Sheindi Ehrenwalds Aufzeichnungen

Als deutsche Truppen am 19. März 1944 Ungarn besetzten, begann dort für die jüdische Bevölkerung der Holocaust. Die damals 14-jährige Sheindi Ehrenwald aus der Kleinstadt Galánta schrieb vom Tag der Besetzung an auf, wie sie Bedrohung, Verfolgung, Zwangsarbeit und Vernichtung erlebte. Diese Aufzeichnungen zeigen wir als Intervention „Deportiert nach Auschwitz“ in unserer Dauerstellung. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung erläuterte Prof. Dr. Raphael Gross, Präsident des Deutschen Historischen Museums, am 22. Januar den näheren Kontext damaligen Ereignisse.

Sprache: