Kino im Zeughaus

 

Kino im Zeughaus | Programm | Programmarchiv

 


 

SUMMER OF LOVE


 

SUMMER OF LOVE

Vor 40 Jahren erreichte eine Bewegung ihren Höhepunkt, der als Summer of Love in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Allein in den USA sollen 1967 etwa 500.000 Jugendliche Schule, Elternhaus oder Beruf Adé gesagt haben, um sich als Blumenkinder der psychedelischen Gegenkultur anzuschließen. Auf der Suche nach alternativen Lebensformen zogen die Hippies quer durch die USA, einige auch bis nach Asien, wo sie dem vermeintlichen Untergang der Industriegesellschaft entgehen wollten und in Mystizismus und Zen-Buddhismus Antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens suchten. Das Zeughauskino verabschiedet sich in die Sommerferien mit einer Reihe von Filmen, die von der Hippie-Kultur dies- und jenseits des Atlantik erzählen.

 

SUMMER OF LOVE
Yellow Submarine
GB 1968, R: George Dunning, D: Stimmen von John Clive, Geoffrey Hughes, Peter Batten, Paul Angelus, Dick Emery OF, 90’

Der Zeichentrickfilm Yellow Submarine mit dem Quartett der Beatles als Hauptakteure ist ein lebendiges Stück Zeit- und Musikgeschichte der sechziger Jahre und gleichzeitig eine kleine Besonderheit in der Geschichte des Animationsfilms. Das vom Düsseldorfer Pop-Art Künstler Heinz Edelmann angeleitete Zeichenteam entwarf für den Flower-Power-Film eine kunterbunte Phantasiewelt, deren Zeichentrickcollagen sich vor Andy Warhol und Magritte verneigen. In effektvollen Popfarben retten die Beatles das idyllische Hippie-Paradies Pepperland, das gerade von den „Blue Meanies“, den Feinden von Musik und Liebe, beherrscht wird. Doch spielt die Story nur eine untergeordnete Rolle. Dreh- und Angelpunkte der Films sind die wunderbare Musik der Beatles und die farbenfrohe Bilderwelt. Entstanden ist ein kleines Gesamtkunstwerk der Popkultur.

am 21.07.2007 um 19.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Zabriskie Point
USA 1970, R: Michelangelo Antonioni, D: Mark Frechette, Daria Halprin, Rod Taylor, Paul Fix  DF, 110’

Es ist die Zeit der US-amerikanischen Stundentenrevolte in den späten sechziger Jahren. Nach einer Schießerei, bei der ein Polizist ums Leben gekommen ist, begibt sich der Student Mark auf die Flucht in den Südwesten. In der Wüste des Death Valley trifft er auf Daria. Die beiden fühlen sich wie Magnete voneinander angezogen, sie verlieben sich. Als das Liebespaar in den Dünen des Todestals Sex hat, vervielfacht Antonioni die Bilder: die ganze Wüste, endlose Dünen sind mit Liebespaaren gefüllt.
Zum 85. Geburtstag des Regisseurs schreibt Michael Althen: „Lange wurden Antonionis Filme vor allem als Spiegelbild gesellschaftlicher Defekte gesehen. Als ginge es bei ihm um Pathologie und nicht um Poesie wurde dabei ignoriert, welche Schönheit er den Gefühlen von Einsamkeit, Entfremdung und Verlust abgewonnen hat. Wie kein anderer hat er es verstanden, diesen konturenlosen Empfindungen eine Form zu verleihen. Mit seinem Blick für topographische Eigentümlichkeiten hat er eingefangen, wofür andere viele Worte brauchen. (…) Und wenn man genau aufpasst, dann kann man in seinen Filmen hören, wie die Welt den Atem anhält. (…) Die Zeit steht still, und es wird deutlich, dass diese Momente der Leere, dem Tod, dem Nichts abgerungen sind“ (Süddeutsche Zeitung, 29.9.97).

am 21.07.2007 um 21.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Zur Sache, Schätzchen
BRD 1968, R: May Spils, D: Werner Enke, Uschi Glas, Henry van Lyck, Inge Marshall, 80’

