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German Historical Museum
 
  Kino im Zeughaus

 

Kino im Zeughaus | Programm | Programmarchiv

 


  WIEDERENTDECKT

 

WIEDERENTDECKT

Wiederentdeckt – so heißt unsere filmhistorische Reihe, kuratiert von CineGraph Babelsberg, die einmal im Monat vergessene Schätze der deutschen Filmgeschichte vorstellt. Zu sehen sind Werke, die oftmals im Schatten jener Filme stehen, die den deutschen Filmruhm begründet haben. Sie sind Zeugnisse einer wirtschaftlich leistungsfähigen und handwerklich ambitionierten Filmindustrie. Erstaunlich viele dieser Filme „aus der zweiten Reihe“ sind erhalten. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv recherchieren die Mitarbeiter von CineGraph Babelsberg diese Filme und analysieren sie im historischen Kontext. Sie erstellen Begleitblätter für das Publikum, führen in die Filme ein und dokumentieren ihre Forschungsergebnisse im Filmblatt, der Zeitschrift von CineGraph Babelsberg.

Eine Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit CineGraph Babelsberg und dem Bundesarchiv-Filmarchiv

 

Hommage für Hilde Hildebrand

Im Film ist Hilde Hildebrand vornehmlich im Genre der Komödie in Erscheinung getreten. Als damenhaft Verruchte, raffinierte Geliebte, spöttische Verführerin oder kluge Genießerin verlieh sie dem Typ des Vamps eine selbstironische Form, in der das Weibliche als ein Spiel mit gesellschaftlichen Konventionen, sozialen Rollen und erotischen Maskeraden entfaltet wird. Die am 10. September 1892 in Hannover geborene Hilde Hildebrand verfügte über eine mehrjährige Schauspielerfahrung an Berliner Bühnen, als sie ab 1931 regelmäßig im deutschen Film mitwirkte. Obwohl sie meist nur in Nebenrollen auftrat, wurde sie wegen der Virtuosität ihres komödiantischen Schauspiels zu einem der führenden weiblichen Stars des Filmlustspiels. Höhepunkte ihrer Darstellungen sind die von ihr vorgetragenen Chansons wie Liebe ist ein Geheimnis oder So war die Frau von Eschebach, in denen sie der Form selbstironischer Performance weitere Facetten hinzufügte. Hilde Hildebrand starb am 28. April 1976 in ihrer Wahlheimat Berlin.

 

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Jenny und der Herr im Frack
D 1941, R: Paul Martin, D: Johannes Heesters, Gusti Huber, Hilde Hildebrand, Oskar Sima, 89’

Eine Kriminalkomödie – Jenny (Gusti Huber) ist eine hübsche junge Frau, sie hat Kriminalistik studiert und arbeitet in der Versicherung ihres Vaters an der Aufklärung von Diebstählen. Gegenwärtig versucht sie, einen Fall in einem berühmten Hotel Kopenhagens aufzuklären. Der Chansonette Lilly (Hilde Hildebrand) ist während ihres Auftritts in der Bar ihr versicherter Schmuck gestohlen worden. Bei ihren Nachforschungen stößt sie immer wieder auf einen Herrn im Frack, der sich irgendwie verdächtig benimmt. Tatsächlich ist dieser Herr Peter Holm (Johannes Heesters) ein Mitarbeiter ihres Vaters. Gemeinsam versuchen sie, den Juwelendieb zur Strecke zu bringen.
Ihre erotische Erfolglosigkeit bei jungen Männern kompensiert die Sängerin Lilly Hegedus mit einem frivolen Chanson: „So war die Frau von Eschebach, sie machte alle Männer schwach“. Ein Chanson, das Hilde Hildebrand mit selbstironischer Überlegenheit vorträgt, während sie verführerisch-elegant mit einem opulenten Straußenfächer spielt.

Einführung: Renata Helker

am 4.4.2008 um 19.00 Uhr

 

 

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Das Mädchen von gestern nacht
D 1938, R: Peter Paul Brauer, D: Willy Fritsch, Gusti Huber, Hilde Hildebrand, Georg Alexander, Rudolf Platte, 90’

