschen Sieges. Eine allgemeine Siegeseuphorie stellte sich bei den meisten Deutschen jedoch erst nach dem überraschend schnellen Erfolg über Frankreich 1940 ein.
[Abbildung] Feldzug gegen Polen Sonderdruck der Zeitschrift Deutsche Infanterie Titelblatt Deutscher Verlag Berlin, September/Oktober 1939 30,2 x 22,5 cm © Deutsches Historisches Museum, Berlin Inv.-Nr.: Do2 96/58 Die meisten Deutschen standen 1939 einem Krieg mit ungewissem Ausgang sorgenvoll gegenüber. Sie waren über den schnellen Sieg mit den vergleichsweise geringen eigenen Verlusten erleichtert. Die NS-Propaganda glorifizierte den Feldzug in Polen: Bebilderte Sonderschriften feierten vor allem das reibungslose Zusammenwirken von Heer und Luftwaffe als Garant des schnellen deutschen Sieges. Eine allgemeine Siegeseuphorie stellte sich bei den meisten Deutschen jedoch erst nach dem überraschend schnellen Erfolg über Frankreich 1940 ein.Deutsches Historisches Museum, Berlin LeMO de Deutsches Reich, Berlin �berfall auf Polen, Kriegsbeginn, Infanterie Deutscher Verlag

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