In ihrer Kritik zum Filmstart am 4.1.1968 schreibt Else Goelk: „Zum ersten Mal tritt aus den Reihen des jungen deutschen Films eine Frau auf den Plan, und siehe da, das ‚Schätzchen’ ist ein Schatz und versteht es, auf Anhieb ‚zur Sache’ zu filmen. Womit jedoch keineswegs, wie es der auf Thema Nr. 1 getrimmte Kinogänger vielleicht annimmt, der Sex mit seinen Folgeerscheinungen gemeint ist. Der Titel ist ironisch zu nehmen, denn ‚zur Sache’ kommt es nie. Wohl aber zum Thema“ (Stuttgarter Zeitung). Die gelobte junge Frau des deutschen Films ist die sechsundzwanzigjährige May Spils, die mit Zur Sache, Schätzchen einen Film gemacht hat, der 1968 als erfrischend echt und komisch galt. Der Kritik gefiel vor allem die Verweigerungshaltung der jungen Leute und ihre Ablehnung der von der Gesellschaft vorgegebenen Lebensentwürfe. Der Typ des Müßiggang übenden Gammlers – wie man damals sagte – hat den Nerv einer ganzen Generation getroffen: so wie die Hauptfigur Martin wollten (und wollen) wohl viele am liebsten im Bett herum lümmeln oder mit der schönen Barbara im Schwimmbad anbändeln.

am 22.07.2007 um 19.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Stamping Ground
Love and Music

BRD/NL 1971, R: Hans Jürgen Pohland, George Sluizer, 83’

Hans Jürgen Pohland arbeitete als Produzent und Regisseur. 1955, im Alter von 21 Jahren, gründete er die Produktionsfirma Modern Art Film. Pohlands wichtigste Produktionsleistung, Das Brot der frühen Jahre (Regie: Herbert Vesely) war 1961 der Frontfilm der rebellierenden Oberhausener, die Papas Kino für tot erklärten. Pohland wie auch Vesely und ihr Kameramann Wolf Wirth waren 1962 Mitunterzeichner des Oberhausener Manifestes. Viel Beachtung fand Pohlands Film Katz und Maus nach der gleichnamigen Novelle von Günter Grass (1966). Zu seinen weniger bekannten Arbeiten zählt die eindrucksvolle Musikdokumentation Stamping Ground / Love and Music, die Hans Jürgen Pohland und George Sluizer ein Jahr nach Woodstock bei einem Open-Air-Konzert der damaligen Topstars in Rotterdam drehte. In Stamping Ground sind unter anderem die Auftritte von Santana, Pink Floyd, T-Rex und The Byrds zu sehen.

am 22.07.2007 um 21.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Alice’s Restaurant
USA 1969, R: Arthur Penn, D: Arlo Guthrie, Pat Quinn, James Broderick, Michael McClanathan, Geoff Outlaw            DF, 111’

1967 landete der amerikanische Folksänger Arlo Guthrie den Radio-Hit Alice's Restaurant Massacree, der Arthur Penn zu seinem Film Alice’s Restaurant inspirierte. Penn hielt sich an die Balladenform des Musikstücks und erzählt von Grenzgängern zwischen alternativer Kultur und etabliertem Bürgertum. Auf den ersten Blick eine Hippie-Romanze, gleicht Alice’s Restaurant schon eher einem melancholischen Abgesang auf die Träume der Hippie-Bewegung.
„Am Bild selbst (…) scheint Penn hier, von wenigen Einstellungen abgesehen, kaum interessiert. Die visuellen Kompositionen sehen vorläufig aus, wie improvisiert eben, und die Erzählung ruht nicht (wie sonst bei Penn) ‚im’, sondern gewissermaßen ‚hinter’ dem Bild: auf der Tonspur. (…) Aus dem Klang, aus Guthries Song geboren, stellt der Film (…) auf das Akustische scharf, und dies scheint nur durch die Zurücknahme des Bildes funktionieren zu können“ (Stefan Grissemann, in: Lars-Olav Beier, Robert Müller: Arthur Penn, 1998).

am 24.07.2007 um 20.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Sneak Preview
Edge City. The Story of the Merry Pranksters
D 2007, R: Michael Reuter, Gregor Wille, 97’

1962 nimmt der Schriftsteller Ken Kesey als Versuchsperson an verdeckten LSD-Experimenten der US-Regierung teil. Bei den Experimenten fällt die vermeintliche Geheimwaffe des Kalten Krieges in den Schoß des Versuchskaninchens, das dafür auch außerhalb des Hospitals Verwendung findet: Einer flog über das Kuckucksnest, Kesey’s gefeierter Debüt-Roman, entsteht unter dem Eindruck der LSD-Erfahrung. Doch schon bald kehrt Kesey der Literatur den Rücken, um mit einer Gruppe von Freunden unter dem Namen „The Merry Pranksters“ in einem grellbemalten Schulbus ein graues, vom Kalten Krieg gezeichnetes Amerika zu durchqueren. Die Busfahrt von 1964 gilt heute als der Beginn der amerikanischen Counterculture und Hippiebewegung. Edge City erzählt die Geschichte der „Merry Pranksters“. Beobachtungen, Interviews und historisches Filmmaterial wechseln sich ab und verschränken die persönlichen Geschichten der Aussteiger mit dem großen Bogen der Weltgeschichte.