Der gestrenge Lord Radley (Georg Alexander) ermahnt seine jungen Attachés, bei amourösen Abenteuern diskret zu sein: „Wer zum Auswärtigem Amt gehört, darf sich oder eine Dame nicht kompromittieren. Da gibt es nur eins – heiraten oder den Dienst quittieren!“ Mit einem Auftrag seines Chefs, geschäftliche Beziehungen zum amerikanischen Bankier Miller einzuleiten, begibt sich Lord Stanley Stalton (Willy Fritsch) direkt nach Hause, sein Operbillet, das er von seiner Gönnerin Lady Darnmore (Hilde Hildebrand), einer Dame mit vielen Absichten, erhalten hat, überreicht er seinem Freund Stanley Chestnut (Rudolf Platte), einem jungen soeben von dem Bankier Barrow entlassenen Bankangestellten. In der Loge begegnet Stanley Chestnut Evelyn (Ingeborg von Kusserow), der Tochter des Bankiers Barrow, die eigentlich, nach den Plänen von Lady Darnmore, die nähere Bekanntschaft von Lord Stanley Stalton machen sollte. Dieser hat sich bereits der wohlverdienten Ruhe hingeben, als plötzlich eine junge Frau (Gusti Huber) leise – wie eine Einbrecherin – in sein Schlafzimmer gelangt, ihre Garderobe ablegt, sich in den Schlafrock des Hausherrn kleidet und der eintreffenden Polizei gegenüber als Lady Stalton ausgibt, obgleich sie in Wirklichkeit die Tochter des Bankiers Miller ist. Nun beginnt eine turbulente Verwechslungskomödie, an dessen Ende nicht nur die jeweiligen Liebespaare in einer Ehe zusammenfinden, sondern darüber hinaus auch Lord Radley und Lady Darnmore, nachdem er sie öffentlich im Überschwang der Gefühle geküßt hat.

Einführung: Renata Helker

am 4.4.2008 um 21.00 Uhr

 

 

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Allotria
D 1936, R: Willi Forst, D: Heinz Rühmann, Jenny Jugo, Adolf Wohlbrück,
Renate Müller, Hilde Hildebrand, 100’

Variante einer Screwball Comedy. Willi Forsts Ambition bestand darin, mit dem US-Kino zu konkurrieren – mit einem Film, der „etwas von der Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Amerikaner hat, von denen wir immer sagen, so etwas könne man in Deutschland nicht machen.“ (Willi Forst anlässlich der Präsentation von Allotria, Filmkurier v. 31.12.1935). Auf einer Überseefahrt macht Philipp, ein Plantagenbesitzer aus Java (Adolf Wohlbrück), der schönen Viola (Renate Müller) eine Liebeserklärung, vor einem Heiratsantrag aber schreckt er im letzten Augenblick zurück. Sein Freund David möchte sich mit der reizenden Gaby (Jenny Jugo), einer Freundin von Viola, verloben, muß sich zuvor jedoch noch von der mondänen Aimée (Hilde Hildebrand) trennen, mit der auch Philipp liiert war. Allotria – eine Komödie der Verstellungen und Verwechselungen, eine Maskerade, in dessen Spiel mit Identitäten „nur ein Interesse nicht geheuchelt ist: das sexuelle.“ (Karsten Witte: Lachende Erben. Filmkomödie im Dritten Reich, Berlin 1995, S. 107)

Einführung: Renata Helker

am 5.4.2008 um 19.00 Uhr

 

 

Hommage für Margo Lion

Die überschlanke Gestalt, die ungewöhnliche Bassstimme und eine exzentrische Gestik sind ihre unverwechselbaren Merkmale. Im Berlin der 20er Jahre ist die 1900 in Konstantinopel von französischen Eltern geborene Margo Lion als Chansonnière und Schauspielerin ein Star der Kabarett- und Revueszene. 1933 emigriert sie nach Frankreich, wo sie eine zweite Karriere als Brecht-Interpretin einschlägt und in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mitwirkt. Im Rahmen der Berliner Festwochen tritt sie 1977 noch einmal mit ihren Chansons in Berlin auf. Margo Lion stirbt 1989 in Paris. – Zwischen 1926 und 1932 ist Margo Lion auch in zehn Spielfilmen zu sehen. Es sind nur kurze Szenen, in denen sie als komisch-verrückte Type oder als Sängerin in Erscheinung tritt. Doch jeder Auftritt wird zum Ereignis. Unvergessen ihre Jenny in der französischen Fassung der 3-Groschen-Oper (1931) von G.W. Pabst.

 

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Die Koffer des Herrn O.F.
D 1931, R: Alexis Granowsky, D: Alfred Abel, Peter Lorre
Harald Paulsen, Ludwig Stoessel, Hedy Kiesler (Lamarr), Margo Lion, 77’

