• Arbeitslose in Deutschland 1921-1932

Arbeitslose in Deutschland 1921-1932

Nach dem sogenannten Schwarzen Freitag, dem Börsenkrach vom 25. Oktober 1929 in Folge massiver Kursverluste an der New Yorker Börse am Vortag, wurden die kurzfristigen amerikanischen Kredite abgezogen. Vor allem in Deutschland führte die einsetzende Weltwirtschaftskrise zu Firmenzusammenbrüchen und Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg von rund 1,9 Millionen (1929) auf rund 5,6 Millionen (1932).

Quelle: Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1939/40

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Industrie und Wirtschaft
Die Weltwirtschaftskrise
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NS-Innenpolitik

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