am 25.07.2007 um 20.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Hippie Masala
CH 2006, R: Ulrich Grossenbacher, Damaris Lüthi              OmU, 93’

Der Künstler und Filmemacher Ulrich Grossenbacher und die Ethnologin Damaris Lüthi haben in ihrem Dokumentarfilm Indien-Aussteiger der 68er-Generation portraitiert: Aussteiger, die sich einst auf der Suche nach alternativen Lebensformen auf den Weg gen Indien machten. Grossenbacher und Lüthi erkunden das gegenwärtige Lebensumfeld der gealterten Indien-Hippies und befragen sie nach der Erfüllung ihrer Träume.
„Ab Mitte der sechziger Jahre zog es viele westliche Hippies und Freaks auf der Suche nach alternativen Lebensformen, Erleuchtung oder Drogen nach Indien. Einige blieben dort hängen. Mit solchen, nun allmählich ins Rentenalter kommenden Menschen mit äußerst komplexen und widersprüchlichen Lebenserfahrungen, wollten wir uns auseinandersetzen. Es sind nicht die linken Revolutionäre der 68er Bewegung, die es nach Indien verschlug, sondern Leute, die ihre Gesellschaft indirekt in Frage stellten, indem sie sich ihr entzogen – durch einen alternativen Lebensstil und Drogenkonsum in der Heimat, oder durch die Flucht in die Ferne“ (Ulrich Grossenbacher, www.fliz.ch/archiv/hippie_m.htm).

am 27.07.2007 um 19.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Petulia
USA/GB 1967/68, R: Richard Lester, D: Julie Christie, George C. Scott, Arthur Hill, Richard Chamberlain, Janis Joplin            DF, 105’

Richard Lester drehte mit Petulia eine spröde Liebesgeschichte, die eine distanzierte aber entlarvende Auseinandersetzung mit den latent gewalttätigen und freiheitsfeindlichen Lebensverhältnissen in den USA der sechziger Jahre offenbart. In San Francisco lebt die erst seit sechs Wochen verheiratete Petulia mit ihrem Mann. Sie ist unglücklich und leidet unter den brutalen Ausbrüchen und Misshandlungen ihres Mannes. Petulia verliebt sich in einen Arzt reiferen Alters und hofft – fast fanatisch – auf eine Verbesserung ihres Lebens.
In einem Interview mit Ralph Eue gibt Lester eine interessante Antwort auf die Frage, ob es beim Ausgangsmaterial für seine Filme bestimmte Vorlieben gebe: „Ich glaube, die Romanvorlagen und Theaterstücke halten sich die Waage. (…) Also: keine Vorlieben. Wichtiger ist vielmehr, dass das Ausgangsmaterial etwas in mir auslöst. (…) Wobei ich glaube, dass ich besser arbeiten kann, wenn ich zuerst negativ, oder sagen wir allergisch auf etwas reagiere. Bei Petulia war das ganz ausgeprägt, ich habe den Roman (Me and the Arch Cook Petulia von John Haase) und das ursprüngliche Drehbuch (von Barbara Turner) voller Wut weggeschmissen, nachdem ich es zu Ende gelesen hatte. Die Figuren in dieser kitschigen Romanze (…) waren völlig unglaubwürdig: Kunstgeschöpfe. Aber gerade der Missmut über die Vorlage half mir, das was ich mir vorstellte, was in diesem Stoff stecken könnte, herauszulocken“ (filmzeitschrift.de).

am 27.07.2007 um 21.00 Uhr
am 29.07.2007 um 19.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Easy Rider
USA 1969, R: Dennis Hopper, D: Peter Fonda, Dennis Hopper, Jack Nicholson, Luana Anders            OmU, 94’

Zwei Motorradfreunde auf der Suche nach dem „echten“, „wahren“ Amerika. Zu Beginn ihrer Reise nach New Orleans nimmt Wyatt (Peter Fonda) seine Uhr vom Handgelenk und wirft sie demonstrativ in den Sand. Hier beginnt die Freiheit – in der Weite des Landes, mit wortkargen Helden in Lederjacken, auf schweren Motorrädern, frei von allen Zwängen. Die Freunde, zu denen sich später noch ein dritter gesellt, treffen auf eine gastfreundliche Farmer-Familie, auf eine Hippie-Kommune, auf feindselige Spießer und enden – wie die Helden fast aller Road Movies – im Tod.
Das Lebensgefühl der Protagonisten bringt in Easy Rider vor allem der Soundtrack, die Musik von „Steppenwolf“, „The Jimi Hendrix Experience“, „The Byrds“ und anderer Bands zum Ausdruck. Die Songs „illustrieren nicht einfach die Bilder des Films, die Bilder handeln vielmehr von ihnen“, schreibt Wim Wenders (Emotion Pictures, 1986). Als Wenders 1969 beeindruckt aus einer Vorstellung von Easy Rider kommt, soll er gesagt haben: „Ich habe vor dem Columbia-Haus gestanden und gemerkt, dass ich tatsächlich so aussehe wie die Leute in dem Film, dass ich die Musik von Jimi Hendrix mag, dass ich in vielen Lokalen nicht bedient werde, dass auch ich wegen Nichts im Gefängnis gesessen habe. Irgendwann werden die Leute auch schießen, habe ich gedacht“ (Jörg Herrmann: Easy Rider und die Religion, 2005).