Groteske. In dem kleinen Hotel des verschlafenen Provinznestes Ostend werden eines Tages 13 große Reisekoffer – nur mit O.F. etikettiert – abgeliefert. In Erwartung des unbekannten, aber offenbar unermesslich reichen Gastes bricht in dem Ort ein regelrechter Bauboom aus. Ein rasanter Wirtschaftsaufschwung setzt ein, über dessen Ursachen die Gelehrten der Weltwirtschaftskonferenz jahrelang ergebnislos konferieren... – Eine burleske Zeitsatire, ein modernes Märchen und ein typischer Film aus dem experimentellen Geist der Zwanziger Jahre, von dem Exilrussen Alexis Granowsky exzentrisch in Szene gesetzt und von Raimar Kuntze sachlich und scharf konturiert fotografiert. Karol Rathaus komponiert schräg und skurril nach Texten von Erich Kästner; die Lewis-Ruth-Band spielt auf und Ernst Busch singt. Peter Lorre ist ein verschmitzter Lokalredakteur, Hedy Kiesler jung und schön und Margo Lion ein Kabarettstar, der die Verruchtheit des Berliner Nachtlebens in das beschauliche Ostend bringt: „Als besonderen Effekt gibt es ein Chanson der Margo Lion. Und das ist herrlich. Nonchalant legt sie es hin, und doch sehr bedacht darauf, wie es wirkt. Pointen, geschüttelt aus einem Handgelenk, das trainiert ist.“ (Hans Feld, Film-Kurier, 1931)

Einführung: Jeanpaul Goergen

am 26.4.2008 um 19.00 Uhr

 

 

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Die große Attraktion
D 1931, R: Max Reichmann, D: Richard Tauber, Marianne Winkelstern, Margo Lion, Siegfried Arno, 80’

Sängerfilm mit Richard Tauber. „Um es vorwegzunehmen: der gesanglich und tonlich reizvollste Tauberfilm, den man bis jetzt kennt. Tauber ist strahlender, hinreißender denn je...“ (LichtBildBühne). Der Sänger Riccardo ist Leiter einer vierzigköpfigen erfolgreichen Varieté-Truppe. Das quirlige Tanz-Girl Kitty aus einer anderen Gruppe verliebt sich in ihn und drängt sich mit einem frechen Trick in seine Truppe. Aber Riccardo hängt immer noch seiner ehemaligen Frau nach – bis er sie wiedertrifft und feststellt, dass sie sich fremd geworden sind und er tatsächlich nur Kitty liebt... – Die große Attraktion entsteht zum Teil auf der großen Bühne des Berliner Varieté Wintergarten und enthält zahlreiche artistische Glanznummern. Wie ein roter Faden ziehen sich die komischen Auftritte des stets zerstrittenen Artistenpaares Juane (Margo Lion) und Selite (Siegfried Arno) durch die Handlung: „Margo Lion ist hervorragend in ihrer mondänen Hysterie, Siegfried Arno zurückhaltender als sonst, verinnerlichter und dennoch eindringlicher.“ (Der Film) „Ausgezeichneter, bei einem besseren Publikum entscheidender Erfolgsfaktor Margo Lion. Ihre verrückt-nervöse Juane ist eine Figur, die den Rahmen des Films sprengt. (...) Herrlich ein paar kurze Szenen zwischen Arno und der Lion!“ (LichtBildBühne)

Einführung: Jeanpaul Goergen

am 26.4.2008 um 21.00 Uhr

 

 

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24 Stunden aus dem Leben einer Frau
D 1931, R: Robert Land, D: Henny Porten, Friedrich Kayssler, Margo Lion, Hermine Sterler, Maria Koppenhöfer, 76’

Drama nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig. Helga Vanroh hat sich nach dem Tod ihres Gatten ganz in sich zurückgezogen und verzehrt sich in ihrer Einsamkeit. Eines Tages wird sie im Kasino auf einen jungen Mann aufmerksam, der wie besessen und voller Verzweiflung seine Einsätze tätigt – und verliert. Da sie befürchtet, er könne sich etwas antun, folgt sie ihm des Nachts in sein schäbiges Hotel. Er verspricht ihr hoch und heilig, mit dem Spielen aufzuhören. Daraufhin gibt sie ihm Geld, damit er abreisen kann. Aber am anderen Tag trifft sie ihn wieder im Spielsaal an... – Die Fachpresse bewertet den Film durchgehend kritisch; der Film etwa bezeichnet ihn als „fades Gespensterspiel.“ Vor allem das Spiel der Hauptdarstellerin wird kritisiert: „Henny Porten, eindeutige Verkörperin alles Seelisch-Geraden, soll hier 24 Stunden Nervensensationen spielen. Gefühls-Triebe, das Tiefunten, ‚das dornendichte Gestrüpp des Herzens’. Unmöglich. Sie kann den Frieden ihrer Augen nicht verleugnen.“ (Film-Kurier). Heute überrascht die kluge Ausnutzung der Tonfilmmöglichkeiten, insbesondere in den ausgedehnten Szenen im Spielcasino – und natürlich „Margo Lion, die jeden Film belebt“ (Film-Kurier). „Eine reine Freude Margo Lion, die wieder einmal fahrig-mondän-klatschsüchtig eine Type par excellence auf die Beine stellte.“ (LichtBildBühne)

