Versteigert, verkauft, verwertet. Die Liquidation jüdischen Eigentums

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem letzten Beitrag schildert Dr. Heike Krokowski die Herausforderung, die Herkunft klassischer Alltagsgegenstände zu ermitteln, die bei Auktionen von jüdischem Besitz vom NS-Staat „verwertet“, also zu Geld gemacht wurden.

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