• Exponat: Photo: Boykott jüdischer Geschäfte, 1933

Boykott gegen jüdische Bürger, 1933

Deutsches Reich, April 1933
Fotografie
13 x 18 cm
Inv.-Nr.: F 78/266 (BA104366)
Nach nationalsozialistischer Auffassung war auch der Bolschewismus ein von Juden gesteuertes Werkzeug zur Zerstörung der europäischen Völker. Jede Unterstützung von Juden - wie etwa ein Kauf in jüdischen Geschäften - war für sie "Volksverrat". Schon durch ihre Anwesenheit verlieh die SA dem Boykott spürbaren Nachdruck. Den gesamten Boykott stellte die deutsche Propaganda als Reaktion auf die "jüdische Gräuelpropaganda" der westlichen Staaten gegen das nationalsozialistische Deutschland dar.
[Abbildung] Boykott jüdischer Geschäfte Deutschland, 1. April 1933 Photographie © Deutsches Historisches Museum, Berlin Inv.-Nr.: F 78/266 Nach nationalsozialistischer Auffassung war auch der Bolschewismus ein von Juden gesteuertes Werkzeug zur Zerstörung der europäischen Völker. Jede Unterstützung von Juden - wie etwa ein Kauf in jüdischen Geschäften - war für sie Volksverrat. Schon durch ihre Anwesenheit verlieh die SA dem Boykott spürbaren Nachdruck. Den gesamten Boykott stellte die deutsche Propaganda als Reaktion auf die jüdische Gräuelpropaganda der westlichen Staaten gegen das nationalsozialistische Deutschland dar.Deutsches Historisches Museum, Berlin LeMO de Deutsches Reich Boykott j�discher Gesch�fte, Antisemitismus

Anfragen wegen Bildvorlagen bitte unter Angabe des Verwendungszwecks an: bildarchiv@dhm.de

lo