Filmreihe

Langzeitbeobachtungen ostdeutscher Dokumentarfilmregisseure

Das Zeughauskino präsentiert anlässlich der Sonderausstellung in unregelmäßiger Folge mehrere Langzeitbeobachtungen ostdeutscher Dokumentarfilmregisseure.

Den Auftakt macht Volker Koepps berühmter Wittstock-Zyklus, der Arbeiterinnen des VEB Obertrikotagenbetriebs „Ernst Lück“ porträtiert. Er beginnt 1974, als die Protagonistinnen ihre ersten Berufserfahrungen in der DDR machen, und endet 22 Jahre später in der Umbruchszeit der 1990er Jahre.

Im August wird die Reihe mit der Leipzig-Trilogie von Gerd Kroske fortgesetzt. Er realisierte 1990, 1997 und 2006 drei Filme, die die Lebenswege dreier Straßenkehrer der Leipziger Stadtreinigung dokumentieren. Die drei Protagonisten geben Einblick in ein Leben, das schon zu DDR-Zeiten von furchtbaren Erfahrungen geprägt war und zwischen Kinderheim, Knast und Gelegenheitsarbeit bei der Stadtreinigung pendelte. Zweimal kehrt Kroske zu diesen Menschen zurück.

Öffnungszeiten

täglich 10–18 Uhr

Eintritt

bis 18 Jahre frei
8 €, ermäßigt 4 €

Führungsbuchung

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U-BAHN  
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Adresse

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2
10117 Berlin