am 28.07.2007 um 19.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Hair
USA 1979, R: Miloš Forman, D: John Savage, Treat Williams, Beverly D’Angelo, Annie Golden            OF, 121’

Mehr als zehn Jahre nach der Broadway-Premiere des Rock-Musicals „Hair“ drehte Miloš Forman seine gleichnamige Filmfassung, und die Flower-Power-Zeit mit ihren Werten der Freiheit, Freizügigkeit, Freundschaft und des Pazifismus erlebte Ende der 1970er Jahre im Kino ein erfolgreiches Revival. Vor seiner Einberufung in ein Vorbereitungslager auf den Vietnamkrieg kommt der in Oklahoma lebende Claude für ein paar Tage nach New York. Im Central Park trifft er auf eine Gruppe Hippies, deren Lebenseinstellung ihn zugleich befremdet und fasziniert. Er schließt sich der Gruppe an und verliebt sich in die reiche Sheila. Seine Unbeschwertheit wird jedoch vom drohenden Einzug zum Vietnamkrieg überschattet.

am 28.07.2007 um 21.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Blow Up
GB 1966, R: Michelangelo Antonioni, D: David Hemmings, Vanessa Redgrave, Sarah Miles, Jane Birkin              OmU, 111’

London 1966: In der englischen Metropole blüht die neue Popkultur, man pflegt einen freizügigen Stil mit jungen Idolen, junger Musik und den Statussymbolen einer neuen Generation – coolen Autos, exzentrischen Wohnungseinrichtungen und bunter Designergarderobe. Der Modefotograf Thomas ist einer dieser Aufsteiger. Als er auf Fotos, die er in einem Park geschossen hat, einen Mann mit Pistole zu entdecken glaubt, entspinnt sich ein kriminalistisches Spiel aus Assoziationsketten, an dessen Ende niemand weiß, ob ein Mord tatsächlich geschehen ist oder nicht.
„Models, Popmusiker, vergnügungssüchtige Teens und Twens, der spezifische Schick der Mode und der Einrichtung, all das ist in Blow Up vorhanden. Man kann den Film deswegen vor allem als Ausdruck des Zeitgeistes verstehen, als eine Sammlung von Beobachtungen aus der Hauptstadt des Pop zu seiner Blütezeit, gesehen von einem kühl analysierenden italienischen Autorenfilmer“ (Rainer Rother in: Der Filmkanon, 2005).

am 29.07.2007 um 21.00 Uhr

 

 

 

SUMMER OF LOVE
Heißer Sommer
DDR 1968, R: Joachim Hasler, D: Frank Schöbel, Chris Doerk, Hanns-Michael Schmidt, Madeleine Lierck, 97’

Eine Truppe junger Männer und eine Gruppe von Mädels wollen am gleichen Tag an die Ostsee trampen. Zufällig treffen die elf jungen Frauen aus Leipzig an der Autobahnraststätte auf die zehn Jungen aus Karl-Marx-Stadt. Natürlich haben die Mädchen das leichtere Spiel: eine nach der anderen wird von freundlichen Herren im Wagen mitgenommen. Am Strand treffen alle wieder aufeinander, und es beginnt ein singendes, tanzendes, mit viel Spaß und Neckerei aufgeladenes Strandvergnügen.
Heißer Sommer ist ein sehr schmissiger DDR-Schlager-Musikfilm, dessen Songs von Gerd Natschinski und seinem Sohn Thomas komponiert wurden. Titel wie Männer, die noch keine sind oder Woher willst du wissen, wer ich bin wurden wahre Ohrwürmer. Dass Heißer Sommer, der mittlerweile als Kultfilm gehandelt wird,auch schon in der DDR über 6 Millionen Zuschauern fand, lag vor allem am Paar Chris Doerk/Frank Schöbel. Sie waren damals auch im richtigen Leben liiert und waren beim Publikum außerordentlich beliebt.

am 31.07.2007 um 20.00 Uhr

 

 

 

 

 
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