• Exponat: Plakat: Metropolis, 1926

Metropolis

Plakat zum Film von Fritz Lang
Plakatentwurf: Werner Graul
Deutschland, 1926
Farblithografie
208 x 92 cm
Inv.-Nr.: P 62/20

Der Rhythmus choreographierter Massenszenen bestimmte Langs 1927 uraufgeführten Stummfilm "Metropolis". Die Fabel verknüpft Technikkritik mit naiven Sozialphantasien: Die Arbeiter der Unterstadt sind der Macht der Kapitalisten und ihrer Maschinen rechtlos ausgeliefert. Unter der Führung eines dämonischen weiblichen Homunkulus lehnen sie sich gegen ihre Unterdrücker auf, bevor die Liebe zum klassenversöhnenden Happy-End führt. Das millionenteure Spektakel erwies sich an den Kassen jedoch als Misserfolg.

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Film und Kino

Exponat: Plakat: Metropolis, 1926 [Abbildung] Metropolis Plakatentwurf: Werner Graul Deutschland, 1926 Farblithografie, 208 x 92 cm © Deutsches Historisches Museum, Berlin Inv. Nr.: P 62/20 Der Rhythmus choreographierter Massenszenen bestimmte Langs 1927 uraufgeführten Stummfilm Metropolis. Die Fabel verknüpft Technikkritik mit naiven Sozialphantasien: Die Arbeiter der Unterstadt sind der Macht der Kapitalisten und ihrer Maschinen rechtlos ausgeliefert. Unter der Führung eines dämonischen weiblichen Homunkulus lehnen sie sich gegen ihre Unterdrücker auf, bevor die Liebe zum klassenversöhnenden Happy-End führt. Das millionenteure Spektakel erwies sich an den Kassen jedoch als Misserfolg.

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