Einführung: Jeanpaul Goergen

am 27.4.2008 um 21.00 Uhr

 

 

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Schwarze Rosen

D 1935, R: Paul Martin, D: Lilian Harvey, Willy Fritsch, Willy Birgel, Gerhard Bienert, 91’

Das Traumpaar der Ufa-Tonfilmoperetten, der Kassenmagnet der frühen Tonfilmzeit, das waren Lilian Harvey und Willy Fritsch. Das „süßeste Mädel der Welt“ und der kesse, aber liebenswerte Schwiegersohntyp verzauberten ihr Publikum in beschwingten Lustspielen und pompösen Großproduktionen und waren wohl nicht nur für die Presse auch hinter der Leinwand für eine Weile ineinander verliebt. Doch Ende 1932 hatte sich Harvey den Regisseur Paul Martin geangelt und versuchte mit ihm Hollywood zu erobern. Nachdem dies gehörig schief gegangen war, kamen sie 1935 zur Ufa zurück und drehten gleich den ersten Film wieder mit Willy Fritsch: Schwarze Rosen. Doch wie schon der Titel vermuten lässt, handelte es sich erst- und auch letztmalig in ihrer Zusammenarbeit nicht um eine musikalische Komödie, sondern um ein Melodram. Deshalb hat Karsten Witte ganz Recht, wenn er schreibt, dies sei eindeutig der interessanteste Film in Harveys Karriere.
Schwarze Rosen lässt der russische Gouverneur (Willy Birgel) täglich der ebenfalls russischen Tänzerin Marina Feodorowna (Lilian Harvey) bringen, die im vom Zarenreich um 1900 besetzten Finnland eine der wenigen Personen ist, die den Machthaber nicht hassen. Mit der ungewöhnlichen Farbe der Rosen wird das tragische Ende dieser Beziehung vorweggenommen, das verwoben ist mit einer politisch ambivalenten Darstellung des finnischen Widerstandskampfes, der von Erkki Collin (Willy Frisch), einem weiteren Verehrer Feodorownas, symbolisiert wird. So werden im Laufe des Films sowohl Bewunderung für die eiskalte Härte der russischen Besatzer als auch Sympathie für den Mut des finnischen Untergrunds, der sicher Parallelen zur frühen nationalsozialistischen ‚Bewegung’ aufweisen soll, erkennbar. Der Höhepunkt, eine Konfrontation im Theater, veranlasste wiederum Karsten Witte in Anspielung auf die berühmte Treppensequenz zu der Feststellung, Schwarze Rosen arbeite „noch ein Stück vom Panzerkreuzer Potemkin-Trauma der Faschisten auf.“

Einführung: Chris Wahl

am 6.6.2008 um 19.00 Uhr

 

 

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Friesennot

D 1935 R: Peter Hagen, K: Sepp Allgeier, D: Friedrich Kayßler, Helene Fehdmer, Valerij Inkijinoff, 96’

Die Handlung des nach der gleichnamigen Novelle von Werner Kortwich gedrehten Films Friesennot spielt Anfang der 30er Jahre in einem kleinen, abgelegenen Dorf in der Republik der Wolgadeutschen, einer ethnischen Enklave in der Sowjetunion. In den intakten Organismus einer bäuerlichen Gemeinschaft bricht die Rote Armee mit militärischer Gewalt ein. Sie drangsaliert die Bauern und entwürdigt ihr Gotteshaus. Beleidigungen und Gewalt steigern sich, bis die Bedrängnis der Bauern in eine blutige Schlacht mündet: der Aggressor wird vernichtet, die überlebenden Dorfbewohner verlassen den Ort, um anderswo einen neuen Platz für ihr bescheidenes Gemeinwesen zu finden.
Der Film Friesennot wurde massiv von der NS-Propaganda vereinnahmt: er sei „machtvoller Ausdruck nationalsozialistischen Wollens“, schrieb Das schwarze Korps. Friesennot erhielt das Prädikat „staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll“.
In der sowjetischen Öffentlichkeit rief der Film heftige Reaktionen hervor. Sie sahen massive antisowjetische Tendenzen als Einmischung in innersowjetische Belange und kritisierten vor allem die annexionistische Einfärbung des Themas: „Deutsche im Ausland“ sollten „heim ins Reich“ geführt werden. Mit einem „Film der Wahrheit“ wollten deutsche Emigranten, darunter Erwin Piscator und Julius Hay, einen Gegenentwurf drehen, der jedoch infolge des beginnenden großen Terrors nicht realisiert werden konnte.

Einführung: Günter Agde

am 4.7.2008 um 19.00 Uhr

 

 

 
 
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